Die schweigende Welt des Nicholas Quinn
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Beschreibung
Der fast taube Nicholas Quinn wird überraschend zum Mitglied des Verbands für Auslandsprüfungen der Oxford-Universität berufen. Quinn lebt sich schnell ein in die Welt der angesehenen Professoren, der Nachmittagssitzungen mit gutem Rotwein und der bequemen Ledersessel. Nur hat er kaum Gelegenheit, sich an seinem neuen Job zu erfreuen: Schon kurz nach seiner Ernennung wird Quinn vergiftet in seiner Wohnung aufgefunden. Ein Mord ohne die geringsten Anhaltspunkte – wie geschaffen für den brillanten Inspector Morse.
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Colin Dexter (1930-2017) studierte Klassische Altertumswissenschaft und war erst als Oberstufenlehrer und anschließend als Prüfer an der Oxford-Universität tätig. 1973 schrieb er Der letzte Bus nach Woodstock. Es folgten dreizehn weitere Fälle für Inspector Morse, die als Fernsehserie verfilmt wurden. Seine Werke wurden mehrfach ausgezeichnet, u. a. mehrmals mit dem CWA Gold Dagger. Für sein Lebenswerk wurde Dexter mit dem CWA Diamond Dagger und dem Order of the British Empire für Verdienste um die Literatur ausgezeichnet.
Beiträge
Ein bisschen zäh und nicht mehr so zeitgemäß
Ich hab das Buch aus einem Bücherschrank mitgenommen, weil der Klappentext mich neugierig gemacht hat. Der Krimi-Anteil war auch gut mit einer (fast immer) spannenden Ermittlung, neuen Wendungen und Überraschungen, die man nicht unbedingt kommen sieht. Der Schreibstil in Kombi mit den vielen Namen und Figurenkonstellationen war zeitweise etwas verwirrend. Das hätte man Leser*innen freundlicher gestalten können, ohne dass die Spannung verloren geht. Da das Buch nicht nur Ende der 70er spielt, sondern auch zu dieser Zeit (von einem Mann) geschrieben wurde, war es stellenweise äußerst sexistisch und in meinen Augen zum Ende hin immer grenzwärtiger, sodass für mich die Lesefreude etwas verloren ging. Auch das Oxford Setting in Kombi mit den kolonialen Aspekten, war nicht so meins. Der Roman ist leider nicht so gut gealtert …
Beschreibung
Der fast taube Nicholas Quinn wird überraschend zum Mitglied des Verbands für Auslandsprüfungen der Oxford-Universität berufen. Quinn lebt sich schnell ein in die Welt der angesehenen Professoren, der Nachmittagssitzungen mit gutem Rotwein und der bequemen Ledersessel. Nur hat er kaum Gelegenheit, sich an seinem neuen Job zu erfreuen: Schon kurz nach seiner Ernennung wird Quinn vergiftet in seiner Wohnung aufgefunden. Ein Mord ohne die geringsten Anhaltspunkte – wie geschaffen für den brillanten Inspector Morse.
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Colin Dexter (1930-2017) studierte Klassische Altertumswissenschaft und war erst als Oberstufenlehrer und anschließend als Prüfer an der Oxford-Universität tätig. 1973 schrieb er Der letzte Bus nach Woodstock. Es folgten dreizehn weitere Fälle für Inspector Morse, die als Fernsehserie verfilmt wurden. Seine Werke wurden mehrfach ausgezeichnet, u. a. mehrmals mit dem CWA Gold Dagger. Für sein Lebenswerk wurde Dexter mit dem CWA Diamond Dagger und dem Order of the British Empire für Verdienste um die Literatur ausgezeichnet.
Beiträge
Ein bisschen zäh und nicht mehr so zeitgemäß
Ich hab das Buch aus einem Bücherschrank mitgenommen, weil der Klappentext mich neugierig gemacht hat. Der Krimi-Anteil war auch gut mit einer (fast immer) spannenden Ermittlung, neuen Wendungen und Überraschungen, die man nicht unbedingt kommen sieht. Der Schreibstil in Kombi mit den vielen Namen und Figurenkonstellationen war zeitweise etwas verwirrend. Das hätte man Leser*innen freundlicher gestalten können, ohne dass die Spannung verloren geht. Da das Buch nicht nur Ende der 70er spielt, sondern auch zu dieser Zeit (von einem Mann) geschrieben wurde, war es stellenweise äußerst sexistisch und in meinen Augen zum Ende hin immer grenzwärtiger, sodass für mich die Lesefreude etwas verloren ging. Auch das Oxford Setting in Kombi mit den kolonialen Aspekten, war nicht so meins. Der Roman ist leider nicht so gut gealtert …




