Dragon Cursed – Zeig keine Gnade (Deluxe-Ausgabe)
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Beschreibung
Der Auftakt zur neuen, mitreißenden Drachenfantasy -Dilogie von Bestseller-Autorin Elise Kova in wunderschöner Ausstattung:
Hardcover im Schuber Einband in edler, haptischer Drachenschuppen-Optik 3-seitiger Motiv-Farbschnitt Aufwendig farbig illustrierter Vor- und Nachsatz mit Lesebändchen
Die 18-jährige Isola steht kurz vor dem Tribunal – einer tödlichen Prüfung , bei der alle entlarvt werden, die den Drachenfluch in sich tragen. Denn in Vingard, der letzten Bastion der Menschheit, bedeutet der Fluch den sicheren Tod. Die Stadt wird immer wieder von verheerenden Drachenangriffen heimgesucht, und wer sich in einen Drachen verwandelt, wird zur willenlosen Bestie. Schon lange fürchtet Isola, dass der Fluch auch in ihr schlummert. Zu ihrer Angst gesellt sich die unheimliche Präsenz von Lucan, dem Jungen, der sie wie ein Schatten begleitet . Isola ist überzeugt, dass er sie ausspioniert. Doch bald zeigt sich, dass auch Lucan Geheimnisse hütet und seine Gefühle für sie ganz anders sind, als sie je vermutet hätte. Während der gnadenlosen Prüfungen des Tribunals bleibt Isola und Lucan keine Wahl: Sie müssen zusammenhalten, wenn sie überleben wollen. Doch kann Isola ihm wirklich vertrauen – oder wird Lucan sie verraten, sobald sich die erste Gelegenheit bietet?
Der Auftakt zu einer neuen Romantasy-Dilogie von Bestsellerautorin Elise Kova voller Spannung und Abenteuer! Mit einer »Slow Burn«-Liebesgeschichte und den Tropes »Deadly Trials«, »He Falls First« und »Forced Proximity«.
»Ein blutiges und unglaublich unterhaltsames Leseerlebnis. Ich habe jede Seite verschlungen.«
Brigid Kemmerer, New York Times-Bestsellerautorin
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
New-York-Times-Bestsellerautorin Elise Kova liebt es, Geschichten aus Fantasywelten voller Magie und großer Gefühle zu erzählen. Wenn sie nicht gerade schreibt, spielt sie Videospiele, zeichnet, unterhält sich auf Social Media mit ihren Leser:innen oder versinkt in Tagträume über ihren nächsten Roman.
Beiträge
Ein neuer Drache ist am Buchhimmel erschienen, welcher die Bookie-Gemeinschaft vermutlich spalten wird
Ich mag die Bücher von Elise Kova sehr und ich liebe Drachen, also musste dieses wunderschöne Buch bei mir einziehen! Es sieht nicht nur Mega aus, sondern begeisterte mich auf eine ganz neue Art und Weise und lies mich aber auch manches mal verzweifeln. Mit Dragon Cursed beweist Elise Kova einmal mehr, dass sie wirklich richtig gut schreiben und unglaubliche Welten entwickeln und erschaffen kann. Ihre Geschichten verbinden packendes Worldbuilding, emotionale Charakterentwicklung und eine mitreißende Handlung zu einem Leseerlebnis, das einen von der ersten bis zur letzten Seite fesselt und am Ende sprachlos zurück lässt. Besonders begeistert hat mich Kovas detailreicher und bildgewaltiger Schreibstil. Sie erschafft mit wenigen Worten so eindrucksvolle Bilder, dass man das Gefühl hat, selbst durch die Straßen von Vingard zu laufen, die Drachen über den Mauern kreisen zu sehen und die allgegenwärtige Angst der Bewohner hautnah mitzuerleben. Es liest sich, für mich, als würde ich einen Film sehen. Das flacht manchmal hier und da etwas ab, bleibt aber größtenteils so stark. Die Atmosphäre ist düster, bedrückend und voller Spannung. Das Setting der letzten menschlichen Bastion, umgeben von Drachen, Verderben und uralten Geheimnissen, wirkt lebendig und glaubwürdig. Ständig schwebt eine unterschwellige Bedrohung über der Geschichte, die nie ganz verschwindet, was mir oft ein beklemmendes Gefühl bescherte, was ich tatsächlich sehr mochte. Die Grundidee der Reihe hat mich schnell gepackt, auch wenn der Anfang wirklich schwierig war: Eine Gesellschaft, die Drachen mehr fürchtet als alles andere, während gleichzeitig Menschen unter Verdacht stehen, selbst zu Drachen werden zu können. Im Mittelpunkt steht Isola, die kurz vor dem Tribunal steht – einer brutalen Prüfung, die alle jungen Erwachsenen durchlaufen müssen, um aufzudecken, wer vom Drachenfluch befallen ist. Genau dieses Tribunal sorgt für eine permanente Spannung. Niemand ist sicher, niemand kann jemandem vollständig vertrauen und hinter jeder Prüfung scheint eine tödliche Gefahr zu lauern. Die Drachen selbst sind dabei weit mehr als bloße Fantasy-Kulisse. Sie sind faszinierend, geheimnisvoll und eng mit den größten Rätseln der Handlung verwoben. Gerade die Enthüllungen rund um die wahre Geschichte der Welt haben mich komplett in ihren Bann gezogen. Was mir besonders gefallen hat: Dragon Cursed lebt nicht von pausenloser Action. Wer ein Buch erwartet, in dem auf jeder Seite gekämpft wird, könnte überrascht sein. Die Actionsequenzen treten eher gebündelt auf, wirken teilweise zudem sehr zurückhaltend – dafür sind sie dennoch intensiv, spannend und haben echtes Gewicht. Dazwischen nimmt sich die Geschichte bewusst Zeit für Charaktere, Beziehungen und Geheimnisse. Vor allem die vielen starken Dialoge tragen das Buch. Sie wirken natürlich, emotional und oft überraschend tiefgründig. Gerade die Gespräche zwischen den Figuren haben dafür gesorgt, dass ich eine echte Verbindung zu ihnen aufbauen konnte. Trotzdem hatte man ab und zu das Gefühl, dass außer Dialoge nichts passiert und man etwas auf der Stelle tritt. Isola ist eine Prota, die mit ihren Ängsten, Zweifeln und ihrer inneren Zerrissenheit unglaublich greifbar wirkt. Ihre Entwicklung im Verlauf der Geschichte ist hervorragend ausgearbeitet. Sie wächst an ihren Herausforderungen, hinterfragt alles, was sie zu wissen glaubte, und entwickelt sich glaubwürdig weiter. Lucan hat mir ebenfalls sehr gut gefallen. Hinter seiner zurückhaltenden Art verbirgt sich deutlich mehr, als man zunächst vermutet. Die Dynamik zwischen ihm und Isola entwickelt sich langsam und natürlich. Die Romance steht nie unangemessen im Vordergrund, sondern fügt sich perfekt in die Handlung ein. Fans von feinstem Slow Burn, Forced Proximity, intensiver Forbidden Romance und einer emotionalen, charaktergetriebenen Liebesgeschichte werden hier definitiv auf ihre Kosten kommen. Besonders schön fand ich, dass die romantischen Momente aus den gemeinsamen Erfahrungen und Dialogen heraus entstehen und nicht erzwungen wirken. Zu den zentralen Themen gehören Identität, Selbstbestimmung, Vorurteile, Manipulation durch Machtstrukturen, Vertrauen, Loyalität und die Frage, ob Menschen wirklich das sind, wofür andere sie halten. Diese Themen verleihen der Geschichte zusätzliche Tiefe. Trotz der fünf Sterne ist das Buch nicht perfekt, einige Kritikpunkte habe ich ja bereits genannt. Ich hatte sehr oft das Gefühl, dass mir viele Infos fehlen würden, dass Erklärungen oder Einleitungen geholfen hätten, Story und Hintergründe zu verstehen. Einiges konnte man sich zusammen reimen, aber oft habe ich daher verzweifelt und wusste lange nicht, ob ich das Buch nun lieben oder hassen sollte! Hinzu kommt, dass sich der Mittelteil viel Zeit für Figurenentwicklung nimmt, wodurch das Tempo stellenweise langsamer wird. Wer vor allem auf spektakuläre Drachenkämpfe und permanente Action hofft, könnte sich hier deutlich mehr wünschen. Genau deshalb wird Dragon Cursed vermutlich auch die Meinungen spalten. Leserinnen und Leser, die charaktergetriebene Fantasy mit viel Atmosphäre, Dialogen und langsam aufgebauten Beziehungen lieben, werden begeistert sein. Wer hingegen ein actionlastiges Abenteuer mit durchgehend hohem Tempo sucht, könnte wohl weniger damit anfangen. Für mich überwiegen die Stärken jedoch deutlich: großartiges Worldbuilding, eine fantastische Atmosphäre, starke Charaktere, spannende Geheimnisse, faszinierende Drachen, eine gelungene Slow-Burn-Romance und Dialoge, die die Geschichte tragen. Weswegen ich einfach nicht anders kann und es mit 5 Sternen für mich bewerte, denn es war halt einfach echt mein Buch! Dragon Cursed ist eine fesselnde Drachen-Romantasy mit einer einzigartigen Prämisse, einer konstant spürbaren Bedrohung und Figuren, die einem ans Herz wachsen. Wer atmosphärische Fantasy, gefährliche Prüfungen, Drachen, Geheimnisse und eine langsam entstehende Liebesgeschichte liebt, sollte dieses Buch unbedingt lesen. Ich kann es uneingeschränkt empfehlen und freue mich schon jetzt auf die Fortsetzung.

