Blick ins Buch
Über das Buch
Mit der Entdeckung des elektrisch ungeladenen Neutrons 1932 wurde klar, dass die eigentliche Atommasse aus Protonen und Neutronen nicht von elektrischen Kräften zusammen gehalten werden kann. Doch welche Kräfte sollten sonst wirken, wenn nicht die elektrischen. Seither wurden die von der Teilchenphysik gegebenen Antworten letztlich immer komplizierter und die Teilchenbeschleuniger immer größer. Um 1964 wurde dann der Status der Protonen und Neutronen als Elementarteilchen aufgehoben, indem man diese Atombausteine als aus kleineren Teilchen, den Quarks, zusammengesetzt postulierte. Mit der sogenannten Quantenchromodynamik sollte diese Annahme theoretisch untermauert werden. Dagegen spricht allerdings, dass bei zusammengesetzten Teilchen, wie beispielsweise den Atomen, auch kleinere und größere Teilchen existieren, unabhängig davon, dass bis heute keine einzelnen Subteilchen nachweisbar waren. Im Zusammenhang mit diesem und anderen Widersprüchen zum Atommodell der Teilchenphysik, stelle ich im letzten Teil der Abhandlung eine alternative Theorie zur Kernkraft vor. Darin wird ein einfacher Zusammenhang von Spin und Kernkraft aufgezeigt. Um den Unterschied zur bestehenden Atomtheorie zu verdeutlichen und verständlich zu machen, werden am Anfang die Inhalte des heutigen Standardmodells der Teilchenphysik geschildert. Dabei geht es um das Atommodell, den Spin und die starke Wechselwirkung.
ISBN9783746760391
Verlagepubli
Erscheinungsdatum06.09.18
Seitenzahl36
Haupt-GenreFachbücher
Sub-GenreMathematik & Naturwissenschaften
FormatTaschenbuch
SpracheDeutsch
Preis10.99 €
Autorin / Autor
Über Helmut Albert
1982 - 1987 Studium der Bildhauerei an der Akademie der Bildenden Künste, Nürnberg. Diverse Kunstpreise und Stipendien. 2013 Artur-Fischer-Erfinderpreis lebt und arbeitet in Freiburg / Deutschland
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