Die verbotene Reise

Die verbotene Reise

Taschenbuch
4.14
SehnsuchtDdr-OppositionWesternStudenten

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Beschreibung

Im Sommer 1987 wagen die Ostberliner Studenten Jens und Marie, denen das Leben in der DDR zu eng ist, das große Abenteuer: Sie fälschen eine Einladung aus der Mongolei und erhalten so Visum und Pass für eine Reise nach Ulan Bator. Wochenlang durchstreift das verliebte Paar die faszinierende Weite des Landes und macht sich dann auf nach China, von wo aus sie in den Westen gelangen könnten. Schließlich stehen sie in Peking vor der westdeutschen Botschaft. Und müssen sich entscheiden ...

Buchinformationen

Haupt-Genre
Biografien
Sub-Genre
Historische Persönlichkeiten
Format
Taschenbuch
Seitenzahl
256
Preis
10.30 €

Autorenbeschreibung

Peter Wensierski, geboren 1954, begann seine Arbeit als Journalist 1979 mit Berichten und Reportagen aus der DDR. Er war damals der jüngste westliche Reisekorrespondent. Als Dokumentarfilmer, Reporter und Buchautor berichtete er über die aufkommende Oppositionsbewegung. Von 1993 an arbeitete er beim SPIEGEL im Deutschlandressort. Mit dem Buch »Schläge im Namen des Herrn« eröffnete er 2005 die Debatte über Missbräuche in der Heimerziehung. Sein 2014 erschienenes Buch »Die verbotene Reise« über eine ungewöhnliche Flucht aus der DDR wurde ein Bestseller, seine 2017 erschienene Geschichte der Oppositionsbewegung in Leipzig 1988/89, »Die unheimliche Leichtigkeit der Revolution«, wurde verfilmt. Für sein Engagement bei der Aufklärung des Schicksals der Heimkinder wurde er mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet.

Beiträge

1
Alle
3.5

Mehr als eine Reisebeschreibung

Eine weitere Innenansicht der DDR, eine Liebesgeschichte, Vogelkunde und vieles mehr. Ich habe viel wiedererkannt und speziell die Lust auf Bewegung und die Freiheit des individuellen Reisens genossen. Eines nervt aber wie so oft. Es geht 1987 nicht um Russland sondern um die Sowjetunion. Das ist nicht kleinlich sondern speziell in diesem Fall essentiell.

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