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"Wenn du dich um andere kümmern möchtest, dann musst du auch auf dich selbst achtgeben. Wenn du dich selbst vergisst und dich ausbrennst, wie willst du noch Energie haben für die Menschen um dich herum?"
Nach Songs of Emerald Hills habe ich Anabelle Stehl noch eine Chance gegeben und mir auch Sapphire Seas gegönnt. Die Geschichte spielt ebenfalls in Irland, doch diesmal in der Stadt Cork. Und aus meiner persönlichen Sicht war sie sehr viel besser als Songs of Emerald Hills. Die Geschichte dreht sich diesmal um Serena und Aedan, die zusammen mit Declan und Nolan in einer Studenten-WG leben und dabei versuchen, die Finger voneinander zu lassen. Denn Regel Nummer 1 der WG besagt: fange nichts mit einem Mitbewohner an! Doch das ist bei all den tiefgründigen Gesprächen und dem heißen Knistern, die zwischen Serena und Aedan stattfinden, gar nicht so einfach. Die Lovestory ist auch in diesem Band eher ein Slowburner, aber man freut sich über jeden kleinen Fortschritt der beiden. Neben der ganzen Liebelei wird von der Autorin jedoch auch ein Thema behandelt, welches viel zu selten Aufmerksamkeit findet und das den Protagonisten neben der WG-Regelung ein Zusammenkommen auch noch zusätzlich erschwert. Das Buch ist nicht nur gespickt mit tiefen Gefühlen, sondern auch mit vielen kleinen und großen Geheimnissen, die den Charakteren immer wieder Steine in den Weg legen. Dabei hat Anabelle Stehl es tatsächlich geschafft, dass ich mal nicht schreien möchte "redet doch einfach miteinander", denn so einfach ist es diesmal tatsächlich nicht. Die Autorin hat mir ein Gefühl von Verständnis vermitteln können, was wirklich eher selten vorkommt. Die Charaktere sind gut dargestellt und man erkennt eine starke, nachvollziehbare Entwicklung. Jede Emotion ist schlüssig beschrieben und nicht völlig an den Haaren herbeigezogen. Dabei wurde mir Serena allerdings an einigen Stellen regelrecht unsympathisch und kam stellenweise so stur rüber, dass ich über sie nur den Kopf schütteln konnte. Dreams of Sapphire Seas fand ich insgesamt trotzdem besser als Songs of Emerald Hills. Dabei habe ich tatsächlich kurz überlegt, ob ich mir das überhaupt anschauen möchte. Es war eine gute Entscheidung. ;)
12. März 2025
"Wenn du dich um andere kümmern möchtest, dann musst du auch auf dich selbst achtgeben. Wenn du dich selbst vergisst und dich ausbrennst, wie willst du noch Energie haben für die Menschen um dich herum?"
Nach Songs of Emerald Hills habe ich Anabelle Stehl noch eine Chance gegeben und mir auch Sapphire Seas gegönnt. Die Geschichte spielt ebenfalls in Irland, doch diesmal in der Stadt Cork. Und aus meiner persönlichen Sicht war sie sehr viel besser als Songs of Emerald Hills. Die Geschichte dreht sich diesmal um Serena und Aedan, die zusammen mit Declan und Nolan in einer Studenten-WG leben und dabei versuchen, die Finger voneinander zu lassen. Denn Regel Nummer 1 der WG besagt: fange nichts mit einem Mitbewohner an! Doch das ist bei all den tiefgründigen Gesprächen und dem heißen Knistern, die zwischen Serena und Aedan stattfinden, gar nicht so einfach. Die Lovestory ist auch in diesem Band eher ein Slowburner, aber man freut sich über jeden kleinen Fortschritt der beiden. Neben der ganzen Liebelei wird von der Autorin jedoch auch ein Thema behandelt, welches viel zu selten Aufmerksamkeit findet und das den Protagonisten neben der WG-Regelung ein Zusammenkommen auch noch zusätzlich erschwert. Das Buch ist nicht nur gespickt mit tiefen Gefühlen, sondern auch mit vielen kleinen und großen Geheimnissen, die den Charakteren immer wieder Steine in den Weg legen. Dabei hat Anabelle Stehl es tatsächlich geschafft, dass ich mal nicht schreien möchte "redet doch einfach miteinander", denn so einfach ist es diesmal tatsächlich nicht. Die Autorin hat mir ein Gefühl von Verständnis vermitteln können, was wirklich eher selten vorkommt. Die Charaktere sind gut dargestellt und man erkennt eine starke, nachvollziehbare Entwicklung. Jede Emotion ist schlüssig beschrieben und nicht völlig an den Haaren herbeigezogen. Dabei wurde mir Serena allerdings an einigen Stellen regelrecht unsympathisch und kam stellenweise so stur rüber, dass ich über sie nur den Kopf schütteln konnte. Dreams of Sapphire Seas fand ich insgesamt trotzdem besser als Songs of Emerald Hills. Dabei habe ich tatsächlich kurz überlegt, ob ich mir das überhaupt anschauen möchte. Es war eine gute Entscheidung. ;)
12. März 2025









