Die Seepferdchen-Bande. Gomi tanzt aus der Reihe
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Beschreibung
Drei Seepferdchen schwimmen durch dick und dünn
Tigerschwanz-Seepferdchen Gomi hat es satt: Jeden Tag sollen sie und ihre Freundinnen bei Madame Hippocampo Wasserballett tanzen. Dabei würde Gomi viel lieber einen coolen Sport machen, Seetennis zum Beispiel. Doch die gefräßige Schnebbi will am liebsten nur ausruhen – und die kluge Plicki erinnert sie daran, dass Seepferdchen nun mal viel zu langsam sind. Erst als Meister Oscarella vom Meeresgott Neptun erzählt, dessen Kutsche angeblich von blitzschnellen Seepferdchen gezogen wird, wittert Gomi eine Chance. Vielleicht kann Neptun sie ja auch schneller zaubern? So beginnt das erste Abenteuer der drei Freundinnen im Grünen Meer!
Diese Seepferdchen sind liebenswürdig, frech und sensationell süß!
Kleine Abenteuer im mitreißenden Unterwassersetting: Erinnert an
Nemo, Dorie und Arielle
Durch die vielen farbigen Illustrationen perfekt zum Vorlesen geeignet
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Weil Kerstin Kropac als Kind gegen alles allergisch war, was Fell trug, hatten ihre ersten Haustiere Glupschaugen, Schuppen und kunterbunte Flossen. Sie brachte Stunden damit zu, sich für ihre fischigen Freunde die wildesten Abenteuer auszudenken. Später als Erwachsene erzählte sie ihrem meerbegeisterten Sohn diese Geschichten. Dabei kam sie auf die Idee: Die kann man doch auch gleich aufschreiben! Und das macht sie am liebsten in dem kuscheligen Haus, in dem sie mit ihrer Familie lebt – mit Blick auf den kleinen Teich und ganz viele abenteuerlustige Fische ...
Beiträge
Wir lernen den Erzähler kennen, der irgendwie sehr eigen ist und dann im Anschluss die Protagonistin GOMI. Gomi ist der Inbegriff einer Seepferdchen-Zicke. Sie will etwas? Sie bekommt es. Und wehe, wenn nicht. Ihre beiden Freundinnen Schnebbi und Plicki sind da genau das Gegenteil. Gomi hat also keine Lust auf Tanzen also widersetzt sie sich der Lehrerin und haut ab. Ihre Freundinnen zieht sie da direkt mit rein, also folgen ihr beide. Für mich persönlich jetzt nicht das beste Vorbild für ein Kind. Ja, die freche Art von Gomi ist ganz reizend, aber wenn sie dann ihre zickigen Momente hat, ist es nur anstrengend. Schnebbi ist eigentlich nur am fressen und ist sowieso bei allem dabei, was Gomi sagt, also quasi der Mitläufer. Und dann kommt Plicki als „Gewissen“ um die Ecke, denn die hat vor allem Angst und überdenkt nochmal alles 1000 mal. Die Kombination der drei ist sehr gewöhnungsbedürftig und zwischenzeitlich wirklich anstrengend. Ja, Kinder sollen aus der Reihe tanzen und sich nicht anpassen müssen, aber das hier sehe ich nicht als geeignete Grundschullektüre. Umso schöner sind die Illustrationen, die im Buch jede Seite zieren. Das Cover mit seinen Glitzerapplikationen ist ebenfalls wirklich ein Hingucker.
Beschreibung
Drei Seepferdchen schwimmen durch dick und dünn
Tigerschwanz-Seepferdchen Gomi hat es satt: Jeden Tag sollen sie und ihre Freundinnen bei Madame Hippocampo Wasserballett tanzen. Dabei würde Gomi viel lieber einen coolen Sport machen, Seetennis zum Beispiel. Doch die gefräßige Schnebbi will am liebsten nur ausruhen – und die kluge Plicki erinnert sie daran, dass Seepferdchen nun mal viel zu langsam sind. Erst als Meister Oscarella vom Meeresgott Neptun erzählt, dessen Kutsche angeblich von blitzschnellen Seepferdchen gezogen wird, wittert Gomi eine Chance. Vielleicht kann Neptun sie ja auch schneller zaubern? So beginnt das erste Abenteuer der drei Freundinnen im Grünen Meer!
Diese Seepferdchen sind liebenswürdig, frech und sensationell süß!
Kleine Abenteuer im mitreißenden Unterwassersetting: Erinnert an
Nemo, Dorie und Arielle
Durch die vielen farbigen Illustrationen perfekt zum Vorlesen geeignet
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Weil Kerstin Kropac als Kind gegen alles allergisch war, was Fell trug, hatten ihre ersten Haustiere Glupschaugen, Schuppen und kunterbunte Flossen. Sie brachte Stunden damit zu, sich für ihre fischigen Freunde die wildesten Abenteuer auszudenken. Später als Erwachsene erzählte sie ihrem meerbegeisterten Sohn diese Geschichten. Dabei kam sie auf die Idee: Die kann man doch auch gleich aufschreiben! Und das macht sie am liebsten in dem kuscheligen Haus, in dem sie mit ihrer Familie lebt – mit Blick auf den kleinen Teich und ganz viele abenteuerlustige Fische ...
Beiträge
Wir lernen den Erzähler kennen, der irgendwie sehr eigen ist und dann im Anschluss die Protagonistin GOMI. Gomi ist der Inbegriff einer Seepferdchen-Zicke. Sie will etwas? Sie bekommt es. Und wehe, wenn nicht. Ihre beiden Freundinnen Schnebbi und Plicki sind da genau das Gegenteil. Gomi hat also keine Lust auf Tanzen also widersetzt sie sich der Lehrerin und haut ab. Ihre Freundinnen zieht sie da direkt mit rein, also folgen ihr beide. Für mich persönlich jetzt nicht das beste Vorbild für ein Kind. Ja, die freche Art von Gomi ist ganz reizend, aber wenn sie dann ihre zickigen Momente hat, ist es nur anstrengend. Schnebbi ist eigentlich nur am fressen und ist sowieso bei allem dabei, was Gomi sagt, also quasi der Mitläufer. Und dann kommt Plicki als „Gewissen“ um die Ecke, denn die hat vor allem Angst und überdenkt nochmal alles 1000 mal. Die Kombination der drei ist sehr gewöhnungsbedürftig und zwischenzeitlich wirklich anstrengend. Ja, Kinder sollen aus der Reihe tanzen und sich nicht anpassen müssen, aber das hier sehe ich nicht als geeignete Grundschullektüre. Umso schöner sind die Illustrationen, die im Buch jede Seite zieren. Das Cover mit seinen Glitzerapplikationen ist ebenfalls wirklich ein Hingucker.