Seit der Air Awakens-Reihe gehört Elise Kova für mich zu den Autorinnen, bei denen ich nicht lange überlegen muss. Wenn ein neues Buch erscheint, landet es früher oder später ohnehin auf meinem Stapel. Bei Dragon Cursed war die Entscheidung deshalb schnell getroffen, auch wenn ich am Ende nicht ganz so begeistert war wie erhofft. Die Geschichte beginnt mit Isola, die gemeinsam mit ihrer Freundin Saipha einem Geheimnis in Vingard auf der Spur ist. Gleichzeitig versucht sie, einen ganz bestimmten Menschen loszuwerden: Lucan, den Sohn des Vikars, der ihr gefühlt auf Schritt und Tritt folgt. Als ein Drachenangriff die Stadt erschüttert, wird schnell klar, dass hinter Isola mehr steckt, als sie bisher ahnt. Denn sie ist die Wiedergeburt von Valor, einem legendären Drachentöter und damit die große Hoffnung Vingards im Kampf gegen die Drachen. Kurz darauf beginnt das sogenannte Tribunal, eine Prüfung, die alle Achtzehnjährigen absolvieren müssen, um als vollwertige Bürger anerkannt zu werden. Wer jetzt an eine Art Ferienlager denkt, liegt allerdings komplett daneben. Das Tribunal ist eher eine Mischung aus psychologischer Folter, Verhörmethoden und lebensgefährlichen Prüfungen. Bereits der kleinste Verdacht auf einen Drachenfluch reicht aus, um die Teilnehmer unmenschlichen Tests auszusetzen. Drei Wochen lang werden sie körperlich und mental an ihre Grenzen gebracht. Die Aussicht auf die Staatsbürgerschaft wirkt da eher wie ein schwacher Trostpreis. Inmitten dieses Albtraums treffen Isola, Saipha und Lucan immer wieder aufeinander. Zu Isolas großem Ärger versucht Lucan hartnäckig, sie davon zu überzeugen, gemeinsam mit ihm und Saipha ein Team zu bilden. Nach und nach erfährt man mehr über ihn und seine Vergangenheit. Besonders interessant fand ich, dass Lucan gar nicht der leibliche Sohn des Vikars ist und selbst kein besonders gutes Verhältnis zu ihm hat. Seine Verbindung zu Isola beruht letztlich nicht auf einem Auftrag oder blinden Gehorsam, sondern auf einer Entscheidung, die er selbst getroffen hat. Die Dynamik zwischen Isola und Lucan war für mich einer der stärksten Aspekte des Buches. Die Romance nimmt überraschend wenig Raum ein, was mich jedoch überhaupt nicht gestört hat. Im Gegenteil: Gerade weil die Autorin auf große Liebesgeständnisse und übertriebene Dramatik verzichtet, wirken die wenigen gemeinsamen Momente umso intensiver. Man fiebert ständig darauf hin, dass zwischen den beiden endlich etwas passiert, und manchmal war das für mich sogar spannender als das eigentliche Tribunal. Auch Isola konnte mich als Protagonistin überzeugen. Sie ist mutig, neugierig und hinterfragt die Welt, in der sie lebt. Gleichzeitig macht sie Fehler und handelt nicht immer rational, was sie angenehm menschlich wirken lässt. Besonders ihre Freundschaft zu Saipha hat mir gefallen, da sie inmitten der düsteren Ereignisse für einige der stärksten emotionalen Momente sorgt. Mein größter Kritikpunkt betrifft den Aufbau der Geschichte. Über weite Strecken hatte ich das Gefühl, einen sehr langen Prolog zu lesen. Viele Geheimnisse werden angedeutet, zahlreiche Fragen aufgeworfen und immer wieder neue Hinweise gestreut, ohne dass man viele Antworten erhält. Dadurch entstehen stellenweise Längen, in denen die Handlung eher vorbereitet als vorangetrieben wird. Allerdings muss ich dem Buch zugutehalten, dass sich dieser Eindruck zum Ende hin verändert hat. Während ich zwischendurch häufiger das Gefühl hatte, hauptsächlich die Grundlage für Band zwei zu lesen, hat mich das Finale tatsächlich überrascht. Ich habe im Nachhinein einige Stimmen gelesen, die die Wendung vorhersehbar fanden, aber ich muss ehrlich sagen: Ich habe mit vielem gerechnet, nur nicht damit. Das Ende hat bei mir genau den Effekt erzielt, den ein guter Reihenauftakt haben sollte. Es hat mich neugierig gemacht, einige meiner bisherigen Annahmen über den Haufen geworfen und dafür gesorgt, dass ich Band zwei unbedingt lesen möchte. Trotz der Längen hatte ich nie Probleme, durch das Buch zu kommen. Elise Kovas Schreibstil ist wie gewohnt flüssig, atmosphärisch und angenehm zu lesen. Die Seiten vergehen schnell und selbst die ruhigeren Passagen lassen sich problemlos konsumieren. Gerade deshalb fällt die Bewertung für mich letztlich positiv aus, auch wenn ich das Gefühl habe, dass sich die wahre Qualität der Reihe erst mit der Fortsetzung zeigen wird. Dragon Cursed ist ein spannender Auftakt mit interessanten Figuren, einer faszinierenden Drachen-Thematik und einer Slow-Burn-Romance, die mehr durch ihre Andeutungen als durch große Gesten überzeugt. Auch wenn sich das Buch stellenweise wie ein sehr langer Prolog anfühlt, macht das überraschende Ende vieles wieder wett und hinterlässt genügend offene Fragen, um die Vorfreude auf Band zwei zu wecken.
