Die Villa an der Elbe

Die Villa an der Elbe

Taschenbuch
3.46
FamilienschicksalHobokenReedereiErbe

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Beschreibung

Liegt in der Vergangenheit der Familie vielleicht die Zukunft der Reederei?

Hamburg, 1910: Anni steht auf der Tribüne der Horner Rennbahn und starrt auf die Zeitung in ihren Händen, während unten die Pferde vorbeidonnern. Sie ist sich ganz sicher, dass die Frau auf dem Foto ihre seit zehn Jahren tot geglaubte Schwester ist. Anni war immer überzeugt, dass Helena das Schiffsunglück vor Hoboken überlebt hat. Aber das Leben ging weiter und von Helena kam nie ein Lebenszeichen. Anni ist inzwischen verheiratet, Mutter und Teil der hoch angesehenen Hamburger Reederfamilie Clausen. Warum ist ihre Schwester jetzt auf diesem Bild zu sehen und warum steht ein fremder Name darunter?

Buchinformationen

Haupt-Genre
Liebesromane
Sub-Genre
Modern
Format
Taschenbuch
Seitenzahl
304
Preis
10.30 €

Autorenbeschreibung

Die Autorin Linda Belago ist in ihrem Leben viel gereist. Ihr Weg führte sie zunächst quer durch Europa und später nach Übersee. Ihre Erfahrungen und Erlebnisse von diesen Reisen zusammen mit ihrem Interesse für historische Themen inspirieren sie für ihre Romane. Heute lebt Linda Belago mit ihrem Mann nahe der deutschen Nordseeküste.

Beiträge

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Auf "Die Villa an der Elbe" war ich sehr gespannt, da mich der Klappentext sehr angesprochen hat und ich nicht mehr so oft historische Romane lese. Ein wenig skeptisch war ich allerdings schon zu Beginn aufgrund der doch sehr geringen Seitenanzahl. Die Geschichte spielt abwechselnd in der Vergangenheit und in der Gegenwart, was ich generell immer sehr unterhaltsam finde. Auch hier hat es gut funktioniert, wobei ich wie erwartet die Geschichte in der Vergangenheit besser fand. Die Handlung hat Potenzial, ist aber auch sehr schnell erzählt und es fehlt der Geschichte leider an Tiefe und auch Emotionen. Alles wurde sehr oberfächlich erzählt und ich konnte mit den Charakteren nicht so richtig mitfühlen. Das Ende war mir dann viel zu abrupt, zumindest was die Geschichte in der Gegenwart angeht. Wenn ich da genauer überlege, hätte man es vielleicht eher bei der Geschichte in der Vergangenheit belassen sollen. Leider haben sich auch ein paar Logikfehler eingeschlichen. Ansonsten war das Buch aber gut zu lesen und man rast regelrecht durch die Geschichte.

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