Die Tage des Gärtners

Die Tage des Gärtners

Taschenbuch
2.01
Großdruck RomaneGartenbuchSchneckenkornIdylle

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Beschreibung

Dieser wunderbare Ort der Langsamkeit

Wo finde ich die schönsten Tulpen? Darf ich in meinen Garten eine Statue stellen? Und neigen Gärtner zu Gewaltverbrechen? Jakob Augstein hat ein ungewöhnliches, sehr subjektives Buch über die Gartenarbeit verfasst. Man findet darin nicht nur hilfreiche Informationen zum Büschepflanzen, Zwiebelnsetzen und Blumengießen, sondern auch sehr amüsante Abschweifungen zu allerlei Fragen, die einem beim Unkrautjäten durch den Kopf gehen.
Illustriert hat es Nils Hoff, der das Detail einer Blüte genauso präzise zeichnet, wie er die Stimmung eines herbstlichen Gartens trifft.

»... Augstein hat über Maschendraht, Naturphilosophie und Laubbläser genauso viel zu sagen wie über Funkien oder den endlosen Kampf gegen den Giersch.« Petra Steinberger in ›Süddeutsche Zeitung‹

Buchinformationen

Haupt-Genre
Ratgeber & Sachbücher
Sub-Genre
Garten & Gärtnern
Format
Taschenbuch
Seitenzahl
276
Preis
13.40 €

Autorenbeschreibung

Jakob Augstein, geboren 1967, studierte Germanistik, Theaterwissenschaft und Politikwissenschaft in Berlin und Paris. Nach Stationen bei der ›Süddeutschen Zeitung‹ und der ›Zeit‹ ist er seit 2008 Verleger der Wochenzeitung ›Der Freitag‹. Er verfasst die SPIEGEL-Kolumne ›Im Zweifel links‹ und diskutiert wöchentlich mit Nikolaus Blome auf Phoenix in der Sendung ›Augstein und Blome‹ über ein aktuelles Thema.

Beiträge

1
Alle
2

Ratgeber zum Nutzen von Giften?

Also ganz ehrlich, wer in diesem Jahr noch ein Buch herausgibt, in dem der Autor dazu rät, großzügig Gifte im eigenen Garten gegen Schnecken und Gänseblümchen einzusetzen, hat wohl den Schuss nicht gehört. Aus Umwelt- und Nachhaltigkeitsgründen kann man das Buch daher wirklich nicht weiterempfehlen. Interessant fand ich jedoch die Textpassagen über alle möglichen anderen Themen. Es wirkte, als ob der Autor einfach munter drauflosplaudert und dabei die Themenbereiche wechselt wie sonst was 😂 Schade fand ich als Neuling im Gemüseanbau auch den Satz über das Refugium der Nutzlosigkeit (gemeint ist sein Garten, wo keine Gemüsepflanzen oder Kräuter reingehören).

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