Die Sturmtochter
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Beschreibung
Was geschah damals auf der Insel der vermögenden Familie Fraser?
Erst geht ihr Auto in Flammen auf, dann geschehen unheimliche Dinge im einsamen Herrenhaus ihrer Familie. Wer will die 24-jährige Journalistin Isla Fraser davon abhalten, das Geheimnis um ihre Tante Shelly, die vor zwanzig Jahren verschwand, zu lüften? Tagebucheinträge ihres Vorfahren sowie die Aufzeichnungen seiner Tochter Rosa aus den 1850er-Jahren führen Isla erst an die wilde Küste Schottlands und schließlich auf eine vom Sturm umtoste Insel, die seit vielen Jahren im Familienbesitz ist.
Wieso wusste Isla von dieser Insel nichts? Als der charmante Fischer Ben anbietet, Isla mit seinem Boot auf die Insel überzusetzen, scheint es ein Glücksfall. Bis sie dort einem schrecklichen Geheimnis auf die Spur kommt, das auch Shelly und Rosa zum Verhängnis wurde.
In höchster Gefahr wendet sich Isla an Ben. Doch kann sie ihm und ihren Gefühlen wirklich trauen? Schon einmal nahm eine Liebe auf dieser Insel ein schicksalhaftes Ende ...
Fesselndes Gefühlskino – Florence Winter entführt ihre Leserinnen in »Die Sturmtochter«, »Die Gezeitentochter« und »Die Wellentochter« in die schottischen Highlands und auf die sagenumwobenen Inseln der Äußeren Hebriden, Orkney und St. Kilda.
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Florence Winter liebt Geheimnisse, alte Häuser und Geschichten, die von klein auf ihr Leben begleiten. Sobald sie lesen konnte, fing sie auch an zu schreiben. Später studierte sie Germanistik, gründete ein Theater und lebt heute mit fünf Hunden, einer Katze und einem Mann zusammen. In England und Schottland fühlt sie sich zu Hause und liebt die unendliche Weite der Highlands.
Merkmale
2 Bewertungen
Stimmung
Hauptfigur(en)
Handlungsgeschwindigkeit
Schreibstil
Beiträge
Solide Geschichte mit sympathischen Hauptfiguren ⭐⭐⭐
Die Geschichte rund um die Protagonistinnen ist insgesamt solide erzählt und bietet eine interessante Grundidee. Die Handlung war für mich in Ordnung, allerdings nicht besonders spannend oder überraschend – an manchen Stellen hätte ich mir mehr Tempo und mitreißende Momente gewünscht. Auch der Schreibstil konnte mich nicht vollständig packen. Die Geschichte liest sich zwar angenehm, bleibt aber eher ruhig und emotional etwas auf Distanz. Positiv hervorzuheben sind jedoch die Hauptfiguren: Sie sind sympathisch, authentisch und gut ausgearbeitet, sodass man sie gerne durch die Geschichte begleitet. Insgesamt ein gutes Buch, das mich solide unterhalten hat – für mich drei Sterne. ⭐️⭐️⭐️
Ein Lesehighlight ! Geheimnisvolle und mitreißende Familiengeschichte Einfach großartig! Packend und geheimnisvoll von der ersten bis zur letzten Seite.
