Blick ins Buch

Krimis

Echnatons Fluch

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Über das Buch

Ägypten, heute: Nahe einer uralten Kultstätte am Nil hat sich eine Sekte angesiedelt, die sich völlig von der Außenwelt abschirmt. Die Mitglieder huldigen Pharao Echnaton – und prophezeien den nahenden Weltuntergang. Als mehrere Mitglieder der Sekte ermordet werden, rückt die isolierte Gemeinschaft ins grelle Licht der Öffentlichkeit. Kommissarin Theodora Costanda nimmt die Ermittlungen auf. Gehen die Morde auf religiöse Eiferer zurück? Oder steckt etwas ganz anderes dahinter? Theodora taucht immer tiefer in einen Fall, der sie tief in die Geschichte des Landes führt, bis hin zum düsteren Geheimnis eines seiner mächtigsten Pharaonen.

Editionen (2)

ISBN9783455017847
VerlagHoffmann und Campe
Erscheinungsdatum09.05.25
Seitenzahl272

Rezensionen & Bewertungen

27 Bewertungen

9 Rezensionen

3,7

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  • ro_ke
    ro_ke

    483 Follower

    3,5

    Kurzweilig-spannend aber überraschenderweise ist die Fortsetzung sprachlich und im inhaltlichen Konstrukt auffällig unausgereifter verfasst!

    14. Mai 2025

  • buchstabe
    buchstabe

    23 Follower

    2,0

    Plot ohne Überraschungen und Figuren mit wenig Tiefgang bzw. Entwicklung

    Ich hatte mich auf ein unterhaltsames, spannendes und mit geschichtlichen Aspekten versehenes Buch gefreut - wie „Kleopatras Grab“, doch leider tröpfelte dieser Roman nur so dahin. Ich würde diesen auch nicht Krimi nennen, dazu fehlt es mir an Spannung und Rätsel. Theodora lässt sich auf eine Suche nach der Tochter einer Dorfbewohnerin ein. Diese junge Frau, welche an einer Krankheit leidet, hat sich einer Gruppierung, welche Echnaton verehrt, angeschlossen. Was genau Echnaton für die ägyptische Geschichte bedeutet, wird mit eindeutig in zu geringem Umfang erläutert. Dabei ist dieser Herrscher ein Einschnitt in das alte Ägypten - eine monotheistische Religion aufzubauen, in einer tief polytheistischen Gesellschaft. Er scheiterte, hinterließ jedoch nachhaltige Spuren. Darüber wird einfach hinweggewischt. Stattdessen bekommen wir eine Sekte dargelegt - mit allem, was dazugehört. Theodora ermittelt von außen - mehr oder weniger. Ihr Kollege arbeitet undercover - in unerlaubter Weise. Und… gerät natürlich in die Fänge dieser Sekte. Inhaltlich werde ich nicht mehr verraten, damit vielleicht etwas Spannung aufkommt. Jedoch hat mich keine scheinbare Wendung überrascht. Eigentlich habe ich das mehr oder weniger bereits bei Galbraith gelesen. Die Figuren bleiben oberflächlich und es gibt kaum nennenswerte Entwicklungen - anders als im ersten Teil. Man wird nicht von ihnen so mitgenommen wie zuvor. Theodoras Mutter ploppt auf, man denkt an sie, vergisst sie und dann bleibt sie ein Nebensatz. Schade. Sprachlich ist es in Ordnung. Der erste Teil war etwas raffinierter. Es wirkt, als ob für das eigentliche Schreiben weniger Zeit gewesen ist. Insgesamt bin ich enttäuscht und überlege leider, ob ich einen möglichen dritten Teil lesen werde.

    21. Sept. 2025

  • annalena1994
    annalena1994

    24 Follower

    2,5

    Schwache Fortsetzung

    Auch der zweite Fall von Theodora Costanda konnte mich leider nicht überzeugen. Trotz spannendem Setting und guter Grundidee kommt Spannung nur mäßig und erst zum Ende richtig auf. Dazu kommt, dass der Roman einfach zu viel will. Es werden wieder zu viele Themen und Handlungsstränge verflochten, die hier einfach nicht gut funktionieren, zumal der Roman nur 267 Seiten hat. Mit dem alten Ägypten und dessen Geschichte hat die Handlung, bis auf den Schauplatz, auch überhaupt nichts am Hut. Enttäuschend.

    24. Mai 2025

3 von 9 Rezensionen

Autorin / Autor

Über Constantin Schreiber

Constantin Schreiber, geb. 1979, berichtet seit 2025 als Global Reporter für Axel Springer aus Tel Aviv und New York. Zuvor war er einige Jahre Sprecher der Tagesschau. Zusätzlich zu seiner journalistischen Tätigkeit schreibt er Krimis und Sachbücher und veranstaltet Bühnenshows und Podcasts. Mit seiner 2019 gegründeten Deutschen Toleranzstiftung setzt er sich für interkulturellen Austausch ein.

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