Hat mir super gefallen
Das war das erste Buch der Autorin, dass ich gelesen habe und ich muss sagen, ich bin begeistert. Das Konzept der Story fand ich super interessant, vor allem da ich Drachen liebe. Auch der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen und die Charaktere ebenso. Anfangs wusste ich noch nicht so ganz was ich von Isola halten sollte, vor allem was sie und Lucan anging, allerdings kann ich auch verstehen warum sie ihm gegenüber so feindlich war anfangs. Nach und nach wurden mir die beiden aber sympathischer und auch wenn sich der Anfang etwas zieht, fand ich persönlich es nicht schlimm. Der Cliffhänger am Ende hat mich defintiv dazu gebracht dass ich den 2 Band so schnell wie möglich lesen möchte. Am liebsten schon jetzt
Das Hörbuch hat mir sehr zugesagt. Es war mal von der Story was anderes, als das was ich sonst so mit Drachen höre und lese. Jetzt bin ich mega gespannt darauf, wie es weiter geht. Die Charaktere haben mir sehr gut gefallen, genauso wie der Verlauf der Story. Klare Empfehlung Inhaltsangabe (Quelle Amazon) Zeig keine Gnade. Denn die Drachen kennen keine. Die 18-jährige Isola steht kurz vor dem Tribunal – einer tödlichen Prüfung, bei der alle entlarvt werden, die den Drachenfluch in sich tragen. Denn in Vingard, der letzten Bastion der Menschheit, bedeutet der Fluch den sicheren Tod. Die Stadt wird immer wieder von verheerenden Drachenangriffen heimgesucht, und wer sich in einen Drachen verwandelt, wird zur willenlosen Bestie. Schon lange fürchtet Isola, dass der Fluch auch in ihr schlummert. Zu ihrer Angst gesellt sich die unheimliche Präsenz von Lucan, dem Jungen, der sie wie ein Schatten begleitet. Isola ist überzeugt, dass er sie ausspioniert. Doch bald zeigt sich, dass auch Lucan Geheimnisse hütet und seine Gefühle für sie ganz anders sind, als sie je vermutet hätte. Während der gnadenlosen Prüfungen des Tribunals bleibt Isola und Lucan keine Wahl: Sie müssen zusammenhalten, wenn sie überleben wollen. Doch kann Isola ihm wirklich vertrauen – oder wird Lucan sie verraten, sobald sich die erste Gelegenheit bietet? Ein neuer Romantasy-Roman von Bestsellerautorin Elise Kova voller Spannung, Abenteuer und mit einer zarten »Slow Burn«-Liebesgeschichte! Mit den Tropes »Deadly Trials«, »He Falls First« und »Forced Proximity«. »Ein blutiges und unglaublich unterhaltsames Leseerlebnis. Ich habe jede Seite verschlungen.« Brigid Kemmerer, New-York-Times-Bestsellerautorin
Solide 3 1/2 Sterne… für Drachenmagie.
Dragon Cursed hatte für mich definitiv seine starken Seiten. Die Grundidee rund um die Drachen, den Fluch und die brutalen Prüfungen fand ich spannend. Besonders zum Ende hin nimmt die Geschichte noch einmal ordentlich Fahrt auf und der Cliffhanger macht definitiv neugierig. Trotzdem konnte mich das Buch insgesamt leider nicht überzeugen. Der Schreibstil blieb für mich oft recht oberflächlich und vieles wurde eher erklärt als wirklich gezeigt. Auch die Mitte des Buches zog sich für mich stellenweise deutlich. Am meisten gestört hat mich jedoch, dass die Protagonistin immer wieder gerettet werden muss. Dabei hatte sie eigentlich das Potenzial, eine starke und eigenständige Heldin zu sein. Stattdessen hatte ich oft das Gefühl, dass andere die wichtigen Momente für sie lösen, was ihre Entwicklung für mich etwas ausgebremst hat. Am Ende bleiben für mich solide 3 1/2⭐. Eine spannende Idee, interessante Drachenmagie und ein gutes Finale.
Drachen und brutale Spiele 🐉
Eigentlich eine wirklich vielversprechende Kombination, allerdings hat mich das Buch leider nicht so ganz überzeugt. Man wird am Anfang direkt in die Handlung hineingeworfen ohne dass man überhaupt versteht wo, wann und wieso man sich an diesem Startpunkt befindet. Leider werden viele Dinge auch im Laufe des Buches nicht so wirklich erklärt. Generell zieht sich die gesamte Handlung sehr in die Länge. Auch der love interest hat mich leider nicht so ganz abgeholt und vieles wirkte irgendwie vorhersehbar. Auf den letzten 30 Seiten wurde dann versucht etwas Dynamik und Spannung reinzubringen, ich fand das jedoch auch eher vorhersehbar.
Eine tödliche Prüfung findet statt - Wer den Drachenfluch in sich trägt, stirbt.
Für mich war "Dragon Cursed" ein wirklich schönes Leseerlebnis. Zu Beginn wurde man langsam hingeführt und ich habe auch etwas gebraucht, um mich wirklich in die Geschichte hineinzuversetzen. Vor allem am Anfang hatte das Buch zwar ein paar Längen und auch die Action trat meist gebündelt und am meisten am Schluss auf. Dennoch war es nie langweilig und ich habe den Lesefluss sehr genossen. Elise Kova hat hier auch sehr viel Wert auf Zeit für die Charaktere, Beziehungen und starke Dialoge gelegt. Es steckte sehr viel Tiefe in dem Ganzen, vor allem auch in den Charakteren, die sehr gut ausgearbeitet worden sind. Dadurch konnte ich eine richtige Nähe zu ihnen aufbauen. Die Beziehung zwischen Lucan und Isola geht sehr langsam voran, aber das mag ich sehr. Auch die Atmosphäre war unglaublich ergreifend beschrieben, bedrohend, bedrückend und auch sehr düster, wodurch man jede Angst der Figuren mitfühlen konnte. Letztendlich kann ich wirklich nur sagen, dass ich "Dragon Cursed" sehr genossen habe und Elise Kova mich vollkommen mit ihrem detaillierten Schreibstil überzeugt hat. Auch wenn es an manchen Stellen etwas langatmig wurde. Es war mein erstes Buch von ihr. Eine große Empfehlung! Allerdings eher für Leser*innen, denen es nichts ausmacht, dass hier viel Wert auf Charakterentwicklung gelegt wird und nicht durchgehend actionreiche Drachenkämpfe stattfinden.
