Die Überlieferung der Welt

Die Überlieferung der Welt

Taschenbuch
3.429
SweekSally GreenJugendbuchUnterwelt

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Beschreibung

Nur zusammen können sie ihr Schicksal erfüllen, doch können sie einander vertrauen?

Seit dem Tod ihres Vaters hält Laelia sich und ihren kleinen Bruder mehr schlecht als recht über Wasser, indem sie ihre geschickten Finger immer häufiger in fremde Taschen gleiten lässt. Bis Nero, der Herr der kriminellen Unterwelt, auf sie aufmerksam wird und der frechen Taschendiebin Einhalt gebieten lässt. Hadrian ist als Neros designierte Hand scheinbar am Ziel seiner Träume, doch will er dem Herrn der Unterwelt auch den letzten Teil seiner Seele überschreiben? Als Hadrian sich gegen seinen Ziehvater wendet, müssen er und Laelia aus ihrer Heimat fliehen. Sie schließen sich einem Seher an, dessen Vision sechs widerwillige Gefährten auf eine gefährliche Reise schickt. Doch jeder von ihnen hat etwas zu verbergen und mächtige Feinde wollen um jeden Preis verhindern, dass sich die Prophezeiung erfüllt.

Buchinformationen

Haupt-Genre
Jugendbücher
Sub-Genre
Fantasy
Format
Taschenbuch
Seitenzahl
448
Preis
11.30 €

Autorenbeschreibung

Selin Visne, geboren 2001 in Wien, schrieb ihren ersten Roman bereits mit dreizehn Jahren, worauf viele weitere Geschichten folgten. 2018 gewann sie mit »Die Überlieferung der Welt« den dtv-Schreibwettbewerb mit der Onlineplattform Sweek. Wenn die Studentin nicht gerade mit der Nase in einem Buch steckt oder an einem solchen arbeitet, sitzt sie in der Uni und tauscht Fantasyliteratur mit Fachbüchern.

Beiträge

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Alle
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"Doch das Beängstigenste daran war, dass ihm bewusst wurde, dass er ohne all diese Dinge, die ihn jahrelang angetrieben, ihn als 14-Jährigen immer wieder aus diesem tiefen Loch der Verzweiflung gezogen hatten, nichts mehr war. Es war, als hätte man ihm alles genommen, was ihn ausmachte und bloß einen jungen Mann mit dem Namen Bacary zurückgelassen. Mehr war da nicht. Und alles, was er auf einen Schlag verspürte war eine fürchterliche Leere." -Bacary

. Hab das Buch schon im Dezember beendet, also weiß ich nicht mehr allzu viel genaues, aber was mir in Erinnerung bleibt, war, dass es mich total überrascht hat. Ich hab das Buch begonnen und die erste Hälfte war recht zäh, ich kam auch mit den Charakteren nicht zurecht, vorallem Hadrian war sehr nervig und ich musste öfter mal die Augen verdrehen. Die zweite Hälfte hab ich an einem Tag gehört. Ich hatte neun Stunden Busfahrt vor mir, 5-6 davon hab ich mit diesem Buch verbracht und mir wurde zu absolut keinem Zeitpunkt langweilig, nein im Gegenteil, ich wollte nicht, dass es vorbei ist. Ich habe angefangen diese Geschichte mit all ihren Facetten und Charakteren zu lieben. Ich habe angefangen, Hadrian als neuen Bookboyfriend zu sehen und Laelia ins Herz zu schließen. Ich musste Laute des Entzückens zurückhalten, als das mit Hadrian und Laelia endlich klar besprochen wurde. Ich gebe dem Buch bloß 3,5 Sterne weil es nunmal anfänglich sehr ausbaufähig war und auch der Rest noch verbessert hätte werden können. Das Ende hat mich zufrieden, aber auch baff zurückgelassen, irgendwie wäre ein zweiter Teil wirklich toll. Ich weiß nicht, warum, aber jetzt, selbst nach 2 Monaten, fühle ich das alles noch. Ich fühle die Charaktere, die Liebe und noch wichtiger: Ich sehne mich nach ihnen. Ich vermisse sie. PS: Ich erhöhe auf 3,75 Sterne, weil es mir so im Gedächtnis bleibt!!! 🫢❤️‍🩹

