Dio mio!

Dio mio!

Taschenbuch
3.813

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Beschreibung

Best-Practice aus der Dionysiuskirche Krefeld

Als sich Pfarrer David Grüntjens und Gemeindereferentin Michelle Engel 2019 kennenlernen und gemeinsam ihren Dienst in der Citykirche St. Dionysius in Krefeld antreten, sind sie sich schnell einig: „Wir machen das anders.“ Und zwar so, dass Kirche wieder Spaß macht! Menschen sollen das Gefühl haben, dass sie hier willkommen sind, dass hier gemeinsam gelacht, gefeiert, geliebt, geweint, gelebt wird; das Gefühl, dass Kirche ganz direkt mit ihnen und ihrem Leben zu tun hat. Dann kam erst mal Corona in die Quere, aber dennoch: „Frau Engels“ – wie David Grüntjens sie spaßeshalber immer verkehrt anredet – und der „Chef“ – wie Michelle Engel den Pfarrer liebevoll ironisch nennt – haben viele Ideen und setzen sie um: eine gemeinsame Vision fürs Team, Öffnung des Pfarreirats, neue Gottesdienstzeiten, Konzentration aufs Wesentliche, einen Willkommensdienst an der Kirchentür, der ausnahmslos jeden persönlich begrüßt, und allem voran: der Instagramkanal, auf dem „Frengels&Chef“ live und hautnah davon berichten, wie echt Kirche ist. Willkommen in der @diokirche_krefeld! Nachahmungen ausdrücklich erwünscht!

Buchinformationen

Haupt-Genre
Fachbücher
Sub-Genre
Religion & Glaube
Format
Taschenbuch
Seitenzahl
160
Preis
18.50 €

Autorenbeschreibung

Michelle Engel, geb. 1993, ist Gemeindereferentin mit Leib und Seele und hat ein Händchen für kreative Kommunikation. Als sie spontan ein Video mit Pfarrer David Grüntjens beim Staubsaugen im Büro aufnahm, war der Instagram-Kanal der Stadtpfarrkirche St. Dionysius geboren. Mit Erfolg: Es entstand eine engagierte Online-Community, die das Gemeindeleben über die sozialen Medien auf neue Weise erlebt. Michelle Engels moderne, lebensnahe Gemeindearbeit erreicht und bereichert viele Menschen, die sich dadurch ermutigt und gestärkt fühlen. Nach dem Studium in Paderborn arbeitet sie seit Dezember 2018 in der Pfarrei Papst Johannes XXIII.

Beiträge

4
Alle
5

Ein inspirierendes und mutmachendes Buch zum Thema Gemeindeaufbau.

4

Mir gefiel der Schreibstil sehr gut. Man hatte auch etwas Witz dabei. Auch der erwähnte Instagram Kanal gefällt mir sehr gut. Er ist Pfarrer, Sie Gemeindereferentin in der Dionysous Kirche in Krefeld. Die beiden zeigen auf, welche Maßnahmen sie umgesetzt haben , um die Kirche moderner und wieder nahbarer aber auch offen für alle zu machen. Und ich finde es zeigt es ist möglich, wenn man will. Und es müssen auch nicht immer direkt große Dinge sein und alles über den Haufen geschmissen werden. Es reichen auch kleine Dinge wie ein hochwertigeres Pfarrheft, statt den monatlichen Pfarrbrief. Oder das begrüßen der Messebesucher am Eingang. Es wurden auch zu beginn jedes Kapitels eine Bibelstelle verwendet, die zeigt, dass man das in der bibel gesagte auch auf unsere Zeit anwenden kann wenn man sich damit auseinandersetzt Für mich ein tolles Buch der zeigt auch bei der Kirche ist Veränderung möglich.

4

Toll, vielseitig. Besonders die Gebiete haben mir gefallen.

2.5

Angenehm zu lesen, etwas mehr "churchy" als gedacht, sehr kritisch anderen Gemeinden gegenüber mit vielen schönen Ansätzen.

Ich wusste nicht so Recht was mich erwarten würde bei dem Kauf dieses Buches. Ich kannte "Frengels & Chef" von Instagram, aber auch aus der Diokirche selbst. Als es dann hieß, dass die zwei ein Buch schrieben, blieb irgendwie die Antwort auf die Frage "worüber?" aus. Die zwei erzählen ein bisschen davon was sie alles neu und anders machen in ihrer Gemeinde. Mit dem Autorenwechsel kommt man gut klar und generell lässt es sich gut und leicht lesen. Das Buch kritisiert sehr viel was in einigen Gemeinden und in der Kirche selbst mitunter schief läuft. Dabei finde ich es aber insgesamt leider relativ oberflächlich und sachlich und mir fehlte sehr das Nahbare und Geschichten aus dem Leben. Ich hatte erwartet, dass das Buch etwas humorvoller und kreativer gestaltet sein würde mit Geschichten aus dem Alltag. Vielleicht WhatsApp-Chats, Zettel, Gedankengänge und Stories über Fauxpas, die dazwischen passiert sind und alles mögliche andere, das man nach der gemeinsamen Gemeindearbeit erzählen kann. Schade, aber ok!

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