Die Toten im trüben Wasser des Mapocho

Die Toten im trüben Wasser des Mapocho

Hardcover
2.02
InzestMapochoGeheimnisStadt

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Beschreibung

Mapocho ist der Name des Flusses, an dessen Ufern Santiago de Chile erbaut wurde. In Nona Fernández’ Roman wird er nicht nur von den Abwasserkanälen der Stadt, sondern auch vom Dunkel der Vergangenheit gespeist. Leichen, Mythen und persönliche Schicksale treiben darin. Der Roman verwebt Geschichten von unter General Ibáñez verschleppten Transvestiten, von einem inzestuösen Geschwisterpaar, versklavten Gefangenen, einem selbstmordgefährdeten Historiker und einem auf der Suche nach seinem Kopf umherstreifenden, enthaupteten Häuptling der Mapocho-Indianer zu einem bunten Mosaik, das einem Gemälde gleicht – mal grotesk und provokativ, mal sanft und fast zärtlich. Nona Fernández packt, beim Umblättern der ersten Seite, den Leser an der Hand, zieht ihn tief in ihre Geschichte und lässt ihn bis zum Ende nicht mehr los.

Buchinformationen

Haupt-Genre
Romane
Sub-Genre
N/A
Format
Hardcover
Seitenzahl
256
Preis
21.50 €

Beiträge

1
Alle
1

Abgebrochen (Seite 60). Mir wurde das Buch geschenkt und in den höchsten Tönen gelobt, doch leider wurde ich mit der Geschichte nicht warm. Es ist gut geschrieben, keine Frage, doch ich habe noch immer keine Ahnung worum es geht und bei gewissen Stellen hätte ich mir vorweg eine Triggerwarnung gewünscht. Da ich mich mit der Geschichte so gar nicht wohl fühle, habe ich es schlichtweg abgebrochen.

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