"Doch das Beängstigenste daran war, dass ihm bewusst wurde, dass er ohne all diese Dinge, die ihn jahrelang angetrieben, ihn als 14-Jährigen immer wieder aus diesem tiefen Loch der Verzweiflung gezogen hatten, nichts mehr war. Es war, als hätte man ihm alles genommen, was ihn ausmachte und bloß einen jungen Mann mit dem Namen Bacary zurückgelassen. Mehr war da nicht. Und alles, was er auf einen Schlag verspürte war eine fürchterliche Leere."
-Bacary
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Hat mir gar nicht gefallen

Die Handlung hätte interessant sein können, doch leider haben mich weder die Charaktere noch der Schreibstil überzeugt. Schade eigentlich

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Dieses Buch hat mich sofort angesprochen. Es sieht schick aus, klingt gut und hatte, wie ich jetzt gesehen habe, wirklich tolle Bewertungen. Leider muss ich gestehen, dass es mich nicht wirklich begeistern konnte und so wirklich sagen warum, kann ich gar nicht. Es war halt einfach nicht meins und ich hab mich auch schwer getan. Den Schreibstil fand ich okay. Er führt gut durch die Story, ist etwas anspruchsvoller, detailliert und hat Humor. Trotzdem hab ich mich auf den ersten Seiten gefragt, ob ich weiterlesen soll. Ich hab eine Weile gebraucht, um mich zurechtzufinden. Die Story war zwar aufregend, hat mich aber nicht fesseln können und ich hab es mehrfach aus der Hand gelegt. Wir begleiten insgesamt 6 Charaktere, die Begabungen haben und von der gleichen Sehnsucht angetrieben werden. Zumindest ist es ein Vesprechen, dass diese Sehnsucht gestillt wird, was die Jugendlichen bei Laune hält und dazu führt sich dem Seher anzuschließen. Das war recht interessant, aber ich konnte mich nicht auf die Handlung einlassen und manchmal hab ich mich auch einfach schwer getan mit dem was ich da lese. Ich habe nicht wirklich Mitfiebern können, selbst wenn es halbwegs spannend war und ja die unterschiedlichen Perspektiven waren. Die Charaktere waren durchaus interessant, so dass ich etwas mehr erfahren wollte. Gut ausgearbeitet, aber sie reißen es leider nicht raus für mich. Dazu kommt noch die Lieberomanze, welche meiner Meinung nach, auch nicht hätte sein müssen. Aber das ist eh immer Geschmackssache. Gute gefallen haben mir definitiv das Setting und die Idee hinter der Geschichte, nur eben hapert es mir an der Umsetzung. Es gab mir ein paar Längen zu viel und mir persönlich fehlt einfach der konstante Spannungsbogen, der für mich durchaus möglich gewesen wäre. Fazit Für mich leider nichts. Auch wenn die Charaktere solide waren und die Story stellenweise ganz gut, reicht mir das leider hier nicht. Es wäre für meinen Geschmack inhaltlich einfach mehr dein gewesen, denn Potential war da. Das Buch wird seine Fans finden und Leser garantiert begeistern können, aber bei mir sprang der Funke nicht wirklich über.

5

Laelia verdient ihr Geld als Taschendiebin, um ihre Familie durch zu bringen. Seid dem Tod ihres Vaters ist das nämlich ihre Aufgabe. Bis Nero, der Herr der kriminellen Unterwelt, auf sie aufmerksam wird und schickt ausgerechnet Hadrian, seine rechte Hand zu ihr, um sie zu verunsichern. Lealia und Hadrian haben eine gemeinsame Vergangenheit und eher sich die beiden versehen, stecken sie in großen Schwierigkeiten. Als dann auch noch Divan, einer Seher, bei ihnen auftaucht und behauptet, dass sie Teil einer Vision von ihm waren, beschließen die beiden kurzerhand die Stadt zu verlassen und begeben sich auf eine gefährliche Reise. Ziel dieser Reihe ist es, weitere Gefährten zu suchen, um die Prophezeiung zu erfüllen. Dieses Buch hat mich wirklich positiv überrascht. Die Autorin entführt ihre Leser in eine Welt voller Magie. Die Welt ist gut durchdachte, vorne im Buch gibt es zu jeder Magie eine Erklärung und sogar eine Karte. Erzählt wird die Handlung aus der Sicht der verschiedenen Charaktere. Neben Laelia, Hadrian und Divan gibt es da noch Bacary, Merla und Vena. Jede von ihnen verfügt über eine andere Art der Magie. Im Laufe der Handlung lernt man die Charaktere besser kennen und auch die Welt, in die uns die Autorin entführt. Für mich sind Laelia und Hadrian irgendwie die Hauptfiguren, denn dieBeiden sind von Anfang an dabei und haben den größten Part in der Geschichte. Auch ihre Gefühle füreinander spielen eine Rolle. Bis zum Ende hin weiß man als Leser gar nicht genau, was die Aufgabe ist, die erfüllt werden muss. Divan ist der Einzige und lässt seine Mitstreiter bis zum Schluss im Unklaren. Das Ende hat mich dementsprechend überrascht. Das Buch wirkt auf mich wie ein Einzelband, das Ende könnte aber auch bedeuten, das es noch weiter geht. Für mich wäre Beides in Ordnung. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung mit voller Punktzahl

