Drei Bethanys
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Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Jeff Abbott wurde 1963 in Dallas, Texas, geboren. Er studierte Geschichte und Anglistik und begann anschließend seine Karriere als Schriftsteller. Bereits mit seinem Debütroman hatte er großen Erfolg. Inzwischen gelangen ihm mehrere Bestseller. Die Washington Post bezeichnete ihn als »einen der besten Thriller-Autoren der Welt«. Heute lebt Jeff mit seiner Frau und zwei Söhnen in Austin, Texas.
Beiträge
Ein Name, drei Frauen und mindestens genauso viele Geheimnisse... "Drei Bethanys" von Jeff Abbott punktet mit einem spannenden, schwer vorhersehbaren Plot und vielen interessanten Figuren. Sowohl die Protagonistin Mariah als auch die Nebencharaktere haben mehr als ein Gesicht, man kann wirklich niemandem trauen. Mariah ist… sagen wir: speziell. Sie ermittelt auf eigene Faust, geht dabei oft zu weit und deckt nach und nach dunkle Familiengeheimnisse auf. Sie ist nicht immer sympathisch aber gerade deshalb macht es Spaß, ihr Vorgehen zu verfolgen. Etwas unglaubwürdig wirkt, dass ihr Umfeld ihren teils sehr dreisten Handlungen erstaunlich locker zustimmt. Rückblickend hätte das Buch außerdem ein paar Seiten weniger vertragen, da sie häufiger Gespräche mit denselben Figuren sucht. Da hätte man etwas straffen, die ein oder andere Figur hätte man weglassen können. Dennoch hatte ich nie das Gefühl von Längen und habe immer gern weitergelesen. Trotz kleiner Schwächen hat mich der Thriller bestens unterhalten und immer wieder auf falsche Fährten gelockt.

Ganz solide aber mit sichtbaren Schwächen. Viel zu viele nicht notwendige Charatere
3/5🌟🌟🌟 Wahrheitssuche~falsche Fährten~Schuld und Verantwortung Zitat: Wie weit würdest du gehen, um jemanden zu schützen den du liebst?“ Puh! Schwierig. Sehr schwierig. Es gibt Gründe, warum ich diese Rezension vor mir hergeschoben habe und trotzdem nicht sicher bin, was ich euch berichten soll. Wir lasen einen rasanten, informationsüberladenen Thriller, der uns mit zahlreichen Figuren konfrontierte, ohne dass mir Inhalt oder Charaktere nachträglich im Gedächtnis geblieben wären. Dabei bot das Buch durchaus interessante Figuren, selbst wenn nicht alle die Sympathie mit dem Löffel gegessen hatten. Mariah, die Hauptfigur, ließ meine Buddyreadpartnerinnen und mich mehr als einmal gereizt zurück. Eine absolute „Red Flag“, wie die liebe Arti zu sagen pflegte. Anfangs fiel es mir schwer ins Buch zu finden, zwischenzeitlich fühlte ich mich gut unterhalten, dennoch empfand ich die Story teilweise als sehr zäh und überladen. Ständig passierte irgendwas, ohne dass irgendwas passierte. Bevor ich mich weiter um Kopf und Kragen rede: die Auflösung konnte mich überzeugen. Sämtliche Fragezeichen wurden nachvollziehbar und clever gelöst. Dennoch sah ich mich mit einer zu großen Vielzahl an Figuren konfrontiert, die nur kurz die Bühne betraten, um ebenso schnell wieder einen klammheimlichen Abgang zu machen. Die Fülle an Informationen erzeugte ein Labyrinth, in dem man sich zwangsläufig verläuft, wenn man keine Krümel streut- und raubten mir schlussendlich das Lesevergnügnen. Ob ich euch das Buch empfehlen soll? Könnt ihr lesen, großartig was verpassen tut ihr aber auch nicht.

Rezension Drei Bethanys - Jeff Abbott @festaverlag Der Schreibstil hat mich gut in die Geschichte starten lassen und schon auf den ersten Seiten war klar: Das liest sich richtig gut und flüssig. Die Geschichte selbst ist ziemlich komplex, weil extrem viel passiert und ständig neue Informationen dazukommen. Gleichzeitig kommt die Handlung aber nur sehr langsam voran, was mich zwischendurch ehrlich gesagt etwas frustriert hat. Mariah als Protagonistin war… sagen wir: anstrengend 😅 In unserer Leserunde wurde sie von mir liebevoll „die wandelnde 🚩" genannt - und das trifft es leider ziemlich genau. Ihre Entscheidungen haben mich mehr als einmal den Kopf schütteln lassen. Da mich anstrengende Charaktere nicht abschrecken, hatte ich echt ein paar wilde Lesestunden mit dem Buch. Theorien wurden ersonnen und 2 Seiten später wieder verworfen. Rückblickend fand ich den Klappentext etwas irreführend, da er Erwartungen weckt, die so nicht ganz erfüllt werden. Auch war die Story für mich an manchen Stellen einfach nicht ganz rund. ABER: Trotz allem hat mich das Buch gut unterhalten. Es bleibt spannend, teils düster und rätselhaft, und genau das macht es für Genre Fans trotzdem lesenswert. 👉 Mein Fazit: Solide 3,5 Sterne 🌟 🌟 🌟, 5 und eine Leseempfehlung für Thriller-Fans, die komplex gestrickte Fälle mit Geheimnissen hinter jeder Ecke, mögen und genießen können.