Am Leben zu sein heißt, zu überleben. Deshalb musst du nach den Dingen Ausschau halten, die das Leben lebenswert machen
Wow was war das für ein gutes Buch bitte? Ich habe es geliebt ich war sofort drinnen man flog durch die Seiten es war so unfassbar spannend und ich hatte so viele Theorien wer verflucht sein könnte und wer nicht und einige Theorien sind dann ins Leere gegangen aber als ich dann eine Theorie hatte hat sie sich als richtig erwiesen die Charaktere mochte ich auch sehr vor allem mochte ich Isola das wordbuilding war auch richtig toll und es wurde nicht langweilig und was war das bitte für ein Ende? Ich habe viele Fragen und ich brauche Band 2

Endlich mal wieder Drachen 🐉 Elise Kova kannte ich schon von „Arcana Academy“. Demnach mag ich ihren Schreibstil echt gerne. Sie schreibt in der Ich-Perspektive und hier in einer POV. Die Kapitel haben eine tolle Länge, sodass „nur noch ein Kapitel“ echt gut funktioniert. 🤙🏽 Das Setting konnte ich mir einigermaßen vorstellen. Sehr detailliert ist es nicht, aber passend. Das Magiesystem und alles rund um die Drachen fand ich toll. Das ist jetzt zwar nichts „ausgefallenes / neues“, aber hat dennoch Spaß gemacht zu lesen. Vor allem da ich die Drachen schon was vermisst habe. 🤓 Die Geschichte an sich ist jetzt, meiner Meinung nach, ebenso nicht sehr ausgefallen. Es hatte zwischen durch ein paar Längen und auch die Liebesgeschichte war mir etwas „plump“. Die Charaktere waren okay, kamen aber jetzt nicht besonders gut raus. Also für Fantasy-Einsteiger oder einfach mal wieder die Lust auf Drachen ohne große Erwartungen ist das Buch toll. 📖

Ich wollte das Buch wirklich lieben, denn bis jetzt mochte ich alle Bücher von Elise. Aber bei diesem Buch habe ich leider gemischte Gefühle. Der Einstieg in die Geschichte fiel mir echt schwer. Ich habe irgendwie die Gesellschaft und das Setting nicht verstanden und konnte mir das auch nicht vorstellen. Und das Tribunal fand ich leider nicht so spannend. Eher zum Teil verwirrend. Ich habe mich manchmal gefragt, warum was wie gemacht wurde. Mit den Charakteren hatte ich das erste Drittel so meine Schwierigkeiten. Ich habe keinen Zugang zu den Protagonisten gefunden. Dies hat sich zum Glück im Laufe der Geschichte geändert. Das letzte Drittel war spannend und super aufschlussreich. Für mich hat das letzte Drittel alles rausgerissen.
Sehr langatmig und konnte mich erst im letzten Drittel fesseln!
Isola Thaz hat vor sechs Jahren den Angriff eines Drachen überlebt und trägt seitdem nicht nur eine Narbe, sondern hat auch zwei goldene Augen zurückbehalten und gilt aus diesem Grund als Reinkarnation Valors, des legendären Drachentöters. Doch Isola hat seit Jahren das Gefühl, selbst drachenverflucht zu sein, ein Todesurteil in Vingard, der letzten Bastion der Menschheit. Nun steht das dreiwöchige Tribunal an, das genau ein Ziel hat: diejenigen zu entlarven, die drachenverflucht sind. Wird Isola das Tribunal überleben? "Dragon Cursed" von Elise Kova ist der Auftakt der gleichnamigen Dilogie, der aus der Ich-Perspektive der achtzehn Jahre alten Isola Thaz erzählt wird. Sechs Jahre ist es her, dass Isola einen Drachenangriff überlebt hat und unter den Fittichen von Vikar Darius als Wiedergeburt des legendären Drachentöters Valor ausgebildet wird. Sie ist fügsam, denn er bedroht das Leben ihrer eigensinnigen Mutter, doch Isola hasst es, als Valor zur Schau gestellt zu werden, hat aber auch immer hart trainiert und war gehorsam. Ihre beste Freundin Saipha träumt davon, Gnadenritterin zu werden und auch Isola hofft, dass sie gemeinsam mit Saipha auf der Mauer patrouillieren wird, doch sie muss erst das dreiwöchige Tribunal überstehen. Die Supplikanten werden in ein Kloster gebracht und nicht nur drei große Prüfungen liegen vor ihnen, jeder einzelne Tag hält Herausforderungen für sie bereit, die sie an ihre Grenzen bringen sollen, um mögliche Drachenverfluchte zu zwingen, sich zu zeigen. Niemand weiß, ob er oder sie drachenverflucht ist und sich möglicherweise in eine Bestie verwandeln wird. Vingard ist die letzte Feste der Menschheit, nur eine Quelle des Ätherlichts ist übrig und die Drachen greifen die Stadt immer wieder an. Mithilfe von Sigillen können die Menschen das Ätherlicht nutzen. Ich konnte die Welt ehrlich gesagt lange nur schwer greifen, weil mir besonders zu Anfang zu wenig erklärt wurde. Man wird mehr oder weniger in die Geschichte hineingeworfen und stolpert über viele Begrifflichkeiten, zumindest ging es mir so. Besonders, was es mit der Geißel, dem Ätherlicht und auch mit den Sigillen auf sich hat, hätte für mich gerne noch stärker erklärt werden dürfen, auch wenn man sich vieles im weiteren Verlauf erschließen konnte. Auch die Handlung konnte mich sehr lange nicht fesseln und erst die dritte und letzte Prüfung des Tribunals konnte mich mitreißen und ab da überschlugen sich die Ereignisse förmlich. Am Ende gab es noch ein paar sehr spannende und auch unerwartete Wendungen und Vingard bekam für mich mehr Form, weil man viel wichtiges herausgefunden hat. Aber der Weg zum Ende war doch sehr langatmig. Das Tribunal an sich fand ich ganz interessant, denn die Supplikanten werden überwacht, müssen sich beispielsweise die Schlüssel zu ihren Zimmern verdienen, ansonsten sind sie in der Nacht ungeschützt. Dann noch die drei großen Prüfungen, um sie noch stärker an ihre Grenzen zu bringen. Aber so richtig fesseln konnte es mich leider nicht. Isola und Saipha sind ein eingespieltes Team, aber ausgerechnet Lucan Darius, der Sohn des Vikars, der Isola das Leben zur Hölle macht und Isola auch schon verraten hat, bietet an, ihr Verbündeter zu werden und Isola muss feststellen, dass er ganz anders ist, als sie bisher gedacht hat. Ich mochte Isola, Lucan und besonders Saipha zwar, aber hatte auch nicht das Gefühl, dass man die drei richtig gut kennengelernt hat. Wie bei der Welt hätte es für mich gerne stärker in die Tiefe gehen dürfen. Wie oben schon gesagt, erst das letzte Drittel konnte mich fesseln, auch weil es nicht nur ein paar spannende Überraschungen gab, sondern Isola auch mehr über die Welt herausgefunden hat. Es wurde vieles, was sie zu wissen glaubte auf den Kopf gestellt. Ich bin mir noch nicht sicher, ob ich weiterlesen werde, aber neugierig bin ich schon auf den zweiten Band! Fazit: "Dragon Cursed" von Elise Kova ist ein Auftakt, von dem ich mir mehr versprochen habe. Ich fand die Geschichte sehr langatmig, obwohl ich die Idee eigentlich ganz spannend fand. Aber die Welt hat sich mir lange nicht wirklich erschlossen, mir haben besonders am Anfang die Erklärungen gefehlt. Erst das letzte Drittel konnte mich mitreißen, auch weil die Ereignisse sich förmlich überschlugen und es nicht nur eine große Überraschung gab! Ich bin neugierig, wie es im zweiten Band weitergehen wird, weiß aber noch nicht, ob ich weiterlesen werde, eben weil die Geschichte sich lange Zeit so gezogen hat. Ich vergebe drei Kleeblätter.

We all knew who the copper dragon was, right?
