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Kathy Reichs kann es eigentlich besser
Nach vier Jahren Pause habe ich nach langer Zeit wieder ein Buch von Kathy Reichs in die Hand genommen. Damals habe ich einen ganzen Stapel von ihr gelesen und mit dem neusten Band „Die Sprache der Flammen“ ist vor kurzem Band 23 im Buchhandel erschienen. Doch worum geht es diesmal? Unsere forensische Anthropologin Tempe Brennan wird nach Washington, D.C. gerufen, um die Opfer eines von Flammen zerstörten Gebäudes zu untersuchen. Nachdem 4 verbrannte Leichen identifiziert wurden, wird durch Zufall eine weitere Leiche in einem Jutesack in dem Kellergewölbe gefunden. Eine Person, die schon länger tot ist und voller Ehrgeiz versucht Brennan mehr über die Vergangenheit des Hauses herauszufinden. Leider konnte mich die Handlung nicht fesseln und ich kann nur sagen Kathy Reichs kann es eigentlich besser. Es gab zwar interessante Abschnitte und gut aufgebaute Szenen, aber die Spannung und auch die Atmosphäre konnten mich nicht abholen. Besonders zum Ende hin habe ich mich teilweise durchgequält. Schlussendlich war es halt nur ein durchschnittlicher Thriller, das gewisse Etwas fehlte und auch mal eine gute Reihe lässt mal nach. Allerdings die Figur Tempe Brennan mag ich sehr. Eine starke Frau, die nicht nur ihren Beruf liebt, sondern durch all ihre Fälle unglaublich viel Wissen angeeignet hat und in vielen Situation so clever und selbstbewusst handelt. Leider kam auch ihr Umfeld ihre Tochter Kathy, ihr Kater Birdie oder ihr stetiger Lebenspartner Ryan dieses Mal zu wenig in Erscheinung. Obwohl ich für das Buch keine Leseempfehlung aussprechen kann, kann ich euch wärmstens „Tote lügen nicht“ oder auch „Lasst Knochen sprechen“ von Kathy Reichs empfehlen. Die gleiche Autorin, die wunderbare Tempe Brennan und ihre besten Fälle…

13. Aug. 2025
Kathy Reichs kann es eigentlich besser
Nach vier Jahren Pause habe ich nach langer Zeit wieder ein Buch von Kathy Reichs in die Hand genommen. Damals habe ich einen ganzen Stapel von ihr gelesen und mit dem neusten Band „Die Sprache der Flammen“ ist vor kurzem Band 23 im Buchhandel erschienen. Doch worum geht es diesmal? Unsere forensische Anthropologin Tempe Brennan wird nach Washington, D.C. gerufen, um die Opfer eines von Flammen zerstörten Gebäudes zu untersuchen. Nachdem 4 verbrannte Leichen identifiziert wurden, wird durch Zufall eine weitere Leiche in einem Jutesack in dem Kellergewölbe gefunden. Eine Person, die schon länger tot ist und voller Ehrgeiz versucht Brennan mehr über die Vergangenheit des Hauses herauszufinden. Leider konnte mich die Handlung nicht fesseln und ich kann nur sagen Kathy Reichs kann es eigentlich besser. Es gab zwar interessante Abschnitte und gut aufgebaute Szenen, aber die Spannung und auch die Atmosphäre konnten mich nicht abholen. Besonders zum Ende hin habe ich mich teilweise durchgequält. Schlussendlich war es halt nur ein durchschnittlicher Thriller, das gewisse Etwas fehlte und auch mal eine gute Reihe lässt mal nach. Allerdings die Figur Tempe Brennan mag ich sehr. Eine starke Frau, die nicht nur ihren Beruf liebt, sondern durch all ihre Fälle unglaublich viel Wissen angeeignet hat und in vielen Situation so clever und selbstbewusst handelt. Leider kam auch ihr Umfeld ihre Tochter Kathy, ihr Kater Birdie oder ihr stetiger Lebenspartner Ryan dieses Mal zu wenig in Erscheinung. Obwohl ich für das Buch keine Leseempfehlung aussprechen kann, kann ich euch wärmstens „Tote lügen nicht“ oder auch „Lasst Knochen sprechen“ von Kathy Reichs empfehlen. Die gleiche Autorin, die wunderbare Tempe Brennan und ihre besten Fälle…
13. Aug. 2025








