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Das war wirklich schlimm. 😢💔 Ich wusste schon vorher, dass mich keine leichte Geschichte erwartet. Aber ich hätte nicht gedacht, wie sehr mich dieses Buch emotional fertig macht. In der Geschichte geht es um den Krieg und seine Folgen. Um Verlust und Traumata, die sich über Generationen hinweg ziehen. 🕰️🩶 Das Buch ist unglaublich intensiv, schockierend und hervorragend recherchiert. Ich habe die Schicksale von Hardy und Margret zum Teil wirklich schwer ertragen können. Schon als Kinder müssen sie Dinge erleben, die kein Mensch und erst recht kein Kind, erleben sollte. 🫂🌧️ Man merkt auf jeder Seite, wie gut Susanne Abel recherchiert hat. Nichts fühlt sich überdramatisiert oder künstlich an. Gerade deshalb gehen viele Szenen so unfassbar unter die Haut. Auch die Zeitsprünge haben mir richtig gut gefallen. ⏳📚 Stück für Stück setzt sich das Bild zusammen und man versteht immer besser, warum die Figuren so handeln, wie sie handeln. Denn das Buch zeigt auch, wie sehr unverarbeitete Traumata noch Kinder, Enkel und Urenkel prägen können. Es gab Momente, die mich wütend gemacht haben, die mich fassungslos zurückgelassen haben und andere, die einfach nur unbeschreiblich traurig waren. Doch zwischen all dem Schmerz steckt auch unglaublich viel Liebe, Zusammenhalt und die Botschaft, dass Familie nicht nur durch Blut entsteht, sondern vor allem durch die Menschen, die einem die Hand reichen, wenn man sie am dringendsten braucht. 🤝🤎 Mit über 500 Seiten nimmt sich die Geschichte sehr viel Zeit und die Kapitel sind sehr lang. 📖⏳ Manche Nebenhandlungen hätten für meinen Geschmack etwas kürzer ausfallen können.

3 Stunden vor
Das war wirklich schlimm. 😢💔 Ich wusste schon vorher, dass mich keine leichte Geschichte erwartet. Aber ich hätte nicht gedacht, wie sehr mich dieses Buch emotional fertig macht. In der Geschichte geht es um den Krieg und seine Folgen. Um Verlust und Traumata, die sich über Generationen hinweg ziehen. 🕰️🩶 Das Buch ist unglaublich intensiv, schockierend und hervorragend recherchiert. Ich habe die Schicksale von Hardy und Margret zum Teil wirklich schwer ertragen können. Schon als Kinder müssen sie Dinge erleben, die kein Mensch und erst recht kein Kind, erleben sollte. 🫂🌧️ Man merkt auf jeder Seite, wie gut Susanne Abel recherchiert hat. Nichts fühlt sich überdramatisiert oder künstlich an. Gerade deshalb gehen viele Szenen so unfassbar unter die Haut. Auch die Zeitsprünge haben mir richtig gut gefallen. ⏳📚 Stück für Stück setzt sich das Bild zusammen und man versteht immer besser, warum die Figuren so handeln, wie sie handeln. Denn das Buch zeigt auch, wie sehr unverarbeitete Traumata noch Kinder, Enkel und Urenkel prägen können. Es gab Momente, die mich wütend gemacht haben, die mich fassungslos zurückgelassen haben und andere, die einfach nur unbeschreiblich traurig waren. Doch zwischen all dem Schmerz steckt auch unglaublich viel Liebe, Zusammenhalt und die Botschaft, dass Familie nicht nur durch Blut entsteht, sondern vor allem durch die Menschen, die einem die Hand reichen, wenn man sie am dringendsten braucht. 🤝🤎 Mit über 500 Seiten nimmt sich die Geschichte sehr viel Zeit und die Kapitel sind sehr lang. 📖⏳ Manche Nebenhandlungen hätten für meinen Geschmack etwas kürzer ausfallen können.
3 Stunden vor








