Dreizehn. Das Spiegelbild
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Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Carl Wilckens, Jahrgang 1990, wuchs mit einer literarischen Prägung durch Fantasy-Literatur auf. Sein Maschinenbau-Studium führte den Jung-Autoren vom Niederrhein in den Ruhrpott. In seinem Erstling "Dreizehn" verbindet er an ausgewählten Stellen auf beeindruckende Weise Fantastisches mit technischem Verständnis und naturwissenschaftlichem Knowhow. Außer Romane schreibt Carl Wilckens Kurzgeschichten und Gedichte, die er in Ausschnitten auf der "Leipziger Offenen Bühne" bereits der Öffentlichkeit vorgestellt hat.
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Autorenbeschreibung
Carl Wilckens, Jahrgang 1990, wuchs mit einer literarischen Prägung durch Fantasy-Literatur auf. Sein Maschinenbau-Studium führte den Jung-Autoren vom Niederrhein in den Ruhrpott. In seinem Erstling "Dreizehn" verbindet er an ausgewählten Stellen auf beeindruckende Weise Fantastisches mit technischem Verständnis und naturwissenschaftlichem Knowhow. Außer Romane schreibt Carl Wilckens Kurzgeschichten und Gedichte, die er in Ausschnitten auf der "Leipziger Offenen Bühne" bereits der Öffentlichkeit vorgestellt hat.
Editionen (4)
Beiträge
Band drei der genial geschaffenen Reihe. Aktuell kann man sich an fünf Bänden erfreuen. Die Figuren sind großteils aus den ersten beiden Bänden übernommen. Sie haben auch hier bereits phänomenal -jeder auf seine Weise- überzeugt. Die geschaffene Atmosphäre bannt einfach nur ans Buch. Der Leser sinkt ganz tief ein. Die Dystopie lässt einem kaum los. Über den Schreibstil braucht man nichts mehr großartig sagen. Er ist fantastisch, plastisch und absolut fesselnd, da hat sich zu den Vorgängern nichts geändert. Einziger halber Minuspunkt war für mich, die teilweise irren langen Kapitel, welche manchmal so ziemlich fordernd waren. Wie seine Vorgänger kann ich Band drei absolut empfehlen.
Beiträge
Band drei der genial geschaffenen Reihe. Aktuell kann man sich an fünf Bänden erfreuen. Die Figuren sind großteils aus den ersten beiden Bänden übernommen. Sie haben auch hier bereits phänomenal -jeder auf seine Weise- überzeugt. Die geschaffene Atmosphäre bannt einfach nur ans Buch. Der Leser sinkt ganz tief ein. Die Dystopie lässt einem kaum los. Über den Schreibstil braucht man nichts mehr großartig sagen. Er ist fantastisch, plastisch und absolut fesselnd, da hat sich zu den Vorgängern nichts geändert. Einziger halber Minuspunkt war für mich, die teilweise irren langen Kapitel, welche manchmal so ziemlich fordernd waren. Wie seine Vorgänger kann ich Band drei absolut empfehlen.