Fluid, readable, not much brain power needed. A bit gory for YA, but the writing is YA and there is no spice. The book should have been 20% shorter. The middle part was too long, the inner monologue of the MC too repetitive and then the last 20 pages were rushed and chaotic. The trials themselves were less dangerous than all the things that happened to them between the trials, which is weird... I have strong suspicion that the cover art was made with AI 🙄 I will read the second book when it comes out. What I don't understand is how can a book get a movie adaptation when it was just only released and the second part isn't even out yet 🤔
Beschreibung
Der Auftakt zur neuen, mitreißenden Drachenfantasy -Dilogie von Bestseller-Autorin Elise Kova in wunderschöner Ausstattung:
Hardcover im Schuber Einband in edler, haptischer Drachenschuppen-Optik 3-seitiger Motiv-Farbschnitt Aufwendig farbig illustrierter Vor- und Nachsatz mit Lesebändchen
Die 18-jährige Isola steht kurz vor dem Tribunal – einer tödlichen Prüfung , bei der alle entlarvt werden, die den Drachenfluch in sich tragen. Denn in Vingard, der letzten Bastion der Menschheit, bedeutet der Fluch den sicheren Tod. Die Stadt wird immer wieder von verheerenden Drachenangriffen heimgesucht, und wer sich in einen Drachen verwandelt, wird zur willenlosen Bestie. Schon lange fürchtet Isola, dass der Fluch auch in ihr schlummert. Zu ihrer Angst gesellt sich die unheimliche Präsenz von Lucan, dem Jungen, der sie wie ein Schatten begleitet . Isola ist überzeugt, dass er sie ausspioniert. Doch bald zeigt sich, dass auch Lucan Geheimnisse hütet und seine Gefühle für sie ganz anders sind, als sie je vermutet hätte. Während der gnadenlosen Prüfungen des Tribunals bleibt Isola und Lucan keine Wahl: Sie müssen zusammenhalten, wenn sie überleben wollen. Doch kann Isola ihm wirklich vertrauen – oder wird Lucan sie verraten, sobald sich die erste Gelegenheit bietet?
Der Auftakt zu einer neuen Romantasy-Dilogie von Bestsellerautorin Elise Kova voller Spannung und Abenteuer! Mit einer »Slow Burn«-Liebesgeschichte und den Tropes »Deadly Trials«, »He Falls First« und »Forced Proximity«.
»Ein blutiges und unglaublich unterhaltsames Leseerlebnis. Ich habe jede Seite verschlungen.«
Brigid Kemmerer, New York Times-Bestsellerautorin
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
New-York-Times-Bestsellerautorin Elise Kova liebt es, Geschichten aus Fantasywelten voller Magie und großer Gefühle zu erzählen. Wenn sie nicht gerade schreibt, spielt sie Videospiele, zeichnet, unterhält sich auf Social Media mit ihren Leser:innen oder versinkt in Tagträume über ihren nächsten Roman.
Beiträge
Ein neuer Drache ist am Buchhimmel erschienen, welcher die Bookie-Gemeinschaft vermutlich spalten wird
Ich mag die Bücher von Elise Kova sehr und ich liebe Drachen, also musste dieses wunderschöne Buch bei mir einziehen! Es sieht nicht nur Mega aus, sondern begeisterte mich auf eine ganz neue Art und Weise und lies mich aber auch manches mal verzweifeln. Mit Dragon Cursed beweist Elise Kova einmal mehr, dass sie wirklich richtig gut schreiben und unglaubliche Welten entwickeln und erschaffen kann. Ihre Geschichten verbinden packendes Worldbuilding, emotionale Charakterentwicklung und eine mitreißende Handlung zu einem Leseerlebnis, das einen von der ersten bis zur letzten Seite fesselt und am Ende sprachlos zurück lässt. Besonders begeistert hat mich Kovas detailreicher und bildgewaltiger Schreibstil. Sie erschafft mit wenigen Worten so eindrucksvolle Bilder, dass man das Gefühl hat, selbst durch die Straßen von Vingard zu laufen, die Drachen über den Mauern kreisen zu sehen und die allgegenwärtige Angst der Bewohner hautnah mitzuerleben. Es liest sich, für mich, als würde ich einen Film sehen. Das flacht manchmal hier und da etwas ab, bleibt aber größtenteils so stark. Die Atmosphäre ist düster, bedrückend und voller Spannung. Das Setting der letzten menschlichen Bastion, umgeben von Drachen, Verderben und uralten Geheimnissen, wirkt lebendig und glaubwürdig. Ständig schwebt eine unterschwellige Bedrohung über der Geschichte, die nie ganz verschwindet, was mir oft ein beklemmendes Gefühl bescherte, was ich tatsächlich sehr mochte. Die Grundidee der Reihe hat mich schnell gepackt, auch wenn der Anfang wirklich schwierig war: Eine Gesellschaft, die Drachen mehr fürchtet als alles andere, während gleichzeitig Menschen unter Verdacht stehen, selbst zu Drachen werden zu können. Im Mittelpunkt steht Isola, die kurz vor dem Tribunal steht – einer brutalen Prüfung, die alle jungen Erwachsenen durchlaufen müssen, um aufzudecken, wer vom Drachenfluch befallen ist. Genau dieses Tribunal sorgt für eine permanente Spannung. Niemand ist sicher, niemand kann jemandem vollständig vertrauen und hinter jeder Prüfung scheint eine tödliche Gefahr zu lauern. Die Drachen selbst sind dabei weit mehr als bloße Fantasy-Kulisse. Sie sind faszinierend, geheimnisvoll und eng mit den größten Rätseln der Handlung verwoben. Gerade die Enthüllungen rund um die wahre Geschichte der Welt haben mich komplett in ihren Bann gezogen. Was mir besonders gefallen hat: Dragon Cursed lebt nicht von pausenloser Action. Wer ein Buch erwartet, in dem auf jeder Seite gekämpft wird, könnte überrascht sein. Die Actionsequenzen treten eher gebündelt auf, wirken teilweise zudem sehr zurückhaltend – dafür sind sie dennoch intensiv, spannend und haben echtes Gewicht. Dazwischen nimmt sich die Geschichte bewusst Zeit für Charaktere, Beziehungen und Geheimnisse. Vor allem die vielen starken Dialoge tragen das Buch. Sie wirken natürlich, emotional und oft überraschend tiefgründig. Gerade die Gespräche zwischen den Figuren haben dafür gesorgt, dass ich eine echte Verbindung zu ihnen aufbauen konnte. Trotzdem hatte man ab und zu das Gefühl, dass außer Dialoge nichts passiert und man etwas auf der Stelle tritt. Isola ist eine Prota, die mit ihren Ängsten, Zweifeln und ihrer inneren Zerrissenheit unglaublich greifbar wirkt. Ihre Entwicklung im Verlauf der Geschichte ist hervorragend ausgearbeitet. Sie wächst an ihren Herausforderungen, hinterfragt alles, was sie zu wissen glaubte, und entwickelt sich glaubwürdig weiter. Lucan hat mir ebenfalls sehr gut gefallen. Hinter seiner zurückhaltenden Art verbirgt sich deutlich mehr, als man zunächst vermutet. Die Dynamik zwischen ihm und Isola entwickelt sich langsam und natürlich. Die Romance steht nie unangemessen im Vordergrund, sondern fügt sich perfekt in die Handlung ein. Fans von feinstem Slow Burn, Forced Proximity, intensiver Forbidden Romance und einer emotionalen, charaktergetriebenen Liebesgeschichte werden hier definitiv auf ihre Kosten kommen. Besonders schön fand ich, dass die romantischen Momente aus den gemeinsamen Erfahrungen und Dialogen heraus entstehen und nicht erzwungen wirken. Zu den zentralen Themen gehören Identität, Selbstbestimmung, Vorurteile, Manipulation durch Machtstrukturen, Vertrauen, Loyalität und die Frage, ob Menschen wirklich das sind, wofür andere sie halten. Diese Themen verleihen der Geschichte zusätzliche Tiefe. Trotz der fünf Sterne ist das Buch nicht perfekt, einige Kritikpunkte habe ich ja bereits genannt. Ich hatte sehr oft das Gefühl, dass mir viele Infos fehlen würden, dass Erklärungen oder Einleitungen geholfen hätten, Story und Hintergründe zu verstehen. Einiges konnte man sich zusammen reimen, aber oft habe ich daher verzweifelt und wusste lange nicht, ob ich das Buch nun lieben oder hassen sollte! Hinzu kommt, dass sich der Mittelteil viel Zeit für Figurenentwicklung nimmt, wodurch das Tempo stellenweise langsamer wird. Wer vor allem auf spektakuläre Drachenkämpfe und permanente Action hofft, könnte sich hier deutlich mehr wünschen. Genau deshalb wird Dragon Cursed vermutlich auch die Meinungen spalten. Leserinnen und Leser, die charaktergetriebene Fantasy mit viel Atmosphäre, Dialogen und langsam aufgebauten Beziehungen lieben, werden begeistert sein. Wer hingegen ein actionlastiges Abenteuer mit durchgehend hohem Tempo sucht, könnte wohl weniger damit anfangen. Für mich überwiegen die Stärken jedoch deutlich: großartiges Worldbuilding, eine fantastische Atmosphäre, starke Charaktere, spannende Geheimnisse, faszinierende Drachen, eine gelungene Slow-Burn-Romance und Dialoge, die die Geschichte tragen. Weswegen ich einfach nicht anders kann und es mit 5 Sternen für mich bewerte, denn es war halt einfach echt mein Buch! Dragon Cursed ist eine fesselnde Drachen-Romantasy mit einer einzigartigen Prämisse, einer konstant spürbaren Bedrohung und Figuren, die einem ans Herz wachsen. Wer atmosphärische Fantasy, gefährliche Prüfungen, Drachen, Geheimnisse und eine langsam entstehende Liebesgeschichte liebt, sollte dieses Buch unbedingt lesen. Ich kann es uneingeschränkt empfehlen und freue mich schon jetzt auf die Fortsetzung.