Von dem ersten Teil ,, Die Sturmtochter " der Triologie,, Die Frauen der Inseln " von Florence Winter bin ich einfach nur begeistert. Ein Lesehighlight, das mich von der ersten Seite an so sehr gefesselt hat, daß ich das Buch nicht weglegen konnte, bevor die letzte Seite beendet war. Das erstes Buch , welches ich von dieser großartigen Autorin gelesen habe , die auch als Felicity Whitmore veröffentlicht. Die nächsten stehen nun schon auf meiner Wunschliste. Auf zwei Zeitebebenen entführt die Autorin den Leser in die schottischen Highlands und auf die Inselwelt der Hebriden . Eine raue, aber dennoch wunderschöne Landschaft, die durch die bildhaften und eindrucksvollen Beschreibungen direkt vor meinen Augen auftauchte. Obwohl ich leider noch nie dort war, konnte ich mir alles hervorragend vorstellen. Die Erzählperspektiven von Isla in der Gegenwart und Rosa im Jahr 1884 ziehen mich von Beginn an in den Bann. Die Journalistin Isla möchte für eine Reportage Kontakt zu ihrer Tante Shelley aufnehmen, die als junge Frau vor 25 Jahren nach Australien auswanderte. Seitdem spricht niemand aus der Familie von ihr. Umso interessanter ist es für Isla etwas über ihren Verbleib herauszufinden. Nachdem ihr in London merkwürdige und unheimliche Dinge passieren, macht Isla sich auf den Weg in die Highlands, wo die Familie seit Generationen das Anwesen ,,Taigh-Mòr-Fraser " besitzt. Sie möchte dort zur Ruhe kommen und hofft , Anhaltspunkte zu Shelleys Aufenthalt zu finden. Auch wenn dort kein Familienmitglied mehr dauerhaft wohnt ,wird es von der Haushälterin Mrs McDonald und dem Gärtner in Ordnung gehalten. Als sie dort entdeckt, daß es eine familieneigene Insel auf den äußeren Hebriden gibt, macht sie sich mit dem Bootsführer Ben auf den Weg dorthin. Warum hat ihr nie jemand von dieser Insel erzählt? Warum wird darum so ein Geheimnis gemacht? Immer tiefer taucht sie in die Geschichte und die Geheimnisse ihrer Familie und Vorfahren ein , erfährt Erschreckendes und gerät in größte Gefahr. Mit ihrem fesselnden Schreibstil erzählt Florence Winter diese atmosphärisch dichte und mystisch spannende Geschichte so packend, daß ich einfach immer weiterlesen musste. Die Kapitel, mit wunderschönen Blütenzeichnungen versehen, sind mit Namen des Protagonisten und dem jeweiligen Handlungsort versehen. Mit jedem Kapitel steigt die Spannung, es ist wie ein Rausch. Die kriminalistischen Elemente ließen mich mich miträtseln und bis zum Schluss im Unklaren, wie die Geschehnisse zusammenhängen. Die Zeitstränge , die Geschichten von den 3 Frauen, die auf der Suche nach der Wahrheit und ihrem eigenen Weg sind , werden auf hervorragend und mitreißende Weise im Laufe der Erzählung miteinander verwoben. Die Personen sind liebevoll und authentisch dargestellt. In ihre Gedanken und Gefühle konnte ich mich jederzeit hineinversetzen. Die Denk-und Verhaltensweisen im endenden 19. Jahrhundert sind eindrucksvoll veranschaulicht, für heutige Zeiten kaum vorstellbar. Die großartigen Beschreibungen der rauen Inselwelt der Hebriden und der Highlands , laden zum Träumen ein und machen mich neugierig auf eine Reise dorthin. Ich möchte den Wind spüren, die Wellen des tosenden Atlantiks und die Macht des Meeres erleben, genauso wie die Autorin es beschreibt. Diesen großartigen ersten Teil der Triologie kann ich voller Begeisterung von ganzem Herzen allen empfehlen, die dramatische , bewegende und auch romantische Geschichten voller Spannung und mit wunderbarer Atmosphäre lieben. Schon jetzt warte ich ganz ungeduldig auf den zweiten Teil ,, Die Gezeitentochter " , der im März 20026 erscheinen wird, sowie ,, Die Wellentochter" im August 2026.
Spannende Geschichte
Die Geschichte wird von zwei Frauen erzählt, die in unterschiedlichen Jahrhunderten lebten. Beide Handlungen sind spannend erzählt und verweben sich miteinander. Ich hatte den Klappentext vorher nicht gelesen und hatte dadurch das Glück, dass ich mit einer Situation überrascht wurde. Ggf. konnte man das aber im Vorfeld bereits erahnen. Vieles war zum Teil auch während dem lesen offensichtlich, was passieren würde. Aber totzdem finde ich den Roman sehr unterhaltsam. Das Ende war für mich ein bisschen zu kitschig!
