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Dieser Schmerz ist nicht meiner

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Über das Buch

Manche Menschen sind grundlos traurig, ängstlich oder leiden an Schmerzen, für die es keine Erklärung gibt. Manche wollen ihr Potenzial leben und stoßen immer wieder an eine Grenze, die unüberwindbar scheint. Die Ursache kann in der Familiengeschichte liegen, wenn erlittenes Leid durch Kriegserlebnisse, Unfälle oder eine frühe Trennung von den Eltern an die nächste Generation weitervererbt wurde. Das bahnbrechende Hörbuch von Mark Wolynn zeigt einen Weg, wie dieses Erbe gelöst und integriert werden kann. Es ist ein großartiges Selbsthilfebuch, um Familientraumata zu heilen. Und um sich wieder mit sich selbst zu verbinden und endlich das eigene Leben zu leben.

Editionen (3)

ISBN9783955679330
VerlagLagato Verlag
Erscheinungsdatum28.06.21

Rezensionen & Bewertungen

29 Bewertungen

8 Rezensionen

3,9

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  • leahsayshi
    leahsayshi

    5 Follower

    3,0

    Hilfreiche Übungen - nicht so hilfreiche Einstellung gegenüber Menschen mit Traumata Die erste Hälfte des Buches ist wirklich toll - hier wird erklärt, wie intergenerationelles Trauma funktioniert. Was danach folgt, ist an einigen Stellen problematisch (meiner Meinung nach). Vom Erkennen der eigenen Traumata bis hin zur Heilung wird alles durchgespielt - das finde ich extrem überambitioniert und auch utopisch. Die Übungen haben mir geholfen und auch einiges ins Rollen gebracht, schließlich steckt die Lösung ja irgendwo in uns, aber gerade bei zutiefst traumatisierten Menschen, stelle ich mir das ohne psychologische Betreuung nicht möglich vor. Ich finde der Titel ist hierbei extrem irreführend. Was mich auch gestört hat, ist, dass Geschwister die ganze Zeit so ausgeklammert werden (außer sie sind tot ??). Für mich spielt es schon eine Rolle in der eigenen Biografie, ob meine Geschwister jünger, älter sind, wie viel der Abstand usw. Begreife nicht, warum das so außen vor gelassen wird. Ganz schlimm finde ich aber einige Sätze, dass man sich nur nicht genügend anstrengen würde, sich mit den eigenen Eltern auszusöhnen / man es für das eigene Glück brauchte, "alles ist Liebe und man kann nur geben, wenn man den Eltern verzeiht." Nein. Für mich war das leicht zu ertragen, weil ich mit meinen Eltern gerne spreche, aber für viele ist es die reinste Tortur. Und das zurecht. An mehreren Stellen des Buches wird Kindern daran die Schuld gegeben. Da sind dann wirklich nur Fragezeichen in meinem Kopf, wenn Wollen erklärt, dass man sich dafür entschuldigen solle, die alkoholkranke Mutter abzulehnen, weil man sie als Kind ja abgewiesen habe. Ich freue mich, dass ich jetzt ganz viel Material zum Arbeiten habe und einen Stammbaum zum Ausfüllen, aber nicht alles, was Wolynn schreibt, räsoniert mit mir.

    17. Mai 2022

  • 3,0

    Transgenerationale Traumata sind ein sehr wichtiges Thema. Ich habe viel darüber gelernt, einiges durch das Buch für mich erkannt. Allerdings empfinde ich diverse Auflösung des Autors als "zu einfach". Gegen einige Ansätze streube ich mich auch innerlich. Das sollte ich evtl mit jemandem vom Fach detaillierter besprechen. Es sollte aus meiner Sicht eher in die Traumatherapie eingebunden werden, als dass man mit diesem Buch allein versucht diese "zu bewältigen".

    17. Juni 2026

  • marysleselust
    marysleselust

    31 Follower

    4,5

    Ich hatte es als Hörbuch und fand die Stimme des Vorleseres absolut angenehm.

    Das Buch "Dieser Schmerz ist nicht meiner" von Mark Wolynn würde ich absolut jedem empfehlen, der sich mit dem Thema persönliche Weiterbildung/Psychologie beschäftigt. Es ist nicht nur ein einfaches Buch sondern auch ein Workbook. Obwohl ich seit ein paar Jahren einen Therapeuten aufsuche, wurde mir erst durch dieses Buch einiges klarer /bewusster, was mir der Therapeut bis versucht hatte zu erklären. Mir hat es in vielerlei Hinsicht geholfen einiges besser zu verstehen und aufzuarbeiten.

    29. Okt. 2024

3 von 8 Rezensionen

Autorin / Autor

Über Mark Wolynn

Mark Wolynn ist ein Pionier im Bereich der vererbten Familientraumata mit über 20 Jahre Erfahrung. Als Direktor des Family Constellation Institute in San Francisco schult er Ärzte und behandelt Patienten mit Depressionen, Angstzuständen, Panikattacken, Zwangsneurosen und chronischen Schmerzen. Er lehrte an der University of Pittsburgh, dem Western Psychiatric Institute in Kripalu, dem Omega Institute, dem New York Open Center und dem California Institute of Integral Studies. Er ist ein gefragter Redner und hält weltweit Workshops in Krankenhäusern, Kliniken, auf Tagungen und in Schulungszentren ab.

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