Seit der Air Awakens-Reihe gehört Elise Kova für mich zu den Autorinnen, bei denen ich nicht lange überlegen muss. Wenn ein neues Buch erscheint, landet es früher oder später ohnehin auf meinem Stapel. Bei Dragon Cursed war die Entscheidung deshalb schnell getroffen, auch wenn ich am Ende nicht ganz so begeistert war wie erhofft. Die Geschichte beginnt mit Isola, die gemeinsam mit ihrer Freundin Saipha einem Geheimnis in Vingard auf der Spur ist. Gleichzeitig versucht sie, einen ganz bestimmten Menschen loszuwerden: Lucan, den Sohn des Vikars, der ihr gefühlt auf Schritt und Tritt folgt. Als ein Drachenangriff die Stadt erschüttert, wird schnell klar, dass hinter Isola mehr steckt, als sie bisher ahnt. Denn sie ist die Wiedergeburt von Valor, einem legendären Drachentöter und damit die große Hoffnung Vingards im Kampf gegen die Drachen. Kurz darauf beginnt das sogenannte Tribunal, eine Prüfung, die alle Achtzehnjährigen absolvieren müssen, um als vollwertige Bürger anerkannt zu werden. Wer jetzt an eine Art Ferienlager denkt, liegt allerdings komplett daneben. Das Tribunal ist eher eine Mischung aus psychologischer Folter, Verhörmethoden und lebensgefährlichen Prüfungen. Bereits der kleinste Verdacht auf einen Drachenfluch reicht aus, um die Teilnehmer unmenschlichen Tests auszusetzen. Drei Wochen lang werden sie körperlich und mental an ihre Grenzen gebracht. Die Aussicht auf die Staatsbürgerschaft wirkt da eher wie ein schwacher Trostpreis. Inmitten dieses Albtraums treffen Isola, Saipha und Lucan immer wieder aufeinander. Zu Isolas großem Ärger versucht Lucan hartnäckig, sie davon zu überzeugen, gemeinsam mit ihm und Saipha ein Team zu bilden. Nach und nach erfährt man mehr über ihn und seine Vergangenheit. Besonders interessant fand ich, dass Lucan gar nicht der leibliche Sohn des Vikars ist und selbst kein besonders gutes Verhältnis zu ihm hat. Seine Verbindung zu Isola beruht letztlich nicht auf einem Auftrag oder blinden Gehorsam, sondern auf einer Entscheidung, die er selbst getroffen hat. Die Dynamik zwischen Isola und Lucan war für mich einer der stärksten Aspekte des Buches. Die Romance nimmt überraschend wenig Raum ein, was mich jedoch überhaupt nicht gestört hat. Im Gegenteil: Gerade weil die Autorin auf große Liebesgeständnisse und übertriebene Dramatik verzichtet, wirken die wenigen gemeinsamen Momente umso intensiver. Man fiebert ständig darauf hin, dass zwischen den beiden endlich etwas passiert, und manchmal war das für mich sogar spannender als das eigentliche Tribunal. Auch Isola konnte mich als Protagonistin überzeugen. Sie ist mutig, neugierig und hinterfragt die Welt, in der sie lebt. Gleichzeitig macht sie Fehler und handelt nicht immer rational, was sie angenehm menschlich wirken lässt. Besonders ihre Freundschaft zu Saipha hat mir gefallen, da sie inmitten der düsteren Ereignisse für einige der stärksten emotionalen Momente sorgt. Mein größter Kritikpunkt betrifft den Aufbau der Geschichte. Über weite Strecken hatte ich das Gefühl, einen sehr langen Prolog zu lesen. Viele Geheimnisse werden angedeutet, zahlreiche Fragen aufgeworfen und immer wieder neue Hinweise gestreut, ohne dass man viele Antworten erhält. Dadurch entstehen stellenweise Längen, in denen die Handlung eher vorbereitet als vorangetrieben wird. Allerdings muss ich dem Buch zugutehalten, dass sich dieser Eindruck zum Ende hin verändert hat. Während ich zwischendurch häufiger das Gefühl hatte, hauptsächlich die Grundlage für Band zwei zu lesen, hat mich das Finale tatsächlich überrascht. Ich habe im Nachhinein einige Stimmen gelesen, die die Wendung vorhersehbar fanden, aber ich muss ehrlich sagen: Ich habe mit vielem gerechnet, nur nicht damit. Das Ende hat bei mir genau den Effekt erzielt, den ein guter Reihenauftakt haben sollte. Es hat mich neugierig gemacht, einige meiner bisherigen Annahmen über den Haufen geworfen und dafür gesorgt, dass ich Band zwei unbedingt lesen möchte. Trotz der Längen hatte ich nie Probleme, durch das Buch zu kommen. Elise Kovas Schreibstil ist wie gewohnt flüssig, atmosphärisch und angenehm zu lesen. Die Seiten vergehen schnell und selbst die ruhigeren Passagen lassen sich problemlos konsumieren. Gerade deshalb fällt die Bewertung für mich letztlich positiv aus, auch wenn ich das Gefühl habe, dass sich die wahre Qualität der Reihe erst mit der Fortsetzung zeigen wird. Dragon Cursed ist ein spannender Auftakt mit interessanten Figuren, einer faszinierenden Drachen-Thematik und einer Slow-Burn-Romance, die mehr durch ihre Andeutungen als durch große Gesten überzeugt. Auch wenn sich das Buch stellenweise wie ein sehr langer Prolog anfühlt, macht das überraschende Ende vieles wieder wett und hinterlässt genügend offene Fragen, um die Vorfreude auf Band zwei zu wecken.
