Die Sterne von St. Pauli – Eine junge Frau, die Beatles und die Große Freiheit

Die Sterne von St. Pauli – Eine junge Frau, die Beatles und die Große Freiheit

Taschenbuch
3.83

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Beschreibung

Freiheit, wie sie nur die Musik verheißt

Hamburg, 1961: Abby will Fotografin werden und ihr Leben leben, so intensiv und frei wie möglich. Dann sieht sie im Kaiserkeller eine unbekannte Band aus Liverpool, die sie einfach fotografieren muss – die Beatles. Ihre Bilder könnten ihr die Tür zum heiß ersehnten Fotografiestudium öffnen, vor allem aber verliebt sie sich in den Bassisten Stuart Sutcliffe. Doch kurz darauf muss die Band nach England zurück …

Ostberlin: Sofia lebt für die Musik, die sie nicht hören darf, und träumt von einem Leben in Freiheit. Als plötzlich der Mauerbau beginnt, weiß sie, dass sie sich entscheiden muss: Entweder schwört sie allem ab, was sie liebt – oder sie wagt die Flucht ins Ungewisse ...

Zwei intensive, wilde Frauenleben im Deutschland der 1960er Jahre


Part eins des mitreißenden Zweiteilers

Buchinformationen

Haupt-Genre
Romane
Sub-Genre
N/A
Format
Taschenbuch
Seitenzahl
368
Preis
14.40 €

Autorenbeschreibung

Obwohl sie mittlerweile mit Familie und Hund in Brandenburg lebt, ist Hamburg Kerstin Sgoninas Heimat des Herzens. Besonders interessiert die Autorin mehrerer Romane die jüngere Geschichte der Hansestadt – und als frühere passionierte Clubgängerin, Türsteherin und Sankt Paulianerin besonders die der Nachbarschaft zur Reeperbahn, die so viel mehr ist als nur eine sündige Meile. Im Aufbau Taschenbuch liegt ihr Roman »Jane Austen und die Kunst der Worte« vor, den sie unter dem Pseudonym Catherine Bell schrieb.

Beiträge

3
Alle
3

Ich hab mich wirklich auf das Buch gefreut. Ein historischer Roman in Hamburg 1961/1962, eine Fluchtgeschichte in der DDR und die Beatles. Was hätte man hier aus dem Roman zaubern können. Doch leider blieb das Buch hinter den Erwartungen zurück. Die Geschichte rund um Abby und die Beatles war leider sehr schwach. Auch die Flut in Hamburg wurde nur am Rande erwähnt, obwohl es für die Stadt und die Bewohner so ein einschneidenden Erlebnis war. Due Geschichte um Sogia uns ihre Flucht und Erlebnisse in der ehemaligen DDR waren hingegen stärker und konnten mich eher abholen. Im Epilog gibt die Autorin noch den Hinweis, dass es sich bei Abby nicht um Astrid Kirchher handelt. Tatsächlich hatte ich diese beim Lesen ständig im Kopf. Schade. Ich hab mir mehr hiervon versprochen. Hoffentlich wird Band 2 etwas besser

3.5

Das Ende hat mich nicht abgeholt

5

Ich habe esals Hörbuch gehört. Es ist sehr einfühlsam geschrieben, 2 Geschichten über 2 Junge Frauen, Anfang der 60er Jahre. Eine in der BRD eine in der DDR. Beide mir lrassen Erlebnissen. Sehr empfehlenswert

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