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Wenn Anderssein plötzlich nach Zuhause schmeckt
Magie, Feen und ein Internat voller Geheimnisse haben mich sofort neugierig gemacht, und gemeinsam mit meiner großen Nichte war dieses Buch ein richtig schönes Leseerlebnis. Die Schule der außergewöhnlichen Feen hat diese besondere Atmosphäre, bei der man direkt das Gefühl bekommt, durch alte Flure zu laufen, fremde Wesen zu entdecken und hinter jeder Tür ein neues Geheimnis zu vermuten. Elva mochte ich sehr, weil sie keine perfekte Heldin ist. Ihre Gabe ist faszinierend, aber auch schwer und beängstigend. Zu sehen, wie Menschen sterben werden, klingt nicht nach glitzernder Feenmagie, sondern nach einer Last, die einen einsam machen kann. Genau das hat uns beide berührt, weil Elva nicht einfach nur mutig ist, sondern lernen muss, sich selbst anzunehmen. Besonders schön fand ich das Thema Freundschaft. Die Schule ist kein reiner Wohlfühlort, sondern ein Platz voller Unterschiede, alter Konflikte und kleiner Schatten. Trotzdem entsteht beim Lesen immer wieder dieses warme Gefühl, dass man irgendwo dazugehören kann, auch wenn man anders ist. Für jüngere Fantasyfans ist die Geschichte spannend, emotional und gut zugänglich. An manchen Stellen hätte ich mir noch etwas mehr Tiefe bei der Welt und den Nebenfiguren gewünscht, aber als Auftakt macht das Buch richtig Lust auf mehr. Ein magisches Abenteuer mit Herz, Mut und einer Heldin, die man gern weiter begleitet.

29. Juni 2026
Wenn Anderssein plötzlich nach Zuhause schmeckt
Magie, Feen und ein Internat voller Geheimnisse haben mich sofort neugierig gemacht, und gemeinsam mit meiner großen Nichte war dieses Buch ein richtig schönes Leseerlebnis. Die Schule der außergewöhnlichen Feen hat diese besondere Atmosphäre, bei der man direkt das Gefühl bekommt, durch alte Flure zu laufen, fremde Wesen zu entdecken und hinter jeder Tür ein neues Geheimnis zu vermuten. Elva mochte ich sehr, weil sie keine perfekte Heldin ist. Ihre Gabe ist faszinierend, aber auch schwer und beängstigend. Zu sehen, wie Menschen sterben werden, klingt nicht nach glitzernder Feenmagie, sondern nach einer Last, die einen einsam machen kann. Genau das hat uns beide berührt, weil Elva nicht einfach nur mutig ist, sondern lernen muss, sich selbst anzunehmen. Besonders schön fand ich das Thema Freundschaft. Die Schule ist kein reiner Wohlfühlort, sondern ein Platz voller Unterschiede, alter Konflikte und kleiner Schatten. Trotzdem entsteht beim Lesen immer wieder dieses warme Gefühl, dass man irgendwo dazugehören kann, auch wenn man anders ist. Für jüngere Fantasyfans ist die Geschichte spannend, emotional und gut zugänglich. An manchen Stellen hätte ich mir noch etwas mehr Tiefe bei der Welt und den Nebenfiguren gewünscht, aber als Auftakt macht das Buch richtig Lust auf mehr. Ein magisches Abenteuer mit Herz, Mut und einer Heldin, die man gern weiter begleitet.
29. Juni 2026