Hat mir super gefallen
Das war das erste Buch der Autorin, dass ich gelesen habe und ich muss sagen, ich bin begeistert. Das Konzept der Story fand ich super interessant, vor allem da ich Drachen liebe. Auch der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen und die Charaktere ebenso. Anfangs wusste ich noch nicht so ganz was ich von Isola halten sollte, vor allem was sie und Lucan anging, allerdings kann ich auch verstehen warum sie ihm gegenüber so feindlich war anfangs. Nach und nach wurden mir die beiden aber sympathischer und auch wenn sich der Anfang etwas zieht, fand ich persönlich es nicht schlimm. Der Cliffhänger am Ende hat mich defintiv dazu gebracht dass ich den 2 Band so schnell wie möglich lesen möchte. Am liebsten schon jetzt
Das Hörbuch hat mir sehr zugesagt. Es war mal von der Story was anderes, als das was ich sonst so mit Drachen höre und lese. Jetzt bin ich mega gespannt darauf, wie es weiter geht. Die Charaktere haben mir sehr gut gefallen, genauso wie der Verlauf der Story. Klare Empfehlung Inhaltsangabe (Quelle Amazon) Zeig keine Gnade. Denn die Drachen kennen keine. Die 18-jährige Isola steht kurz vor dem Tribunal – einer tödlichen Prüfung, bei der alle entlarvt werden, die den Drachenfluch in sich tragen. Denn in Vingard, der letzten Bastion der Menschheit, bedeutet der Fluch den sicheren Tod. Die Stadt wird immer wieder von verheerenden Drachenangriffen heimgesucht, und wer sich in einen Drachen verwandelt, wird zur willenlosen Bestie. Schon lange fürchtet Isola, dass der Fluch auch in ihr schlummert. Zu ihrer Angst gesellt sich die unheimliche Präsenz von Lucan, dem Jungen, der sie wie ein Schatten begleitet. Isola ist überzeugt, dass er sie ausspioniert. Doch bald zeigt sich, dass auch Lucan Geheimnisse hütet und seine Gefühle für sie ganz anders sind, als sie je vermutet hätte. Während der gnadenlosen Prüfungen des Tribunals bleibt Isola und Lucan keine Wahl: Sie müssen zusammenhalten, wenn sie überleben wollen. Doch kann Isola ihm wirklich vertrauen – oder wird Lucan sie verraten, sobald sich die erste Gelegenheit bietet? Ein neuer Romantasy-Roman von Bestsellerautorin Elise Kova voller Spannung, Abenteuer und mit einer zarten »Slow Burn«-Liebesgeschichte! Mit den Tropes »Deadly Trials«, »He Falls First« und »Forced Proximity«. »Ein blutiges und unglaublich unterhaltsames Leseerlebnis. Ich habe jede Seite verschlungen.« Brigid Kemmerer, New-York-Times-Bestsellerautorin
Solide 3 1/2 Sterne… für Drachenmagie.
Dragon Cursed hatte für mich definitiv seine starken Seiten. Die Grundidee rund um die Drachen, den Fluch und die brutalen Prüfungen fand ich spannend. Besonders zum Ende hin nimmt die Geschichte noch einmal ordentlich Fahrt auf und der Cliffhanger macht definitiv neugierig. Trotzdem konnte mich das Buch insgesamt leider nicht überzeugen. Der Schreibstil blieb für mich oft recht oberflächlich und vieles wurde eher erklärt als wirklich gezeigt. Auch die Mitte des Buches zog sich für mich stellenweise deutlich. Am meisten gestört hat mich jedoch, dass die Protagonistin immer wieder gerettet werden muss. Dabei hatte sie eigentlich das Potenzial, eine starke und eigenständige Heldin zu sein. Stattdessen hatte ich oft das Gefühl, dass andere die wichtigen Momente für sie lösen, was ihre Entwicklung für mich etwas ausgebremst hat. Am Ende bleiben für mich solide 3 1/2⭐. Eine spannende Idee, interessante Drachenmagie und ein gutes Finale.
Drachen und brutale Spiele 🐉
Eigentlich eine wirklich vielversprechende Kombination, allerdings hat mich das Buch leider nicht so ganz überzeugt. Man wird am Anfang direkt in die Handlung hineingeworfen ohne dass man überhaupt versteht wo, wann und wieso man sich an diesem Startpunkt befindet. Leider werden viele Dinge auch im Laufe des Buches nicht so wirklich erklärt. Generell zieht sich die gesamte Handlung sehr in die Länge. Auch der love interest hat mich leider nicht so ganz abgeholt und vieles wirkte irgendwie vorhersehbar. Auf den letzten 30 Seiten wurde dann versucht etwas Dynamik und Spannung reinzubringen, ich fand das jedoch auch eher vorhersehbar.
Eine tödliche Prüfung findet statt - Wer den Drachenfluch in sich trägt, stirbt.
Für mich war "Dragon Cursed" ein wirklich schönes Leseerlebnis. Zu Beginn wurde man langsam hingeführt und ich habe auch etwas gebraucht, um mich wirklich in die Geschichte hineinzuversetzen. Vor allem am Anfang hatte das Buch zwar ein paar Längen und auch die Action trat meist gebündelt und am meisten am Schluss auf. Dennoch war es nie langweilig und ich habe den Lesefluss sehr genossen. Elise Kova hat hier auch sehr viel Wert auf Zeit für die Charaktere, Beziehungen und starke Dialoge gelegt. Es steckte sehr viel Tiefe in dem Ganzen, vor allem auch in den Charakteren, die sehr gut ausgearbeitet worden sind. Dadurch konnte ich eine richtige Nähe zu ihnen aufbauen. Die Beziehung zwischen Lucan und Isola geht sehr langsam voran, aber das mag ich sehr. Auch die Atmosphäre war unglaublich ergreifend beschrieben, bedrohend, bedrückend und auch sehr düster, wodurch man jede Angst der Figuren mitfühlen konnte. Letztendlich kann ich wirklich nur sagen, dass ich "Dragon Cursed" sehr genossen habe und Elise Kova mich vollkommen mit ihrem detaillierten Schreibstil überzeugt hat. Auch wenn es an manchen Stellen etwas langatmig wurde. Es war mein erstes Buch von ihr. Eine große Empfehlung! Allerdings eher für Leser*innen, denen es nichts ausmacht, dass hier viel Wert auf Charakterentwicklung gelegt wird und nicht durchgehend actionreiche Drachenkämpfe stattfinden.
