Blick ins Buch
Du sollst nicht töten
Über das Buch
Mehr als ein halbes Jahr lang hat Jürgen Todenhöfer die Revolutionsschauplätze Ägypten, Libyen und Syrien bereist. Und immer wieder Iran, Afghanistan und auch Gaza. In Reportagen schildert er das Leben im Krieg und in der Revolution und berichtet von Gesprächen mit Rebellen und Staatsführern vor Ort. Seine Analysen und Schlussfolgerungen sind ein aufrüttelnder Gegenentwurf zur gängigen Verharmlosung der Kriege unserer Zeit. Todenhöfers Fazit: Es gibt keine anständigen Kriege. Krieg ist Terrorismus. Das gilt auch für die Kriege des Westens. Die Hauptschuld daran tragen nicht die Soldaten, sondern die, die dieses mörderische Spektakel inszenieren
Ausstattung: mit 80 Farbfotos + 5 Landkarten
Editionen (2)
Autorin / Autor
Über Jürgen Todenhöfer
Jürgen Todenhöfer wurde 1940 in Offenburg geboren. Von 1972 bis 1990 war er CDU-Bundestagsabgeordneter und Sprecher der Unionsparteien für Entwicklungs- und Rüstungskontrollpolitik, von 1987 bis 2008 war er Stellvertretender Vorsitzender eines großen internationalen Medienkonzerns. Er zählt zu den kenntnisreichsten Kritikern der Militärinterventionen im Mittleren Osten und bereist seit 60 Jahren die Krisengebiete dieser Welt. Dabei versucht er stets, mit allen Seiten zu sprechen: mit Rebellen, Terroristen, Präsidenten und Diktatoren, vor allem aber mit der leidenden Bevölkerung. Bei C.Bertelsmann sind zahlreiche Bestseller von ihm erschienen, darunter »Andy und Marwa – zwei Kinder und der Krieg«, »Warum tötest du, Zaid?«, »Teile dein Glück« und »Inside IS. 10 Tage im Islamischen Staat«. Mit seinen Buchhonoraren hat er u. a. ein Kinderheim in Afghanistan und ein Kinderkrankenhaus im Kongo gebaut sowie zusammen mit dem israelischen Schriftsteller David Grossman ein israelisch-palästinensisches Versöhnungsprojekt finanziert.
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