Die Verbrechen der Charlotte Brontë und das Geheimnis von Haworth

Die Verbrechen der Charlotte Brontë und das Geheimnis von Haworth

Paperback
3.14

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Beschreibung

Wie es auch gewesen sein könnte: eine schaurige Geschichte mit Schwangerschaft und Serienmord über eine sehr berühmte viktorianische Familie - für Brontë-Fans mit Humor

Das Leben der Schwestern Charlotte, Emily und Anne Brontë mit ihrem Vater, dem verwitweten Pfarrer, und Branwell, dem Tunichtgut von Bruder, inmitten der einsamen Yorkshire-Moore war schon immer von Geheimnissen umwittert. Romane wie ›Jane Eyre‹ von Charlotte oder ›Wuthering Heights‹ von Emily sind in die Weltliteratur eingegangen, und man hat sich unter anderem gefragt, wie diese Frauen, die bis auf wenige Reisen oder Auslandsaufenthalte ein so zurückgezogenes Leben in dem viktorianischen Pfarrhaus führten, so leidenschaftliche Bücher verfassen konnten.

Es sind zwar diverse Briefe und Dokumente erhalten, aber bei genauer Lektüre dieser Quellen ergeben sich Widersprüche, werfen sich Fragen auf. Warum sollte Emily, die ihr Leben lang immer gesund war, innerhalb weniger Wochen an der Schwindsucht gestorben sein? Warum wurde Anne nach ihrem plötzlichen Tod so übereilt beerdigt? Warum hat Charlotte die Heirat mit dem attraktiven Hilfspfarrer Arthur Nicholls nicht lange überlebt?

Glücklicherweise gab es in alten Anwaltskanzlei in Yorkshire einen Überraschungsfund, das Tagebuch der Brontë-Haushälterin Martha. Was Familienanwalt mit Hilfe dieses Tagebuchs und nach genauer Lektüre der erhaltenen Dokumente über Sex and Crime im Pfarrhaus aufdecken konnte, ist haarsträubend.

Buchinformationen

Haupt-Genre
Biografien
Sub-Genre
N/A
Format
Paperback
Seitenzahl
N/A
Preis
15.50 €

Autorenbeschreibung

James Tully (1937-2002) war ein bekannter englischer Kriminologe, der unter anderem ein Buch über Jack the Ripper veröffentlicht hat. Er lebte lange in Spanien.

Beiträge

2
Alle
3.5

„Marthas“ Tagebuch wurde zu modern „überarbeitet“. Etwas authentischer wäre besser gewesen. Die Ideen sind aber toll. Auf anderen Plattformen regen sich einige Hardcore Brontë Fans sehr auf, was der Autor sich im Namen der Fiktion erlaube, aber es gibt genug interessante Forschungsartikel, die solche harmlosen bis abstrusen Theorien aufgreifen.

2

Die Idee dieses Romans ist bisweilen so abstrus, dass sie schon wieder gut ist. Auf jeden Fall lädt es den Leser zum Nachdenken ein. Es ist unterhaltsam, aber leider auch nicht mehr als das.

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