2

Hab es nicht zu Ende gelesen Die Charaktere haben mir leider auch nicht so gut gefallen, aus der Handlung hätte man mehr machen können

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Was soll ich bitte über dieses Buch sagen? Ich bin begeistert! Zu Anfang tat ich mich ein wenig schwer, aber das ist ja gerne mal der Fall. Neue Welt, neue Charaktere, neuer Autor - da gehört das dazu. Die Hauptprotagonisten Laelia und Hadrian haben schon eine gewisse Beziehung zueinander, während die anderen Gefährten später eingestreut werden. Doch dazu möchte ich auch gar nicht so viel mehr schreiben, weil auch der Klappentext nichts dazu verrät. Nichtsdestotrotz fand ich es ein super ausgewogenes Verhältnis, es gibt noch die eine oder andere Überraschung und das Finale - ich stand einfach nur noch mit offenem Mund da. Es war einfach perfekt! (Wer es nicht weiß: Ich steh nicht unbedingt auf kitschige Happy Ends und aalglatte Auflösung.) Doch zum Anfang. Das Buch beginnt mit einer Übersicht der Magien, welchen jeweils ein Symbol zugeordnet ist, die auch ein Kapitel einleiten, damit man weiß mit "was" man es zu tun hat. Sehr gelungen, wenngleich ich zu Anfang öfter wieder zur Erklärung sprang. Kann man sich aber eigentlich sparen, weil man irgendwann einfach ein Gefühl dafür bekommt. Die Karte im eBook ist leider, wie es ja oft bei dem Format eines Buches ist, sehr klein und quasi nicht vorhanden. Eigentlich schade, aber nicht zu ändern. Was man jedoch erkennen kann ist vielversprechend und was soll ich sagen: Kartenliebe! Die Reise der Protagonisten gefiel mir sehr gut. Die Autorin hatte ein recht gleichmäßiges Tempo und immer bevor es zu neuen Begegnungen kam, lernte man die jeweilige Charaktere und deren Geschichte noch etwas näher kennen. Zwischendurch kam bei mir etwas Angst auf, dass es am Ende, wie leider so oft in letzter Zeit bei Büchern, so hoppla die Hopp geht, aber weit gefehlt. Ein weitere Pluspunkt aus meiner Sicht. Wobei ich gerade in meinen Notizen sehe, dass ich manches recht abrupt fand. Tja, da hat mich dann wohl das Ende dermaßen verblendet, dass ich mich daran nicht mehr erinnere. Den Schreibstil fand ich sehr gut zu lesen und als ich die ersten 50-100 Seiten "Einführung" hinter mir hatte, flog ich förmlich durch das Buch. Ich hoffe wirklich sehr, dass es KEINE Fortsetzung zu diesem Buch geben wird, auch wenn das Ende eine solche ermöglicht. Ich werde mich jetzt nicht wiederholen und zum vermutlich dritten Mal schreiben, wie sehr ich das Ende liebe. (Ups!) Also bitte keine Fortsetzung! Das Worldbuilding machte sich hauptsächlich in einer Stadt bemerkbar, die wirklich bemerkenswert dargestellt war, wohingegen der Rest eher so lala war - es war eben viel reisen und wenig Welt. Durch die gelungene Atmosphäre ist das aber gar kein Ding sowie der Gestaltung der Geschichte und Charaktere. Vielleicht hätte die Autorin ein wenig mehr auf "Die Überlieferung der Welt" als solches eingehen können, einfach mal um einen winzigen Kritikpunkt anzumerken, aber wenn's sonst nix ist. Fazit: Eine sehr fantasievolle und schön kreierte Geschichte mit ausgewogenem Tempo sowie einem phänomenalen Ende.