Am Leben zu sein heißt, zu überleben. Deshalb musst du nach den Dingen Ausschau halten, die das Leben lebenswert machen
Wow was war das für ein gutes Buch bitte? Ich habe es geliebt ich war sofort drinnen man flog durch die Seiten es war so unfassbar spannend und ich hatte so viele Theorien wer verflucht sein könnte und wer nicht und einige Theorien sind dann ins Leere gegangen aber als ich dann eine Theorie hatte hat sie sich als richtig erwiesen die Charaktere mochte ich auch sehr vor allem mochte ich Isola das wordbuilding war auch richtig toll und es wurde nicht langweilig und was war das bitte für ein Ende? Ich habe viele Fragen und ich brauche Band 2

Endlich mal wieder Drachen 🐉 Elise Kova kannte ich schon von „Arcana Academy“. Demnach mag ich ihren Schreibstil echt gerne. Sie schreibt in der Ich-Perspektive und hier in einer POV. Die Kapitel haben eine tolle Länge, sodass „nur noch ein Kapitel“ echt gut funktioniert. 🤙🏽 Das Setting konnte ich mir einigermaßen vorstellen. Sehr detailliert ist es nicht, aber passend. Das Magiesystem und alles rund um die Drachen fand ich toll. Das ist jetzt zwar nichts „ausgefallenes / neues“, aber hat dennoch Spaß gemacht zu lesen. Vor allem da ich die Drachen schon was vermisst habe. 🤓 Die Geschichte an sich ist jetzt, meiner Meinung nach, ebenso nicht sehr ausgefallen. Es hatte zwischen durch ein paar Längen und auch die Liebesgeschichte war mir etwas „plump“. Die Charaktere waren okay, kamen aber jetzt nicht besonders gut raus. Also für Fantasy-Einsteiger oder einfach mal wieder die Lust auf Drachen ohne große Erwartungen ist das Buch toll. 📖

Ich wollte das Buch wirklich lieben, denn bis jetzt mochte ich alle Bücher von Elise. Aber bei diesem Buch habe ich leider gemischte Gefühle. Der Einstieg in die Geschichte fiel mir echt schwer. Ich habe irgendwie die Gesellschaft und das Setting nicht verstanden und konnte mir das auch nicht vorstellen. Und das Tribunal fand ich leider nicht so spannend. Eher zum Teil verwirrend. Ich habe mich manchmal gefragt, warum was wie gemacht wurde. Mit den Charakteren hatte ich das erste Drittel so meine Schwierigkeiten. Ich habe keinen Zugang zu den Protagonisten gefunden. Dies hat sich zum Glück im Laufe der Geschichte geändert. Das letzte Drittel war spannend und super aufschlussreich. Für mich hat das letzte Drittel alles rausgerissen.
Sehr langatmig und konnte mich erst im letzten Drittel fesseln!
Isola Thaz hat vor sechs Jahren den Angriff eines Drachen überlebt und trägt seitdem nicht nur eine Narbe, sondern hat auch zwei goldene Augen zurückbehalten und gilt aus diesem Grund als Reinkarnation Valors, des legendären Drachentöters. Doch Isola hat seit Jahren das Gefühl, selbst drachenverflucht zu sein, ein Todesurteil in Vingard, der letzten Bastion der Menschheit. Nun steht das dreiwöchige Tribunal an, das genau ein Ziel hat: diejenigen zu entlarven, die drachenverflucht sind. Wird Isola das Tribunal überleben? "Dragon Cursed" von Elise Kova ist der Auftakt der gleichnamigen Dilogie, der aus der Ich-Perspektive der achtzehn Jahre alten Isola Thaz erzählt wird. Sechs Jahre ist es her, dass Isola einen Drachenangriff überlebt hat und unter den Fittichen von Vikar Darius als Wiedergeburt des legendären Drachentöters Valor ausgebildet wird. Sie ist fügsam, denn er bedroht das Leben ihrer eigensinnigen Mutter, doch Isola hasst es, als Valor zur Schau gestellt zu werden, hat aber auch immer hart trainiert und war gehorsam. Ihre beste Freundin Saipha träumt davon, Gnadenritterin zu werden und auch Isola hofft, dass sie gemeinsam mit Saipha auf der Mauer patrouillieren wird, doch sie muss erst das dreiwöchige Tribunal überstehen. Die Supplikanten werden in ein Kloster gebracht und nicht nur drei große Prüfungen liegen vor ihnen, jeder einzelne Tag hält Herausforderungen für sie bereit, die sie an ihre Grenzen bringen sollen, um mögliche Drachenverfluchte zu zwingen, sich zu zeigen. Niemand weiß, ob er oder sie drachenverflucht ist und sich möglicherweise in eine Bestie verwandeln wird. Vingard ist die letzte Feste der Menschheit, nur eine Quelle des Ätherlichts ist übrig und die Drachen greifen die Stadt immer wieder an. Mithilfe von Sigillen können die Menschen das Ätherlicht nutzen. Ich konnte die Welt ehrlich gesagt lange nur schwer greifen, weil mir besonders zu Anfang zu wenig erklärt wurde. Man wird mehr oder weniger in die Geschichte hineingeworfen und stolpert über viele Begrifflichkeiten, zumindest ging es mir so. Besonders, was es mit der Geißel, dem Ätherlicht und auch mit den Sigillen auf sich hat, hätte für mich gerne noch stärker erklärt werden dürfen, auch wenn man sich vieles im weiteren Verlauf erschließen konnte. Auch die Handlung konnte mich sehr lange nicht fesseln und erst die dritte und letzte Prüfung des Tribunals konnte mich mitreißen und ab da überschlugen sich die Ereignisse förmlich. Am Ende gab es noch ein paar sehr spannende und auch unerwartete Wendungen und Vingard bekam für mich mehr Form, weil man viel wichtiges herausgefunden hat. Aber der Weg zum Ende war doch sehr langatmig. Das Tribunal an sich fand ich ganz interessant, denn die Supplikanten werden überwacht, müssen sich beispielsweise die Schlüssel zu ihren Zimmern verdienen, ansonsten sind sie in der Nacht ungeschützt. Dann noch die drei großen Prüfungen, um sie noch stärker an ihre Grenzen zu bringen. Aber so richtig fesseln konnte es mich leider nicht. Isola und Saipha sind ein eingespieltes Team, aber ausgerechnet Lucan Darius, der Sohn des Vikars, der Isola das Leben zur Hölle macht und Isola auch schon verraten hat, bietet an, ihr Verbündeter zu werden und Isola muss feststellen, dass er ganz anders ist, als sie bisher gedacht hat. Ich mochte Isola, Lucan und besonders Saipha zwar, aber hatte auch nicht das Gefühl, dass man die drei richtig gut kennengelernt hat. Wie bei der Welt hätte es für mich gerne stärker in die Tiefe gehen dürfen. Wie oben schon gesagt, erst das letzte Drittel konnte mich fesseln, auch weil es nicht nur ein paar spannende Überraschungen gab, sondern Isola auch mehr über die Welt herausgefunden hat. Es wurde vieles, was sie zu wissen glaubte auf den Kopf gestellt. Ich bin mir noch nicht sicher, ob ich weiterlesen werde, aber neugierig bin ich schon auf den zweiten Band! Fazit: "Dragon Cursed" von Elise Kova ist ein Auftakt, von dem ich mir mehr versprochen habe. Ich fand die Geschichte sehr langatmig, obwohl ich die Idee eigentlich ganz spannend fand. Aber die Welt hat sich mir lange nicht wirklich erschlossen, mir haben besonders am Anfang die Erklärungen gefehlt. Erst das letzte Drittel konnte mich mitreißen, auch weil die Ereignisse sich förmlich überschlugen und es nicht nur eine große Überraschung gab! Ich bin neugierig, wie es im zweiten Band weitergehen wird, weiß aber noch nicht, ob ich weiterlesen werde, eben weil die Geschichte sich lange Zeit so gezogen hat. Ich vergebe drei Kleeblätter.

We all knew who the copper dragon was, right?
Fluid, readable, not much brain power needed. A bit gory for YA, but the writing is YA and there is no spice. The book should have been 20% shorter. The middle part was too long, the inner monologue of the MC too repetitive and then the last 20 pages were rushed and chaotic. The trials themselves were less dangerous than all the things that happened to them between the trials, which is weird... I have strong suspicion that the cover art was made with AI 🙄 I will read the second book when it comes out. What I don't understand is how can a book get a movie adaptation when it was just only released and the second part isn't even out yet 🤔


















