Thriller

Du kriegst mich nicht

4,0(29)
Sprache
Deutsch
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Über das Buch

»DER GEFÄHRLICHSTE ORT DES VERBRECHENS IST DER MENSCHLICHE KOPF.« CHRIS CARTER

Dreizehn Jahre. So lautet das Urteil gegen Nelson Stewart – verurteilt für das, was er Samantha angetan hat. Doch noch im Gerichtssaal macht er ihr eines unmissverständlich klar: Er wird zurückkommen. Samantha verschwindet, zieht immer wieder um, und sie gibt sich einen neuen Namen. Als Mary Smith will sie in Frieden leben. Durchatmen. Aber Mary weiß, warum Nelson nicht locker lassen wird.

DENN NICHTS IST, WIE ES SCHEINT.

Es beginnt eine gnadenlose Verfolgung – bei der Marys Leben auf dem Spiel steht.


GETÄUSCHT. GEJAGT. GEFANGEN.

EINE FRAU AUF DER FLUCHT.

EIN MANN, DER SIE ZUR STRECKE BRINGEN WILL.

Editionen (1)

ISBN9783548074900
VerlagUllstein Taschenbuch Verlag
Erscheinungsdatum30.07.26
Seitenzahl464

Rezensionen & Bewertungen

29 Bewertungen

11 Rezensionen

4,0

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  • tausendundeinbuch
    tausendundeinbuch

    182 Follower

    2,0

    Ein sehr vorhersehbarer Spannungsbogen

    Chris Carter hat mir mit der Hunter- und Garcia-Reihe Thrillerunterhaltung geschenkt, wie ich sie liebe: unvorstellbar, schnell und actiongeladen. Natürlich wollte ich unbedingt auch sein neuestes Werk lesen: "Du kriegst mich nicht" von Chris Carter, erschienen im Ullstein Verlag und übersetzt von Sybille Uplegger. Eines muss ich vorab betonen: Dies ist kein Chris Carter, wie ihr ihn von der Hunter- & Garcia-Reihe her kennt. In der englischsprachigen Fassung weist der Verlag auch darauf hin. Ullstein hat auf diese Anmerkung verzichtet und verrät durch den Klappentext auch die beiden wichtigsten Plot Twists. Aber nun zu meiner persönlichen Meinung über diesen Roman. Ich betone absichtlich, dass dieses Buch für mich KEIN Thriller war! Die Eröffnungsszene hat mich neugierig gemacht, allerdings konnte ich mir durch sie auch denken, in welche Richtung der Autor mich führen will. Danach nahm Chris Carter allerdings für meinen Geschmack viel zu viel Tempo aus dem Storytelling, und gefühlt passierte für mich bis S. 230 fast gar nichts. Der sonst so stringente und actiongeladene Schreibstil des Autors war für mich hier ebenso nicht zu erkennen. Zwar drehte er dann auf, nur leider überraschte mich die Wendung überhaupt nicht, da ich sie habe kommen sehen. Der nächste Plot Twist kam ebenfalls nicht besonders überraschend, denn dieser wurde nicht nur vom Klappentext massiv gespoilert, sondern der geübte Krimileser erahnte ihn schon lange. Durch die extrem langatmige erste Hälfte fiel der Spannungsbogen, der von der Grundidee nicht neu, aber auch nicht schlecht war, immer wieder komplett in sich zusammen. Hier hätte ich mir einfach viel mehr Zug im Storytelling gewünscht. Den Schreibstil des Autors erkannte ich überhaupt nicht wieder. Seine Formulierungen wirkten sehr sperrig und gestelzt; dies kann aber auch der Übersetzung geschuldet sein. Beide Hauptprotagonisten blieben durch den hölzernen Schreibstil für mich unnahbar und wenig authentisch. Hier fehlte mir komplett der Zugang zu den Protagonisten, und ich beendete das Buch etwas frustriert. Chris Carter kann schreiben, und ich liebe die Hunter- & Garcia-Reihe, nur dieser Standalone von ihm konnte mich leider gar nicht begeistern. Ich hoffe nun einfach auf den nächsten Teil der Hunter- & Garcia-Reihe und darauf, dass der Autor dann wieder zu seinen altbekannten Erfolgsfaktoren – actiongeladene Erzählweise, tief ausgearbeitete Charaktere und blutige Morde – greift. Es fällt mir schwer, es zu schreiben, aber von mir gibt es lediglich 2 von 5 Sternen für diese Storyline, auch wenn ich betonen möchte, dass alle anderen Werke des Autors immer ein Lesehighlight waren. Nur dieses konnte mich leider so gar nicht überzeugen.

