Die Zauberschiffe / Der Ring der Händler
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Buchinformationen
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Ich bin durch die Weitseher-Trilogie, von der ich Teil 1 gelesen und Teil 2 und 3 mit Begeisterung gehört habe, auf Robin Hobb aufmerksam geworden. Deshalb war ich sehr gespannt auf diese Reihe, die wieder Matthias Lühn eingelesen hat. Er hat der Geschichte rund um Fitz Weitseher so viel Leben verliehen, dass für mich sofort klar war, dass ich mit ihm als Sprecher, die Zauberschiff-Trilogie auch hören und nicht lesen werde. Teil 1 hat mich positiv überrascht. Die Geschichte kommt ohne großes Gemetzel aus, lebt er durch ihre politischen und gesellschaftlichen Verwicklungen zusammen mit der Hexenholzmagie und den Seeschlangen. Das ist eine wohltuende Abwechslung zu anderen Fantasy-Reihen und trotzdem ist es sehr spannend. Sie kommt allerdings langsam in Gang, man braucht ein bisschen Geduld. Gegen Ende sind einem die Figuren ab so ans Herz gewachsen, dass man einfach nur weiter und weiter hören möchte.
Nachdem ich ziemlich angetan war von Robin Hobbs erster Serie „Farseer Trilogy“, wollte ich unbedingt auch die zweite Trilogie „Liveship Traders“ lesen. Eigentlich wollte ich alle Bücher auf Englisch lesen, fand die ersten beiden deutschen Ausgaben jedoch für kleines Geld im Internet. Was man dazu wissen muss: in der deutschen Übersetzung wurden aus dem ersten englisch Buch zwei Bücher. Kann man mögen, muss man aber nicht… „Der Ring der Händler“ ist nun also der erste Teil von „Ship of Magic“, endet allerdings auch an einer Stelle, an der man sehr gut einen Cut machen konnte. Diese Trilogie ist so ganz anders als die erste von Hobb. Ich habe sie als weniger düster empfunden und sie wird weniger aus der Perspektive einer Person erzählt, sondern wechselt vielmehr zwischen Orten und Charakteren, bei denen man nach und nach einen losen Zusammenhang erkennen kann. Hobb baut diese Welt sehr langsam auf. Zunächst einmal bringt sie dem Leser die Idee eines „lebendigen Schiffes“ näher, was allerdings nicht ganz greifbar für mich wurde, weil nicht so ganz klar wird, was dieses Schiff von normalen Holzschiffen am Ende unterscheidet, außer der Tatsache, dass es Empfindungen verspürt. Vermutlich wird sich das im weiteren Verlauf der Geschichte deutlicher herauskristallisieren. Die Figuren, die sie uns hier vorstellt, sind alles andere als langweilig. Alle zeichnet etwas aus, alle sind eigensinnig, vielschichtig und auf ihre Art mutig. Es macht Spaß, ihre Wege zu verfolgen, auch wenn einen das Gefühl beschleicht, dass das alles nicht gut enden kann für sie. ich kann nicht sagen, dass ich einen Charakter lieber mochte als die anderen. sie haben mir alle gleich gut gefallen, selbst den Bösewichten konnte ich etwas abgewinnen, was nicht oft der Fall ist, weil die meisten Antagonisten doch stark negativ gezeichnet sind. „Der Ring der Händler“ ist ein gelungener Einstieg in eine vielversprechende Fantasyreihe und ich habe bereits mit Band 2 begonnen.
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Ich bin durch die Weitseher-Trilogie, von der ich Teil 1 gelesen und Teil 2 und 3 mit Begeisterung gehört habe, auf Robin Hobb aufmerksam geworden. Deshalb war ich sehr gespannt auf diese Reihe, die wieder Matthias Lühn eingelesen hat. Er hat der Geschichte rund um Fitz Weitseher so viel Leben verliehen, dass für mich sofort klar war, dass ich mit ihm als Sprecher, die Zauberschiff-Trilogie auch hören und nicht lesen werde. Teil 1 hat mich positiv überrascht. Die Geschichte kommt ohne großes Gemetzel aus, lebt er durch ihre politischen und gesellschaftlichen Verwicklungen zusammen mit der Hexenholzmagie und den Seeschlangen. Das ist eine wohltuende Abwechslung zu anderen Fantasy-Reihen und trotzdem ist es sehr spannend. Sie kommt allerdings langsam in Gang, man braucht ein bisschen Geduld. Gegen Ende sind einem die Figuren ab so ans Herz gewachsen, dass man einfach nur weiter und weiter hören möchte.
Nachdem ich ziemlich angetan war von Robin Hobbs erster Serie „Farseer Trilogy“, wollte ich unbedingt auch die zweite Trilogie „Liveship Traders“ lesen. Eigentlich wollte ich alle Bücher auf Englisch lesen, fand die ersten beiden deutschen Ausgaben jedoch für kleines Geld im Internet. Was man dazu wissen muss: in der deutschen Übersetzung wurden aus dem ersten englisch Buch zwei Bücher. Kann man mögen, muss man aber nicht… „Der Ring der Händler“ ist nun also der erste Teil von „Ship of Magic“, endet allerdings auch an einer Stelle, an der man sehr gut einen Cut machen konnte. Diese Trilogie ist so ganz anders als die erste von Hobb. Ich habe sie als weniger düster empfunden und sie wird weniger aus der Perspektive einer Person erzählt, sondern wechselt vielmehr zwischen Orten und Charakteren, bei denen man nach und nach einen losen Zusammenhang erkennen kann. Hobb baut diese Welt sehr langsam auf. Zunächst einmal bringt sie dem Leser die Idee eines „lebendigen Schiffes“ näher, was allerdings nicht ganz greifbar für mich wurde, weil nicht so ganz klar wird, was dieses Schiff von normalen Holzschiffen am Ende unterscheidet, außer der Tatsache, dass es Empfindungen verspürt. Vermutlich wird sich das im weiteren Verlauf der Geschichte deutlicher herauskristallisieren. Die Figuren, die sie uns hier vorstellt, sind alles andere als langweilig. Alle zeichnet etwas aus, alle sind eigensinnig, vielschichtig und auf ihre Art mutig. Es macht Spaß, ihre Wege zu verfolgen, auch wenn einen das Gefühl beschleicht, dass das alles nicht gut enden kann für sie. ich kann nicht sagen, dass ich einen Charakter lieber mochte als die anderen. sie haben mir alle gleich gut gefallen, selbst den Bösewichten konnte ich etwas abgewinnen, was nicht oft der Fall ist, weil die meisten Antagonisten doch stark negativ gezeichnet sind. „Der Ring der Händler“ ist ein gelungener Einstieg in eine vielversprechende Fantasyreihe und ich habe bereits mit Band 2 begonnen.