Merkmale
2 Bewertungen
Stimmung
Hauptfigur(en)
Handlungsgeschwindigkeit
Schreibstil
Beschreibung
Was geschah damals auf der Insel der vermögenden Familie Fraser?
Erst geht ihr Auto in Flammen auf, dann geschehen unheimliche Dinge im einsamen Herrenhaus ihrer Familie. Wer will die 24-jährige Journalistin Isla Fraser davon abhalten, das Geheimnis um ihre Tante Shelly, die vor zwanzig Jahren verschwand, zu lüften? Tagebucheinträge ihres Vorfahren sowie die Aufzeichnungen seiner Tochter Rosa aus den 1850er-Jahren führen Isla erst an die wilde Küste Schottlands und schließlich auf eine vom Sturm umtoste Insel, die seit vielen Jahren im Familienbesitz ist.
Wieso wusste Isla von dieser Insel nichts? Als der charmante Fischer Ben anbietet, Isla mit seinem Boot auf die Insel überzusetzen, scheint es ein Glücksfall. Bis sie dort einem schrecklichen Geheimnis auf die Spur kommt, das auch Shelly und Rosa zum Verhängnis wurde.
In höchster Gefahr wendet sich Isla an Ben. Doch kann sie ihm und ihren Gefühlen wirklich trauen? Schon einmal nahm eine Liebe auf dieser Insel ein schicksalhaftes Ende ...
Fesselndes Gefühlskino – Florence Winter entführt ihre Leserinnen in »Die Sturmtochter«, »Die Gezeitentochter« und »Die Wellentochter« in die schottischen Highlands und auf die sagenumwobenen Inseln der Äußeren Hebriden, Orkney und St. Kilda.
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Florence Winter liebt Geheimnisse, alte Häuser und Geschichten, die von klein auf ihr Leben begleiten. Sobald sie lesen konnte, fing sie auch an zu schreiben. Später studierte sie Germanistik, gründete ein Theater und lebt heute mit fünf Hunden, einer Katze und einem Mann zusammen. In England und Schottland fühlt sie sich zu Hause und liebt die unendliche Weite der Highlands.
Beiträge
Solide Geschichte mit sympathischen Hauptfiguren ⭐⭐⭐
Die Geschichte rund um die Protagonistinnen ist insgesamt solide erzählt und bietet eine interessante Grundidee. Die Handlung war für mich in Ordnung, allerdings nicht besonders spannend oder überraschend – an manchen Stellen hätte ich mir mehr Tempo und mitreißende Momente gewünscht. Auch der Schreibstil konnte mich nicht vollständig packen. Die Geschichte liest sich zwar angenehm, bleibt aber eher ruhig und emotional etwas auf Distanz. Positiv hervorzuheben sind jedoch die Hauptfiguren: Sie sind sympathisch, authentisch und gut ausgearbeitet, sodass man sie gerne durch die Geschichte begleitet. Insgesamt ein gutes Buch, das mich solide unterhalten hat – für mich drei Sterne. ⭐️⭐️⭐️
Ein Lesehighlight ! Geheimnisvolle und mitreißende Familiengeschichte Einfach großartig! Packend und geheimnisvoll von der ersten bis zur letzten Seite.
