Die Welt der tausend Ebenen
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Buchinformationen
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Meine Review beziehe ich auf einen allgemeinen Ersteindruck vom Buch, da ich nur bis Seite 79 gelesen habe. Die "Welt der Tausend Ebenen" handelt von Wolff, der wie das erste Kapitel andeutet, nie auf der Erde heimisch war. Und der bei der Besichtigung eines neuen Haus erlebt wie sich ein Portal vor ihm öffnet, das den Blick in eine andere Welt gewährt. Von diesem Moment angezogen und voller Neugier betritt er in der Nacht das Portal und findet sich in einer mystischen Welt wieder. Die ersten Kapitel beschreiben wie er sich mit den Bewohnern anfreundet und versucht seinen Platz unter ihnen zu finden. Obwohl die Beschreibung der Welt und Wesen wirklich faszinierend ist, habe ich das Buch schnell abgebrochen. Die Darstellung der weiblichen Figuren entspricht dem alten Fantasy Klischee und Coverart. Die Ehefrau wird direkt als unliebsam und nervtötend beschrieben, dafür sind die Damen in der fantastischen Welt besonders liebreizend und erotisch. Philip José Farmer geizt dabei nicht in der Beschreibung der physischen Gestalt der weiblichen Charaktere. Auch findet sich schnell eine Romanze für den Helden: eine junge Dame, die hilflos scheint und gerettet werden muss. Wer sich an dieser altertümlichen Darstellung von Beziehungen und Charakteren nicht stört, findet in "Welt der Tausend Ebenen" bestimmt einen tollen Fantasyepos.
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Meine Review beziehe ich auf einen allgemeinen Ersteindruck vom Buch, da ich nur bis Seite 79 gelesen habe. Die "Welt der Tausend Ebenen" handelt von Wolff, der wie das erste Kapitel andeutet, nie auf der Erde heimisch war. Und der bei der Besichtigung eines neuen Haus erlebt wie sich ein Portal vor ihm öffnet, das den Blick in eine andere Welt gewährt. Von diesem Moment angezogen und voller Neugier betritt er in der Nacht das Portal und findet sich in einer mystischen Welt wieder. Die ersten Kapitel beschreiben wie er sich mit den Bewohnern anfreundet und versucht seinen Platz unter ihnen zu finden. Obwohl die Beschreibung der Welt und Wesen wirklich faszinierend ist, habe ich das Buch schnell abgebrochen. Die Darstellung der weiblichen Figuren entspricht dem alten Fantasy Klischee und Coverart. Die Ehefrau wird direkt als unliebsam und nervtötend beschrieben, dafür sind die Damen in der fantastischen Welt besonders liebreizend und erotisch. Philip José Farmer geizt dabei nicht in der Beschreibung der physischen Gestalt der weiblichen Charaktere. Auch findet sich schnell eine Romanze für den Helden: eine junge Dame, die hilflos scheint und gerettet werden muss. Wer sich an dieser altertümlichen Darstellung von Beziehungen und Charakteren nicht stört, findet in "Welt der Tausend Ebenen" bestimmt einen tollen Fantasyepos.




