Die toten Mädchen vom Monte Argento

Die toten Mädchen vom Monte Argento

Taschenbuch
3.823

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Beschreibung

Mächtige Gebirgszüge, dunkel bewaldete Täler und eine verschworene Dorfgemeinschaft

Ein grausamer Fund führt die Chirurgin Sara nach vielen Jahren zurück in ihren Heimatort, ein abgelegenes Bergdorf im nördlichen Apennin: die Leiche ihrer Kindheitsfreundin Claudia, die vor mehr als zwanzig Jahren spurlos verschwand. Sie ist seit langem tot. Wurde sie Opfer eines Gewaltverbrechens? Aus dem Dorf scheint außer Saras Freundin, Polizistin Emilia, niemand an einer Aufklärung interessiert. Auch nicht daran, dass nach Claudia noch weitere Mädchen vermisst wurden. Als dann die 11-jährige Rebecca verschwindet, glaubt Sara nicht mehr an einen Zufall. Gemeinsam mit Emilia entdeckt sie eine geheimnisvolle Verbindung zwischen den Mädchen, die weit in die dunkle Vergangenheit des Bergdorfs reicht. Während Sara alles daran setzt, Rebecca zu finden, wird sie von ihren eigenen Dämonen eingeholt.

Buchinformationen

Haupt-Genre
Thriller
Sub-Genre
Psycho
Format
Taschenbuch
Seitenzahl
432
Preis
14.09 €

Autorenbeschreibung

Emanuela Valentini lebt in Rom und arbeitet als freie Lektorin. Für ihre Kurzgeschichten hat sie bereits zahlreiche Preise gewonnen. In ihrer Freizeit fotografiert sie gern natürliche und urbane Lebensräume. »Die toten Mädchen vom Monte Argento« ist ihr Debüt im Thriller-Genre und wurde in mehrere Sprachen übersetzt.

Beiträge

9
Alle
4

Aufmerksam geworden durch das Cover und den Klappentext wurde ich nicht enttäuscht. Der Autorin ist hier eine sehr spannende Geschichte gelungen, Im Dunkel des Waldes, der Rauheit der Berge, schafft es eine atmosphärisch düstere Stimmung, die sich bis zum Ende des Buches immer weiter zu spitzt. Durch viele verschiedene Informationen wird der Leser immer wieder gekonnt auf eine falsche Fährte geschickt. Authentisch wird das Dorfleben beschrieben, in denen die Bewohner eher für sich leben und kleine Geheimnisse haben. Die Mythen, die alten Tradition und Geschichten werden gut mit der Vergangenheit und der Gegenwart zusammengefasst. Und es zeigt, wie schwierig es manches Mal sein kann, eben an jenen festzuhalten. Ein durchaus guter Kriminalroman, in dem ich mir nur mehr " professionellere " Polizeiarbeit gewünscht hätte.

5

Leichtere Kost

Trotz das es nicht so brutal ist, hat es für mich von Anfang bis Ende seine Spannung beibehalten. Zwei Frauen die auf eigene Faust ermitteln die somit ins Fadenkreuz der Ermittler rücken. Die Vergangenheit verbindet die zwei trotz des Jahrelangen Schweigens. Die Story hat mich sofort abgeholt 👌🏻

4

Krimalroman trifft es auf den Punkt

Es hat ca 50 Seiten gebraucht bis der Stein ins Rollen kam und die Story Fahrt aufgenommen hat. 'Sara' kehrt in ihr altes Heimatdorf zurück und fragt einen nach dem anderen, dann immer wieder mit neuen Erkenntnissen, auf die aktuellen und 22Jahren zurück liegenden Vorfällen aus bis sie deren Geheimnisse heraus findet und schließlich selbst in die Schussbahn gerät. Das Erstlingswerk von Emanuela Valentini (Übersetzt von Janine Malz) ist spannend geschrieben. Sie konzentriert sich auf das wesentliche und hat aufkommende Nebengeschichten klein gehalten, auf die man aber hätte durchaus eingehen hätte können. Was leider fehlt ist letztlich der Epilog wie es für die Personen ausging und der kleinere Fragen am Ende hätte auflösen können. Aber, wer weiss, vielleicht ist die Geschichte der 'Sara' noch nicht zu Ende. Das Buch ist auf jeden Fall zu empfehlen. 👍

Krimalroman trifft es auf den Punkt
5

Sehr gelungenes Buch! Wird auf jeden Fall ein 2. Mal gelesen!

Es ist von vorne bis hinten fesselnd, da nichts so ist wie es scheint… Im Laufe des Buches erfährt man die dunklen Geheimnisse der Dorfbewohner, die einen immer wieder überraschen. Ich hoffe sehr, dass die Autorin noch mehr solche Bücher auf den Markt bringt. Ich werde mit unter die erste sein, welche die Bücher sofort verschlingt.

Sehr gelungenes Buch! Wird auf jeden Fall ein 2. Mal gelesen!
4

Nichts für schwache Nerven, aber Thriller-Liebhaber 🫶🏻

„Die toten Mädchen vom Monte Argento“ war der Debüt-Thriller von Emanuela Valentini. Und dafür ist er echt gut gelungen! Meiner Meinung nach war die Story etwas vorhersehbar (liegt wahrscheinlich daran, dass ich zu viele Thriller lese haha), jedoch hat dies der Spannung und dem Nervenkitzel keinen Abbruch getan! Der Einstieg in die Story fiel mir etwas schwer. Ich habe ein wenig Zeit benötigt um reinzufinden und die ganzen Namen zuordnen zu können 😅 als dies jedoch geschafft war, gefiel mir alles sehr gut! Die zwischenmenschlichen Beziehungen waren gut beschrieben, sodass man die Handlungen nachvollziehen konnte, der Nervenkitzel war voll da 💥 und das Makabere kam auch nicht zu kurz - so mag ich das. 😁

Nichts für schwache Nerven, aber Thriller-Liebhaber 🫶🏻
2.5

Gute Story aber langatmig

Die Geschichte an sich ist gar nicht schlecht. Aber sie zieht sich, ohne Spannung.

4

Sara kehrt zurück in das Bergdorf ihrer Kindheit und klärt nicht nur die aktuelle Entführung eines kleinen Mädchens, sondern auch die bislang unentdeckten Untaten eines Serientäters auf. So viele tote Frauen und Mädchen! Ungewöhnlich, teilweise mystisch, oft auch in der Sprache. Ein ganz anderes Krimierlebnis. „Wir traten auf die Straße hinaus, und lange Schatten huschten unter unseren Schuhen hervor, um die Wände der Häuser zu berühren.“

4.5

Ein Plottwist, mit dem niemand rechnet. Es schleppte sich zu Beginn, zog mich dann aber in seinen Bann.

So viele kleine Geheimnisse, die miteinander verstrickt sind und aufgedeckt werden wollen. Unglaublich. Toller Aufbau.

3.5

Eine Geschichte über heilende Hände 🙌 und Besprechen. Nett verpackt. Aber langwierig.

Ganz nett

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