Von dem ersten Teil ,, Die Sturmtochter " der Triologie,, Die Frauen der Inseln " von Florence Winter bin ich einfach nur begeistert. Ein Lesehighlight, das mich von der ersten Seite an so sehr gefesselt hat, daß ich das Buch nicht weglegen konnte, bevor die letzte Seite beendet war. Das erstes Buch , welches ich von dieser großartigen Autorin gelesen habe , die auch als Felicity Whitmore veröffentlicht. Die nächsten stehen nun schon auf meiner Wunschliste. Auf zwei Zeitebebenen entführt die Autorin den Leser in die schottischen Highlands und auf die Inselwelt der Hebriden . Eine raue, aber dennoch wunderschöne Landschaft, die durch die bildhaften und eindrucksvollen Beschreibungen direkt vor meinen Augen auftauchte. Obwohl ich leider noch nie dort war, konnte ich mir alles hervorragend vorstellen. Die Erzählperspektiven von Isla in der Gegenwart und Rosa im Jahr 1884 ziehen mich von Beginn an in den Bann. Die Journalistin Isla möchte für eine Reportage Kontakt zu ihrer Tante Shelley aufnehmen, die als junge Frau vor 25 Jahren nach Australien auswanderte. Seitdem spricht niemand aus der Familie von ihr. Umso interessanter ist es für Isla etwas über ihren Verbleib herauszufinden. Nachdem ihr in London merkwürdige und unheimliche Dinge passieren, macht Isla sich auf den Weg in die Highlands, wo die Familie seit Generationen das Anwesen ,,Taigh-Mòr-Fraser " besitzt. Sie möchte dort zur Ruhe kommen und hofft , Anhaltspunkte zu Shelleys Aufenthalt zu finden. Auch wenn dort kein Familienmitglied mehr dauerhaft wohnt ,wird es von der Haushälterin Mrs McDonald und dem Gärtner in Ordnung gehalten. Als sie dort entdeckt, daß es eine familieneigene Insel auf den äußeren Hebriden gibt, macht sie sich mit dem Bootsführer Ben auf den Weg dorthin. Warum hat ihr nie jemand von dieser Insel erzählt? Warum wird darum so ein Geheimnis gemacht? Immer tiefer taucht sie in die Geschichte und die Geheimnisse ihrer Familie und Vorfahren ein , erfährt Erschreckendes und gerät in größte Gefahr. Mit ihrem fesselnden Schreibstil erzählt Florence Winter diese atmosphärisch dichte und mystisch spannende Geschichte so packend, daß ich einfach immer weiterlesen musste. Die Kapitel, mit wunderschönen Blütenzeichnungen versehen, sind mit Namen des Protagonisten und dem jeweiligen Handlungsort versehen. Mit jedem Kapitel steigt die Spannung, es ist wie ein Rausch. Die kriminalistischen Elemente ließen mich mich miträtseln und bis zum Schluss im Unklaren, wie die Geschehnisse zusammenhängen. Die Zeitstränge , die Geschichten von den 3 Frauen, die auf der Suche nach der Wahrheit und ihrem eigenen Weg sind , werden auf hervorragend und mitreißende Weise im Laufe der Erzählung miteinander verwoben. Die Personen sind liebevoll und authentisch dargestellt. In ihre Gedanken und Gefühle konnte ich mich jederzeit hineinversetzen. Die Denk-und Verhaltensweisen im endenden 19. Jahrhundert sind eindrucksvoll veranschaulicht, für heutige Zeiten kaum vorstellbar. Die großartigen Beschreibungen der rauen Inselwelt der Hebriden und der Highlands , laden zum Träumen ein und machen mich neugierig auf eine Reise dorthin. Ich möchte den Wind spüren, die Wellen des tosenden Atlantiks und die Macht des Meeres erleben, genauso wie die Autorin es beschreibt. Diesen großartigen ersten Teil der Triologie kann ich voller Begeisterung von ganzem Herzen allen empfehlen, die dramatische , bewegende und auch romantische Geschichten voller Spannung und mit wunderbarer Atmosphäre lieben. Schon jetzt warte ich ganz ungeduldig auf den zweiten Teil ,, Die Gezeitentochter " , der im März 20026 erscheinen wird, sowie ,, Die Wellentochter" im August 2026.
Spannende Geschichte
Die Geschichte wird von zwei Frauen erzählt, die in unterschiedlichen Jahrhunderten lebten. Beide Handlungen sind spannend erzählt und verweben sich miteinander. Ich hatte den Klappentext vorher nicht gelesen und hatte dadurch das Glück, dass ich mit einer Situation überrascht wurde. Ggf. konnte man das aber im Vorfeld bereits erahnen. Vieles war zum Teil auch während dem lesen offensichtlich, was passieren würde. Aber totzdem finde ich den Roman sehr unterhaltsam. Das Ende war für mich ein bisschen zu kitschig!