Worum geht´s? Mariahs Mutter Bethany verschwand vor zwei Jahren spurlos. Ihr Vater wird seitdem verdächtigt, sie umgebracht zu haben und in der Kleinstadt geächtet und ausgegrenzt. Die Beweise fehlen der Polizei und so macht sich Mariah selbst auf den Weg, ihre Mutter zu suchen. Dabei stößt sie auf weitere Personen, die mit ihrer Mutter in Verbindung stehen könnten. Meine Meinung: Das Buch begann sehr spannend und der Schreibstil konnte mich direkt überzeugen. Jedoch ist das auch schon das einzig Positive, was ich über dieses Buch zu sagen habe. Der Klappentext ist schlichtweg falsch und mehr als irreführend. Im Buch gibt es keine drei Bethanys, dieses kleine Detail hat mich bis zum Ende des Buches sehr geärgert, weil es doch falsche Erwartungen setzt. Auch wenn das Buch sehr spannend begann, verlor sich diese Spannung auch sehr schnell wieder. Mariah machte sich auf die Suche nach Hinweisen zu ihrer Mutter, allerdings war diese Suche schleppend und voller Wiederholungen, die mich sehr ermüdeten. Alles wurde gefühlt 7 mal durchgekaut, bis ein weiterer Schritt gemacht wurde. Die Charaktere waren mir alle schlichtweg unsympathisch, wenn man mal von Leo, dem Familienhund, absieht. Mariah ist eine selbstgerechte und nervige Pute, die nicht viel Respekt vor anderen Menschen hat. Ihr Vater ist ein blass gebliebener Charakter, der im Selbstmitleid zerfließt und die restlichen Charaktere sind die Mühe einer näheren Beschreibung erst gar nicht wert. Die letzten Seiten nutzte der Autor um die ganze Misere aufzulösen, was mich eher kopfschüttelnd zurückließ und in Anbetracht der vorhergehenden Langeweile doch recht schnell von Statten ging. Beim Lesen herrschte hier insbesondere ein Wort in meinem Kopf vor: Lächerlich. Fazit: Entgegen vieler positiver Stimmen konnte mich dieses Buch nicht begeistern. Punkte gibt´s nur für den flüssigen Schreibstil, die Grundidee und Leo.
Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Jeff Abbott wurde 1963 in Dallas, Texas, geboren. Er studierte Geschichte und Anglistik und begann anschließend seine Karriere als Schriftsteller. Bereits mit seinem Debütroman hatte er großen Erfolg. Inzwischen gelangen ihm mehrere Bestseller. Die Washington Post bezeichnete ihn als »einen der besten Thriller-Autoren der Welt«. Heute lebt Jeff mit seiner Frau und zwei Söhnen in Austin, Texas.
Beiträge
Ein Name, drei Frauen und mindestens genauso viele Geheimnisse... "Drei Bethanys" von Jeff Abbott punktet mit einem spannenden, schwer vorhersehbaren Plot und vielen interessanten Figuren. Sowohl die Protagonistin Mariah als auch die Nebencharaktere haben mehr als ein Gesicht, man kann wirklich niemandem trauen. Mariah ist… sagen wir: speziell. Sie ermittelt auf eigene Faust, geht dabei oft zu weit und deckt nach und nach dunkle Familiengeheimnisse auf. Sie ist nicht immer sympathisch aber gerade deshalb macht es Spaß, ihr Vorgehen zu verfolgen. Etwas unglaubwürdig wirkt, dass ihr Umfeld ihren teils sehr dreisten Handlungen erstaunlich locker zustimmt. Rückblickend hätte das Buch außerdem ein paar Seiten weniger vertragen, da sie häufiger Gespräche mit denselben Figuren sucht. Da hätte man etwas straffen, die ein oder andere Figur hätte man weglassen können. Dennoch hatte ich nie das Gefühl von Längen und habe immer gern weitergelesen. Trotz kleiner Schwächen hat mich der Thriller bestens unterhalten und immer wieder auf falsche Fährten gelockt.