5

Manchmal schaffen es Bücher, mich zu überraschen. So hatte ich keine höheren Erwartungen an ‚Die Überlieferung der Welt‘ als gute Unterhaltung. Und die habe ich auch bekommen. Und obendrein einen sehr atmosphärischen Fantasyroman, der mit tollen Ideen aufwartet und noch dazu mit einem Schreibstil, bei dem man meinen könnte, die Autorin sei ein alter Hase und schreibe schon ihr Leben lang solche Geschichten. Doch ‚Die Überlieferung der Welt‘ ist Selin Visnes Debüt und sie selbst noch keine 20 Jahre alt. Umso mehr freut es mich, dieses Buch entdeckt und gelesen zu haben und hoffe nun auf baldigen Nachschub der Autorin. Ich kann gar nicht genau festmachen, warum ich das Gefühl habe, der Geschichte einer Autorin zu folgen, die schon zig Bücher geschrieben hat. Vielleicht ist es die Wortwahl, vielleicht sind es die Beschreibungen und die Stimmung, die transportiert wird. Es passt einfach. Ich bin von der ersten Seite an gefangen von Selin Visnes Schreibstil und der Welt, die sie geschaffen hat. Schauplatz der Geschichte sind die Neuen Götterlande, zur Orientierung gibt es vorne im Buch eine hübsch gestaltete Karte. Ja, ich wiederhole mich, aber: Ich liebe Karten! Und hier ist sie auch sehr hilfreich, begeben wir uns doch auf eine Reise durch den Kontinent. Und noch eine Wiederholung, denn: Ich liebe Geschichten, in denen auf Reisen gegangen wird! Dabei lernen wir auch nach und nach das Magiesystem kennen, das mir besonders gut gefallen hat. In den Neuen Götterlanden wird man mit Magie geboren. Oder eben nicht. Ist man magielos wird man von den Magischen eher wie ein Mensch zweiter Klasse behandelt. Dieses Verhalten wird ausgeprägter, je adliger die magische Person ist. Die verschiedenen Begabten können fünf Magiekategorien zugeordnet werden, die ebenfalls vorne im Buch beschrieben werden. Das ist vor allem zu Beginn hilfreich, wenn man noch nicht den vollen Überblick gewonnen hat. Die Fähigkeiten sind interessant und es macht Spaß, sie zu entdecken. Die Geschichte selbst wird aus der Sicht eines personalen Erzählers geschildert, wobei wir jeweils einem der sechs Reisenden folgen. Manchen von Beginn an, manche Handlungsstränge erzählen hingegen, warum er oder sie zur Gruppe stößt. Alle haben etwas verloren und das Versprechen eines Sehers bringt sie dazu, sich auf eine gefährliche Reise zu begeben. Die Personen sind mir alle sympathisch, wobei man nicht alle in der gleichen Tiefe kennenlernt. Die auf dem Klappentext erwähnten Laelia und Hadrian sind die Charaktere, denen man am intensivsten begegnet. Laelia ist nach dem Tod ihres Vaters dafür verantwortlich, ihre Familie über Wasser zu halten. Ihre Mutter ist bei dem Unglück, das ihrem Vater das Leben gekostet hat, schwer verletzt worden und seitdem auf den Rollstuhl angewiesen. Aurel, ihr Bruder, ist noch zu klein um die Familie zu ernähren. Also schlägt sich Laelia als Diebin durch’s Leben, ist dadurch Entbehrungen gewöhnt, mutig und kämpferisch. Ich mochte sie sehr, vor allem im Zusammenspiel mit Hadrian. Mit diesem hat sie vor dem Start unserer Geschichte eine Nacht verbracht und seitdem kreuzen sich ihre Wege immer mal wieder. Hadrian ist ein Vertrauter Neros, dem Herrn der Unterwelt, und somit gar kein Umgang, den man sich als junges Mädchen wünschen würde. Noch dazu ist Hadrian seeehr von sich überzeugt, in jeglicher Hinsicht. Das führt zu amüsanten Wortwechsel und amourösen Dynamiken, die die Geschichte an den richtigen Stellen auflockert. Doch keine Sorge, eine Liebesgeschichte steht hier nicht im Vordergrund. Auch wenn Hadrian anfangs nicht vertrauenswürdig erscheint, hat er sein Herz am rechten Fleck und die Chance, das richtige zu tun.  Als ich dann bei ca. der Hälfte des Buches angelangt war, dachte ich mir noch, es müsse noch so viel passieren, dafür reichen die noch kommenden Seiten gar nicht. Und doch hat es gereicht, sogar so, dass nie der Eindruck entstanden ist, es würde überhastet erzählt werden oder Dinge ausgelassen. Selin Visne schafft es, eine sehr tolle und dichte Atmosphäre zu erzeugen, selbst wenn oft zwischen den Kapiteln und Personen hin- und hergesprungen wird. Ich hatte nie das Gefühl, etwas zu verpassen und für jeden der Sechs wurde sich ausreichend Zeit genommen, um seine Intention zu erfahren, seine Beweggründe. Erst kurz vor dem Ende kommt mir dann der Gedanke, dass alles anders ausgehen könnte, als ich mir das gedacht habe. So eingelullt war ich von der Welt und ihren Bewohnern, von der Magie und der Gefahr, die für diejenigen von ihr ausgeht, die ihr nicht mächtig sind. Erwähnenswert ist das Ende dann auf alle Fälle, ohne den Ausgang zu verraten. Denn es ist sehr offen gehalten. Das liest man eigentlich viel zu selten, oftmals gibt es sogar noch einen Epilog, der eine gewisse Zeit nach den Ereignissen spielt. Hier jedoch kann man sich denken was passiert, aber man weiß es nicht sicher. Das gefiel mir super und lässt Raum für die eigene Fantasie. 5 Sterne.