    4 Stunden vor

  • anha
    anha

    415 Follower

    4,5

    Mein erster Chris Carter hat mir gut gefallen. Ich bin ohne Erwartungen an das Buch gegangen und habe mich gut unterhalten gefühlt. Es ließ sich leicht und schnell weglegen und blieb durch kleine Andeutungen auch recht spannend. Die Auflösung hätte ich mir allerdings etwas anders gewünscht…

    1 Tage vor

  • buecherbunzel
    buecherbunzel

    535 Follower

    3,0

    Ein so ganz anderer Carter, der mich leider auch nicht überzeugen konnte

    Wegen häuslicher Gewalt und Freiheitsberaubung an seiner Frau Samantha wird der Millionär Nelson Stewart zu 13 Jahren Haft verurteilt. Noch im Gerichtssaal schwört er lautstark Rache zu nehmen. Mit dem Geld aus der Blitz-Scheidung verschwindet Samantha unter neuem Namen und zieht monatelang von Stadt zu Stadt und hinterlässt nirgendwo Spuren, denn nur sie selbst weiß, dass Nelson auch aus dem Gefängnis heraus nicht aufgeben wird sie zu finden und warum. Ein gefährliches Katz -und Maus-Spiel, bei dem nichts so ist, wie es scheint. Wie so viele, habe ich mich seit Monaten auf dieses Buch gefreut und wusste einfach, dass es gut werden wird. Nun ja, niemand ist perfekt, ich und mein „Wissen“ jedenfalls nicht🥸. Und ja, mir war bekannt, dass es wohl anders wird. Und nein, es lag nicht daran, dass Hunter und Garcia (Protagonisten aus Carters Weltklasse-Reihe, nur falls jemand tatsächlich noch keinen Carter gelesen haben sollte🤭) Pause hatten. Die Grundidee der Story war gut, aber für mich zu dünn und entsprechend der Plot zu aufgebläht und zu oft zu langatmig. Die letzten 80 Seiten waren ein Thriller und der Twist gut. Der Weg dorthin war jedoch ein 360 Seiten starker Roman, den ich langweilig fand, auch wenn am Ende alles Sinn macht und der schleppende Teil seine Berechtigung hat. Ganz ehrlich, einem Chris Carter verzeiht man das und weiß, dass da noch etwas kommt. Als Debüt-Thriller eines bisher unbekannten Autors hätten meiner Meinung nach nicht Wenige das Buch nach spätestens 200 Seiten beiseite gelegt.

    Ein so ganz anderer Carter, der mich leider auch nicht überzeugen konnte

    1 Tage vor

3 von 11 Rezensionen

SocialReads

Seitenbasierte Kommentare

Seite 225%
pagesofjessika
pagesofjessika1 Tage vor

Wie cool wäre es, wenn Robert Hunter ein Gastauftritt hätte 🤩🤩

Seite 419%

1 Kommentar verdeckt

Seite 6013%

1 Kommentar verdeckt

Seite 8518%

1 Kommentar verdeckt

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1 Kommentar verdeckt

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Autorin / Autor

Über Chris Carter

Chris Carter wurde 1965 in Brasilien als Sohn italienischer Einwanderer geboren. Er studierte in Michigan forensische Psychologie und arbeitete sechs Jahre lang als Kriminalpsychologe für die Staatsanwaltschaft. Dann zog er nach Los Angeles, wo er als Musiker Karriere machte. Mittlerweile lebt Chris Carter als Autor in London. Seine Thriller um Profiler Robert Hunter sind allesamt Bestseller.

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