DUMONTs Unnützes Reisewissen Japan
Jetzt kaufen
Durch das Verwenden dieser Links unterstützt du READO. Wir erhalten eine Vermittlungsprovision, ohne dass dir zusätzliche Kosten entstehen.
Beschreibung
Kennen Sie das Postamt, in dem man seine Briefe unter Wasser aufgeben kann? Das Haus, das auf drei Stockwerken die Autobahn durchlässt? Ist Ihnen klar, dass Reiskuchen tödlicher ist als Kugelfisch und dass Godzilla ein offizieller Bürger Tokios ist? Oder eine Bürgerin, man weiß es nicht genau. Ein Buch voller kurioser Erkenntnisse und unnützer Fakten und Geschichten , die alle kennen sollten, die es nach Japan zieht. Und alle anderen sowieso. Denn gerade im Unnützen steckt doch so viel Wahrheit!
Die Welt vom Abseitigen aus betrachtet. Ein Pool an Anekdoten für die nächste Party Das perfekte Geschenk. Für Reiseprofis und -dummies Die ideale Lektüre für den Zug, das Flugzeug, den Strand. Oder fürs Sofa zuhauseDas Buch, das keiner braucht. Und jeder haben sollte!
Buchinformationen
Beiträge
Kleine Wahrheiten, großes Schmunzeln
Was für ein Fundstück! Schon beim ersten Umblättern dieses schrägen, spritzigen Faktenkabinetts hat es bei mir und meiner Tochter regelrecht Klick gemacht. DUMONTs Unnützes Reisewissen Japan ist kein klassischer Reiseführer — es ist ein Türöffner für die kleinen, absurden Geschichten, die im Kopf hängen bleiben. Wir haben uns auf die Couch gekuschelt, sie mit ihrer Schlafis-Decke, ich mit Kaffee, und dann ging’s los: nach jedem Abschnitt ein Kichern, ein „Das ist ja krank!“, und öfter ein spontanes „Boah, das musst du dir vorstellen“. Ein Dialog: Sie: „Papa, echt, Godzilla ist offizieller Bürger?“ — Ich: „Offizieller oder inoffiziell — zählt doch beides als Kulturgut.“ Solche Momente machten das Lesen zum Duo-Event. Die Texte sind pointiert, mit perfektem Tempo — mal staunend, mal trocken, immer mit einem Augenzwinkern. Lieblingspassage: das Postamt unter Wasser — wir haben uns vorgestellt, wie Briefe mit Taucheranzug ankommen. Und ja, die Mischung aus kuriosen Fakten (Reiskuchen vs. Kugelfisch) und praktischen Anekdoten macht das Buch zu einem genialen Party-Spiel: Zitate vorlesen, wetten, wer zuerst lacht. Was mir besonders gefällt: das Buch nimmt Japan nicht als Exotikum, sondern feiert die kleinen Widersprüche — und das auf eine Art, die Neugier weckt statt zu belehren. Perfekt für lange Zugfahrten, für Abende mit der Familie oder wenn man einfach mal wissen will, welche kuriosen Wahrheiten hinter dem Land der aufgehenden Sonne stecken. Wir haben oft laut gelacht, manchmal die Stirn gerunzelt und am Ende des Abends beide gesagt: „Das war ein guter Buddyread.“ Punktlandung — fünf Sterne und sofort weiterempfohlen.

Beschreibung
Kennen Sie das Postamt, in dem man seine Briefe unter Wasser aufgeben kann? Das Haus, das auf drei Stockwerken die Autobahn durchlässt? Ist Ihnen klar, dass Reiskuchen tödlicher ist als Kugelfisch und dass Godzilla ein offizieller Bürger Tokios ist? Oder eine Bürgerin, man weiß es nicht genau. Ein Buch voller kurioser Erkenntnisse und unnützer Fakten und Geschichten , die alle kennen sollten, die es nach Japan zieht. Und alle anderen sowieso. Denn gerade im Unnützen steckt doch so viel Wahrheit!
Die Welt vom Abseitigen aus betrachtet. Ein Pool an Anekdoten für die nächste Party Das perfekte Geschenk. Für Reiseprofis und -dummies Die ideale Lektüre für den Zug, das Flugzeug, den Strand. Oder fürs Sofa zuhauseDas Buch, das keiner braucht. Und jeder haben sollte!
Buchinformationen
Beiträge
Kleine Wahrheiten, großes Schmunzeln
Was für ein Fundstück! Schon beim ersten Umblättern dieses schrägen, spritzigen Faktenkabinetts hat es bei mir und meiner Tochter regelrecht Klick gemacht. DUMONTs Unnützes Reisewissen Japan ist kein klassischer Reiseführer — es ist ein Türöffner für die kleinen, absurden Geschichten, die im Kopf hängen bleiben. Wir haben uns auf die Couch gekuschelt, sie mit ihrer Schlafis-Decke, ich mit Kaffee, und dann ging’s los: nach jedem Abschnitt ein Kichern, ein „Das ist ja krank!“, und öfter ein spontanes „Boah, das musst du dir vorstellen“. Ein Dialog: Sie: „Papa, echt, Godzilla ist offizieller Bürger?“ — Ich: „Offizieller oder inoffiziell — zählt doch beides als Kulturgut.“ Solche Momente machten das Lesen zum Duo-Event. Die Texte sind pointiert, mit perfektem Tempo — mal staunend, mal trocken, immer mit einem Augenzwinkern. Lieblingspassage: das Postamt unter Wasser — wir haben uns vorgestellt, wie Briefe mit Taucheranzug ankommen. Und ja, die Mischung aus kuriosen Fakten (Reiskuchen vs. Kugelfisch) und praktischen Anekdoten macht das Buch zu einem genialen Party-Spiel: Zitate vorlesen, wetten, wer zuerst lacht. Was mir besonders gefällt: das Buch nimmt Japan nicht als Exotikum, sondern feiert die kleinen Widersprüche — und das auf eine Art, die Neugier weckt statt zu belehren. Perfekt für lange Zugfahrten, für Abende mit der Familie oder wenn man einfach mal wissen will, welche kuriosen Wahrheiten hinter dem Land der aufgehenden Sonne stecken. Wir haben oft laut gelacht, manchmal die Stirn gerunzelt und am Ende des Abends beide gesagt: „Das war ein guter Buddyread.“ Punktlandung — fünf Sterne und sofort weiterempfohlen.