Ganz solide aber mit sichtbaren Schwächen. Viel zu viele nicht notwendige Charatere
3/5🌟🌟🌟 Wahrheitssuche~falsche Fährten~Schuld und Verantwortung Zitat: Wie weit würdest du gehen, um jemanden zu schützen den du liebst?“ Puh! Schwierig. Sehr schwierig. Es gibt Gründe, warum ich diese Rezension vor mir hergeschoben habe und trotzdem nicht sicher bin, was ich euch berichten soll. Wir lasen einen rasanten, informationsüberladenen Thriller, der uns mit zahlreichen Figuren konfrontierte, ohne dass mir Inhalt oder Charaktere nachträglich im Gedächtnis geblieben wären. Dabei bot das Buch durchaus interessante Figuren, selbst wenn nicht alle die Sympathie mit dem Löffel gegessen hatten. Mariah, die Hauptfigur, ließ meine Buddyreadpartnerinnen und mich mehr als einmal gereizt zurück. Eine absolute „Red Flag“, wie die liebe Arti zu sagen pflegte. Anfangs fiel es mir schwer ins Buch zu finden, zwischenzeitlich fühlte ich mich gut unterhalten, dennoch empfand ich die Story teilweise als sehr zäh und überladen. Ständig passierte irgendwas, ohne dass irgendwas passierte. Bevor ich mich weiter um Kopf und Kragen rede: die Auflösung konnte mich überzeugen. Sämtliche Fragezeichen wurden nachvollziehbar und clever gelöst. Dennoch sah ich mich mit einer zu großen Vielzahl an Figuren konfrontiert, die nur kurz die Bühne betraten, um ebenso schnell wieder einen klammheimlichen Abgang zu machen. Die Fülle an Informationen erzeugte ein Labyrinth, in dem man sich zwangsläufig verläuft, wenn man keine Krümel streut- und raubten mir schlussendlich das Lesevergnügnen. Ob ich euch das Buch empfehlen soll? Könnt ihr lesen, großartig was verpassen tut ihr aber auch nicht.

Rezension Drei Bethanys - Jeff Abbott @festaverlag Der Schreibstil hat mich gut in die Geschichte starten lassen und schon auf den ersten Seiten war klar: Das liest sich richtig gut und flüssig. Die Geschichte selbst ist ziemlich komplex, weil extrem viel passiert und ständig neue Informationen dazukommen. Gleichzeitig kommt die Handlung aber nur sehr langsam voran, was mich zwischendurch ehrlich gesagt etwas frustriert hat. Mariah als Protagonistin war… sagen wir: anstrengend 😅 In unserer Leserunde wurde sie von mir liebevoll „die wandelnde 🚩" genannt - und das trifft es leider ziemlich genau. Ihre Entscheidungen haben mich mehr als einmal den Kopf schütteln lassen. Da mich anstrengende Charaktere nicht abschrecken, hatte ich echt ein paar wilde Lesestunden mit dem Buch. Theorien wurden ersonnen und 2 Seiten später wieder verworfen. Rückblickend fand ich den Klappentext etwas irreführend, da er Erwartungen weckt, die so nicht ganz erfüllt werden. Auch war die Story für mich an manchen Stellen einfach nicht ganz rund. ABER: Trotz allem hat mich das Buch gut unterhalten. Es bleibt spannend, teils düster und rätselhaft, und genau das macht es für Genre Fans trotzdem lesenswert. 👉 Mein Fazit: Solide 3,5 Sterne 🌟 🌟 🌟, 5 und eine Leseempfehlung für Thriller-Fans, die komplex gestrickte Fälle mit Geheimnissen hinter jeder Ecke, mögen und genießen können.

Worum geht´s? Mariahs Mutter Bethany verschwand vor zwei Jahren spurlos. Ihr Vater wird seitdem verdächtigt, sie umgebracht zu haben und in der Kleinstadt geächtet und ausgegrenzt. Die Beweise fehlen der Polizei und so macht sich Mariah selbst auf den Weg, ihre Mutter zu suchen. Dabei stößt sie auf weitere Personen, die mit ihrer Mutter in Verbindung stehen könnten. Meine Meinung: Das Buch begann sehr spannend und der Schreibstil konnte mich direkt überzeugen. Jedoch ist das auch schon das einzig Positive, was ich über dieses Buch zu sagen habe. Der Klappentext ist schlichtweg falsch und mehr als irreführend. Im Buch gibt es keine drei Bethanys, dieses kleine Detail hat mich bis zum Ende des Buches sehr geärgert, weil es doch falsche Erwartungen setzt. Auch wenn das Buch sehr spannend begann, verlor sich diese Spannung auch sehr schnell wieder. Mariah machte sich auf die Suche nach Hinweisen zu ihrer Mutter, allerdings war diese Suche schleppend und voller Wiederholungen, die mich sehr ermüdeten. Alles wurde gefühlt 7 mal durchgekaut, bis ein weiterer Schritt gemacht wurde. Die Charaktere waren mir alle schlichtweg unsympathisch, wenn man mal von Leo, dem Familienhund, absieht. Mariah ist eine selbstgerechte und nervige Pute, die nicht viel Respekt vor anderen Menschen hat. Ihr Vater ist ein blass gebliebener Charakter, der im Selbstmitleid zerfließt und die restlichen Charaktere sind die Mühe einer näheren Beschreibung erst gar nicht wert. Die letzten Seiten nutzte der Autor um die ganze Misere aufzulösen, was mich eher kopfschüttelnd zurückließ und in Anbetracht der vorhergehenden Langeweile doch recht schnell von Statten ging. Beim Lesen herrschte hier insbesondere ein Wort in meinem Kopf vor: Lächerlich. Fazit: Entgegen vieler positiver Stimmen konnte mich dieses Buch nicht begeistern. Punkte gibt´s nur für den flüssigen Schreibstil, die Grundidee und Leo.









