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Die blaue Fee war einst ein normales Mädchen und lebte in einem Dorf namens Pariva mit ihrer Familie. An diesem Ort lebte auch Geppetto mit seiner neuesten Kreation Pinocchio. Die Blaue Fee erfüllt ihm seinen Wunsch und lässt die Holzpuppe lebendig werden. Allerdings ist das ein Regelbruch. Die Rote Fee will Pinocchio wieder zurück verwandeln und die blaue Fee bei den anderen Anschwärzen, es sei denn sie beide gehen eine Wette ein. Doch warum sind sich die beiden Feen eigentlich nicht wohlgesonnen? Natürlich gräbt dieses Buch tiefer. Und zwar in der Vergangenheit der zwei Feen. Man erfährt wie sich die enge Beziehung der beiden Feen so entwickeln konnte. Ihre Geschichte als Schwestern ist der Drehpunkt der ganzen Story. Wie sie von sich liebenden Geschwistern zu Rivalen wurde und wie Missverständnisse und Kränkung zu ihrem Verhalten führen. Gepetto und auch Pinocchio passen so wundervoll in diese Geschichte, als wäre es nie anders gewesen. Die Autorin hat das wahnsinnig gut umgesetzt, wobei die Beiden und ihre Geschichte hier ja eigentlich nur die Nebenrolle spielen. Auch wenn Pinocchio nicht mein Lieblingsmärchen ist hatte ich meine Unterhaltung. Mit Chiara hat die Story einen wahnsinnig tollen und herzlichen Charakter. Sie hat ein Gespür für ihr Umfeld. Sie ist hilfsbereit und liebt ihre Familie wahnsinnig. Sie ist absolut geeignet als gute Fee. Wenig überraschend also, dass man ihr genau einen solchen Platz anbietet. Ily war der Charakter der mir Sorgen bereitet hat. Ihre Geschichte ahnt man tatsächlich und ich fand sie stellenweise unmöglich. Wenn auch das eifersüchtige Verhalten irgendwo nachvollziehbar war. Vor allem als ihr Traum in die Binsen ging. Das ist natürlich ein geeigneter Nährboden. Die Charaktere passten aber so wie sie waren absolut in die zauberhafte Story. Sie hätten gar nicht anders sein können. Außerdem war es interessant einen Einblick in die Ausbildung einer Fee zu bekommen. Fazit Im Großen und Ganzen kann diese Geschichte überzeugen. Nur Ily war anstrengend. Ich hab Geppetto und Chiara geliebt. Beide sind großartige Figuren die man einfach nur gern haben kann. Die Autorin hat eine gute Story geschaffen die mit Familienzwisten, Vergebung und Verhaltenskonsequenz daher kommt. Hat mir am Ende soweit gut gefallen, aber das lezzte Tüpfelchen fehlte noch. Daher "nur" 4 Sterne
19. Juli 2025
Die blaue Fee war einst ein normales Mädchen und lebte in einem Dorf namens Pariva mit ihrer Familie. An diesem Ort lebte auch Geppetto mit seiner neuesten Kreation Pinocchio. Die Blaue Fee erfüllt ihm seinen Wunsch und lässt die Holzpuppe lebendig werden. Allerdings ist das ein Regelbruch. Die Rote Fee will Pinocchio wieder zurück verwandeln und die blaue Fee bei den anderen Anschwärzen, es sei denn sie beide gehen eine Wette ein. Doch warum sind sich die beiden Feen eigentlich nicht wohlgesonnen? Natürlich gräbt dieses Buch tiefer. Und zwar in der Vergangenheit der zwei Feen. Man erfährt wie sich die enge Beziehung der beiden Feen so entwickeln konnte. Ihre Geschichte als Schwestern ist der Drehpunkt der ganzen Story. Wie sie von sich liebenden Geschwistern zu Rivalen wurde und wie Missverständnisse und Kränkung zu ihrem Verhalten führen. Gepetto und auch Pinocchio passen so wundervoll in diese Geschichte, als wäre es nie anders gewesen. Die Autorin hat das wahnsinnig gut umgesetzt, wobei die Beiden und ihre Geschichte hier ja eigentlich nur die Nebenrolle spielen. Auch wenn Pinocchio nicht mein Lieblingsmärchen ist hatte ich meine Unterhaltung. Mit Chiara hat die Story einen wahnsinnig tollen und herzlichen Charakter. Sie hat ein Gespür für ihr Umfeld. Sie ist hilfsbereit und liebt ihre Familie wahnsinnig. Sie ist absolut geeignet als gute Fee. Wenig überraschend also, dass man ihr genau einen solchen Platz anbietet. Ily war der Charakter der mir Sorgen bereitet hat. Ihre Geschichte ahnt man tatsächlich und ich fand sie stellenweise unmöglich. Wenn auch das eifersüchtige Verhalten irgendwo nachvollziehbar war. Vor allem als ihr Traum in die Binsen ging. Das ist natürlich ein geeigneter Nährboden. Die Charaktere passten aber so wie sie waren absolut in die zauberhafte Story. Sie hätten gar nicht anders sein können. Außerdem war es interessant einen Einblick in die Ausbildung einer Fee zu bekommen. Fazit Im Großen und Ganzen kann diese Geschichte überzeugen. Nur Ily war anstrengend. Ich hab Geppetto und Chiara geliebt. Beide sind großartige Figuren die man einfach nur gern haben kann. Die Autorin hat eine gute Story geschaffen die mit Familienzwisten, Vergebung und Verhaltenskonsequenz daher kommt. Hat mir am Ende soweit gut gefallen, aber das lezzte Tüpfelchen fehlte noch. Daher "nur" 4 Sterne
19. Juli 2025