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…FANTASIEVOLLE & Aktionsreiche Geschichte, die spannungssteigernd in ihren Bann zieht… Das Buch sticht mit dem wunderschönen Cover hervor und zog meine erste Aufmerksamkeit auf sich. Die Geschichte beginnt mit spannungssteigernden Begebenheiten , gibt uns in die fantasievolle und gefährliche Welt Einblick, stellt uns 6 verschiedene Persönlichkeiten vor. Lia, die eine schwere Zeit hinter sich hat und versucht sich um die Familie zu kümmern. Ian, der sich für sie verantwortlich fühlt, ihr hilft und mit ihre zum ersten Mal auf den Seher trifft. Die Reise beginnt und zieht in die Vorsehung und es kommen immer mehr Verbündete zum Vorschein. Die Frage bleibt ob sie ihr in guten Absichten zur Seite stehen oder doch eher ein Hindernis werden. Ich habe mich voller Vorfreude aufs Werk gestürzt, wurde aber leider nicht ganz überzeugt, die Idee, die abenteuerliche Reise als auch das geheimnisvolle am Seher hat mich neugierig gemacht aber nicht ganz eingenommen. Ich war von der fantasievollen als auch gefährlichen Welt und en verschiedensten Persönlichkeiten fasziniert, leider aber nicht sehr angetan von Schreibstil. Dieser war für mich stockend und nicht fließend also eher schleppend. Das Ende war dann leider auch etwas enttäuschend, weil dass Geheimnis und der Seher nicht das waren was ich erwartet hätte und es leider kein Happy End folgte. Ich wurde recht gut unterhalten, fasziniert von den fantasievollen als auch gefährlichen Welt sowie auch erstaunt von der Stärke von Lia. Das Werk hatte mich leider nicht eingenommen wie erwartet, hat sein Potential nicht komplett entwickelt und mich leider etwas enttäuschend zurück gelassen. Vielen Dank für das Rezensionsexemplar an den Verlag. Trotz der Bereitstellung hat dies in keiner Weise meine ehrliche Meinung zum Buch beeinträchtigt. #DieÜberlieferungderWelt #SelinVisne #Dtv #Rezension

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3,5-4 ⭐️Eine sehr gute Idee mit grundsätzlich guter Umsetzung. Allerdings gibt es ein paar Schwächen und das Ende war mir zu schnell abgearbeitet

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