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Romane

Die Schwestern vom Ku'damm: Tage der Hoffnung

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Über das Buch

Teil 3 der packenden 50er-Jahre-Trilogie von Bestsellerautorin Brigitte Riebe.

Berlin 1958: Farben und Formen, Augenblicke, eingefangen mit Bleistift und Papier. Seit sie denken kann, will Florentine Thalheim nur eines: sich ganz dem Zeichnen und der Malerei hingeben. Die jüngste von drei Töchtern hatte schon immer einen rebellischen Geist. Nur wenn sie zu malen beginnt, wird alles hell und leicht, dann singen die Farben in ihr. Während ihrem Vater für Florentine eine Zukunft im Kaufhaus am Ku’damm vorschwebt, beginnt sie ein Studium an der Kunstakademie. Hier ist sie voll in ihrem Element, arbeitet wie im Rausch. Doch schon bald legt sich ein Schatten auf ihr Glück. Rufus Lindberg, ihr herrischer Lehrer, macht ihr das Leben an der Schule zur Hölle, und die politischen Spannungen zwischen Ost und West drohen die Stadt und die Thalheims zu entzweien. Gibt es Hoffnung für Florentine und ihre Familie? Gibt es Hoffnung für Berlin?

Editionen (5)

ISBN9783805203333
VerlagROWOHLT Wunderlich
Erscheinungsdatum21.04.20
Seitenzahl464

Rezensionen & Bewertungen

35 Bewertungen

7 Rezensionen

4,2

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  • heidi4
    heidi4

    98 Follower

    4,0

    Auch der dritte Band der Reihe hat mir wieder sehr gut gefallen. Diesmal geht es um die Jahre 1958-1963 in Berlin. Dieser Band wird aus Sicht der rebellischen Flori, der jüngsten Thalheim Tochter erzählt. Es war interessant, den Lebensweg der Familie Thalheim weiter zu verfolgen. Flori ist die Künstlerin in der Familie und deswegen geht es in diesem Band auch um Kunst und Fotografie. Da ich mich auch gerne auf der Leinwand austobe, ist das ein Thema das mir gefällt. Aber auch Prominente dieser Zeit und die historischen Ereignisse wie der Bau der Berliner Mauer wurden wieder gut eingebracht. Ich kann diese Reihe auf jeden Fall allen empfehlen, die ein Faible für Berlin haben und sich für Familienromane mit Zeitgeschichte interessieren.

    27. Feb. 2026

  • leuchtturm
    leuchtturm

    38 Follower

    3,0

    Etwas schwächer als die ersten beiden Bände, aber vielleicht auch nur, weil mir die Kunstwelt vollkommen fremd ist. Sonst hätte ich mich wahrscheinlich besser in Flori reinversetzen können.

    25. Mai 2026

  • 5,0

    Im nun Dritten und letzten Teil der Reihe um die Thalheim Schwestern, wird nun die Geschichte aus Sicht der jüngsten Schwester Forentine erzählt. Diese gibt sich 1958 in Berlin ganz der Malerei hin und beginnt ein Studium an der Kunstakademie. Auch wenn ihrem Vater eher eine Zukunft im familieneigenen Modehaus vorschwebt, fühlt sich Flo in ihrem Studium voll in ihrem Element. Doch schon bald macht ihr Rufus Lindberg, ihr Professor, das Leben schwer. Zudem drohen die politischen Spannungen zwischen Ost und West nicht nur die Stadt, sondern auch die Familie Thalheim zu entzweien. Nachdem ich mit dem zweiten Teil so meine Probleme hatte, was aber auch daran lag, dass Silvie mir nicht sonderlich sympathisch war, war ich umso gespannter wie es mit der jüngsten Schwester Flo weitergeht. Zudem freute ich mich auf ein Wiedersehen mit liebgewonnenen Charakteren wie Miri oder Rike. Aber zurück zu Flo. Diese ist wirklich sehr authentisch beschrieben und macht, wie jeder in diesem Alter, natürlich auch einige Fehler. Man merkt ihr zu Beginn wirklich an, dass sie ihren Platz in der Gesellschaft noch sucht und ihre Träume gerne verwirklichen möchte. Um diese fiktive Geschichte herum, platziert die Autorin, wie in den Vorgängern auch, gekonnt die Ereignisse der deutschen Geschichte. Da natürlich nicht alles thematisiert werden kann, finde ich den Zeitstrahl am Ende des Buches wirklich toll. Hier kann alles wichtige nochmal nachgelesen werden. Ganz besonders toll fand ich, dass nicht nur politische Themen aufgegriffen wurden, sondern das man mit einigen Charakteren auch ein Beatles Konzert besuchen konnte. Richtig spannend wurde es aber dann auch nochmal zum Ende hin. Hier war natürlich auch der Bau der Berliner Mauer ein Thema, der natürlich auch die Familie Thalheim betrifft…. Für mich war es ein toller Abschluss der Reihe und ein toller Einblick in die deutsche Geschichte der 50er Jahre

    8. Sept. 2022

3 von 7 Rezensionen

Autorin / Autor

Über Brigitte Riebe

Brigitte Riebe ist promovierte Historikerin und arbeitete zunächst als Verlagslektorin. Sie hat mit großem Erfolg zahlreiche Romane veröffentlicht, in denen sie die Geschichte der vergangenen Jahrhunderte lebendig werden lässt. Ihre Bücher wurden in mehrere Sprachen übersetzt. Die Autorin lebt mit ihrem Mann in München.

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