Blick ins Buch

Krimis

Die Toten auf Helgoland

4,2(51)
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Über das Buch

Ein neuer Fall, der die Inselkommissarin an ihre persönlichen Grenzen bringt. Von #1-Kindle-Bestsellerautorin Anna Johannsen.

In einem Wohnhaus auf Helgoland wird ein Paar tot aufgefunden – auf den ersten Blick spricht alles für eine Beziehungstat. Lena Lorenzen wird mit dem Fall betraut, der jede Menge Brisanz mit sich bringt, denn bei dem Mann handelt es sich um einen ehemaligen Verdeckten Ermittler des LKA, der untergetaucht ist.

Lena macht sich auf die Spurensuche: Wie stand es tatsächlich um die psychische Gesundheit des Polizisten, und warum wurde er von seinen aktuellen Ermittlungen abgezogen? Was hat der kurdische Clan, dem der Ermittler zuletzt wohl dicht auf den Fersen war, mit der Tat zu tun? Die Inselkommissarin muss sich zum ersten Mal in ihrer Karriere mit dem Organisierten Verbrechen auseinandersetzen und gerät dadurch selbst in höchste Gefahr.

ISBN9782496701586
VerlagEdition M
Erscheinungsdatum23.02.21
Seitenzahl331

Rezensionen & Bewertungen

51 Bewertungen

5 Rezensionen

4,2

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  • easymii
    easymii

    140 Follower

    5,0

    Immer wieder ein Genuss diese Reihe zu lesen. Eine Kriminalbeamtin die weiß was sie will. Und die sich nicht von einer Waffe, welche auf sie gerichtet wird, abhalten lässt.

    6. Aug. 2025

  • nektatine
    nektatine

    73 Follower

    3,0

    Ich durfte das Buch im Rahmen einer Buchverlosung lesen. Bis dato war mir kein Titel der Buchreihe bekannt. Trotz, dass ich völlig neu eingestiegen bin, hatte ich nie das Gefühl etwas verpasst zu haben. Der Autorin gelingt es also ganz wunderbar eine Reihe zu schreiben, in der man eigentlich unwissend und trotzdem voll im Geschehen ist. Aber komme ich zur Handlung. Die ersten 200 Seiten des Buches habe ich rasend schnell gelesen. Mir gefiel das Setting und die ersten Versuche, einen Selbstmord (oder war es doch eher Mord?) und seine Hintergründe aufzuklären. Ich selbst war nie auf Helgoland und dennoch beschreibt Johannsen die Umgebung sehr detailliert. Auch die Eigenarten der Menschen, die in jedem Dörflein, in jeder Stadt und in jedem Land noch so verschieden sein können, werden hier aufgegriffen und toll dargestellt. Einerseits habe ich mir gut vorstellen können auf Helgoland Urlaub zu machen, dort leben würde ich allerdings nicht wollen. Die drei Ermittler sind durchweg sympathisch. Sie sind ganz klar ein Team und aufeinander angewiesen, was jedem Einzelnen durchaus klar ist. Deshalb funktioniert die Geschichte. Die Ermittler wissen ganz genau, dass sie sich aufeinander verlassen und nur gemeinsam eine Lösung finden können. Das hat mir sehr gut gefallen. Häufig liest man in Krimis darüber, wie ein Ermittler seinen Willen durchsetzt und mit jeglichen Regelverstößen versucht an ein Ergebnis zu kommen. Das war hier nicht der Fall und das tat der Geschichte wirklich gut. Nun hab ich aber nur 3* gegeben. Warum? Eigentlich sind es 3,5*, ich habe mich dennoch dafür entschieden den halben Punkt Abzug zu geben, weil mir ab der Hälfte des Buches die Spannung komplett genommen wurde. Ich selbst habe nie ein Buch gelesen, in welchem es um Verbrecher-Clans ging. Deshalb dachte ich, ich probiere mal etwas Neues. Leider, leider hat mir das am Ende doch nicht ganz so gut gefallen. Dafür kann die Autorin jedoch nichts. Diese Art von Verbrechen ist mir einfach nicht so geläufig und deshalb ist mir der Einstieg in diese Clan-Geschichte recht schwer gefallen. Zudem kamen immer wieder neue Namen vor, die ich mir nur schwer merken konnte. Wenn ich das Buch am Abend weggelegt habe, um es am nächsten Tag weiterzulesen, musste ich immer ein wenig zurückblättern, um den Zusammenhang zu verstehen. Dennoch, das Zusammenspiel der Ermittler hat mir so gut gefallen, dass ich das Buch bis zum Ende interessiert verfolgt habe. Aber dann kam auch schon das Ende. Mh nun ja. Da war mir ganz eindeutig zu viel Bauchgefühl im Spiel. Meiner Meinung nach hätten so viele Personen die Täter des Verbrechens gewesen sein können und das finde ich ja prinzipiell toll. Ich mag es, wenn ich bis zum Schluss im Dunklen tappe und den Täter nicht identifizieren kann. Aber zwei der Ermittler haben sich auf ihr Gefühl verlassen und durch eine Finte einen der Mittäter erwischt. Diese Person hat den Ermittlern aber auch völlig unüberlegt und naiv seine Mittäterschaft auf dem Silbertablett serviert und das wirkte auf mich dann doch etwas irreal.  Dennoch, das Lesen des Buches hat mir Spaß gemacht. Vielleicht ist es an der Zeit etwas mehr über Lena zu erfahren, um zu sehen, wie sie in anderen Situationen agiert, um das Verbrechen zu lösen. Vielleicht war diese Clan-Geschichte einfach nicht mein Fall und dafür gefallen mir die anderen Bücher der Reihe um so mehr. Ich werde mich ranwagen und hoffe auf ein tiefgründigeres Ende in den anderen Geschichten.

    2. Juli 2023

3 von 5 Rezensionen

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