Blick ins Buch

Fantasy

Die Wächter – Nacht der Inquisition

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Über das Buch

Der jahrhundertealte Kampf der lichten und dunklen Anderen hat sich bis in die entlegensten Winkel Russlands ausgebreitet: In den großen Städten Sibiriens sind die Wächter des Tages und die Wächter der Nacht penibel darauf bedacht, das Gleichgewicht zwischen den Mächten zu halten. Dazwischen jedoch liegt die Taiga, endlose Kilometer einsamer Steppe voll düsterer Bäume, pfeifenden Windes und eiskalten Schnees. Hier haust im Verborgenen eine dritte Macht, so uralt und böse, dass sie sowohl die Wächter der Nacht als auch die Wächter des Tages zu vernichten droht ...

Editionen (1)

ISBN9783641184278
VerlagHeyne
Erscheinungsdatum11.07.16
Seitenzahl592

Rezensionen & Bewertungen

8 Bewertungen

4 Rezensionen

3,3

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  • exsentia
    exsentia

    25 Follower

    5,0

    Ich liebe diese Reihe.

    9. Nov. 2023

  • jari
    jari

    56 Follower

    4,0

    Der letzte Teil der Prequel-Reihe hat viele negative Rezensionen bekommen, sodass ich schon etwas nervös war, als ich als Buch begann. Doch es dauerte nicht lange und meine Zweifel wurden völlig zerstreut. Denn ich empfand die Geschichte weder als langweilig, noch als belanglos. Natürlich kommt es zu gewissen Längen, aber damit rechne ich bei solch umfangreichen Büchern sowieso. Vielleicht sind einfach der Handlungsort und die Figuren für viele Leser zu ungewohnt? Denn Lukianenko versetzt uns von der Grossstadt mitten in die Taiga. Da funktioniert natürlich alles ein wenig anders. Für mich bestand jedoch genau darin die grosse Faszination. Überhaupt macht Lukianenko in dieser Trilogie einiges anders als in den Hauptwerken und ja, mir gefällt das. Neue Orte entdecken, andere Sichtweisen kennenlernen. Auch die kleinen Hinweise auf das Original fand ich hier passend gestreut. Wobei ich bestimmt nicht alle Zusammenhänge entdeckt habe. Was etwas schade ist, und sich bei Lukianenko immer wieder zeigt, sind fehlende Charakterbeschreibungen. So arbeitet er zwar sehr in die Tiefe, aber viele Figuren konnte ich mir nur schwerlich plastisch vorstellen. Die vielen Namen und Übernamen, welche typisch russisch sind, haben dabei leider nicht geholfen. Schade, dass die Wächter-Bücher somit für mich abgeschlossen sind. Es war eine schöne Reise, die ich in vollen Zügen genossen habe. Sie haben mich durch viele Jahre und Lebenswandel begleitet und werden deshalb immer eine besondere Stellung für mich haben.

    21. Dez. 2024

  • drusstus
    drusstus

    7 Follower

    3,0

    Ich bin seit jeher ein Fan der Wächter- Romane. Eigentlich war die Reihe für mich mit dem 6.Roman durch. Von den "neuen " hatte ich mich daher ferngehalten. Aber der Klappentext hatte mich dann doch gereizt. Er führt in UdSSR-Zeiten nach Sibirien. Dort spielen sich seltsame Sachen ab. So das Dunkle und Lichte zusammen arbeiten müssen. Bisweilen etwas verwirrend, aber es fügt sich alles zusammen. Fand ich gut. Übrigens ist es kein Muss aber von Vorteil, wenn man schon einen Roman der Reihe gelesen hat

    16. Juli 2025

3 von 4 Rezensionen

Autorin / Autor

Über Sergej Lukianenko

Sergej Lukianenko, 1968 in Kasachstan geboren, studierte in Alma-Ata Medizin, war als Psychiater tätig und lebt nun als freier Schriftsteller in Moskau. Er ist der populärste russische Fantasy- und Science-Fiction-Autor der Gegenwart, seine Romane und Erzählungen wurden mehrfach preisgekrönt. Die Verfilmung von "Wächter der Nacht" war der erfolgreichste russische Film aller Zeiten.

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