Blick ins Buch

Romane

Die Sache mit dem Glück

3,3(14)
Sprache
Deutsch
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Über das Buch

New-York-Times-Bestsellerautor Matthew Quick hat nach «Silver Linings» eine witzige und zärtliche Geschichte über Glück, Familie, Freundschaft, Trauer, Akzeptanz und Richard Gere geschrieben.


Bartholomew hat immer bei seiner Mutter gelebt. Als sie stirbt, muss er plötzlich allein zurechtkommen. Aber das sagt sich so leicht. Bartholomew ist 39. Beim Aufräumen ihres Schlafzimmers findet er einen Brief von Richard Gere wieder. Darin ruft der Hollywoodstar zum Boykott der Olympischen Spiele in Peking auf, wegen Tibet. Der Brief muss Mom viel bedeutet haben, sonst hätte sie ihn nicht in ihrer Unterwäscheschublade aufbewahrt. Nun versteht Bartholomew auch, warum sie ihn in ihren letzten Tagen, als sie schon sehr durcheinander war, immer nur «Richard» genannt hat. Er beschließt, dem Schauspieler Briefe zu schreiben. Über Moms Theorie vom Glück, über Außerirdische, Buddhismus und die Liebe zu Katzen. Und über die junge Bibliothekarin, die er schon seit Jahren einmal ansprechen möchte. Bis jetzt hat Richard Gere noch nicht geantwortet, aber Bartholomew ist sicher, er wird ihm bei seinem Neuanfang helfen.


Ein höchst unterhaltsamer und inspirierender Roman, der einen über die Gründe des Universums nachgrübeln und über die Kraft der Güte und der Liebe staunen lässt. Graeme Simsion, der Autor des Bestsellers «Das Rosie-Projekt», urteilte:« `Die Sache mit dem Glück` ist genau das, was ich von Matthew Quick erwartet habe: originell, fesselnd, erhebend.» 2015 wird der Roman in den USA von Jonathan Dayton und Valeri Faris verfilmt, den doppelten Oscar-Gewinnern des Erfolgsfilms «Little Miss Sunshine».

Editionen (5)

ISBN9783463400846
VerlagROWOHLT Kindler
Erscheinungsdatum19.12.14
Seitenzahl336

Rezensionen & Bewertungen

14 Bewertungen

5 Rezensionen

3,3

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  • ladina.domenica
    ladina.domenica

    28 Follower

    3,5

    "Wir wissen nichts. Aber wir können wählen, wie wir reagieren, wenn uns etwas Bestimmtes widerfährt. Wir haben immer eine Wahl. Merk dir das!"

    Ein Buch, das nur aus Briefen an Richard Gere besteht: Anfangs fiel es mir schwer mich darauf einzulassen. Nicht ohne Grund lag das Buch mehrere Jahre auf meinem SuB. Aber! Es hat sich sowas von gelohnt, dem Buch endlich eine Chance zu geben. Ich fand die Charakterentwicklung von Bartholomew Neil super, jedoch nicht so stark wie bei den Protagonisten in Silver Linings von Matthew Quick. Einiges war vorhersehbar, das störte aber kaum und man konnte trotzdem die Geschichte geniessen ohne sich zu langweilen. Schade finde ich, dass wir Max nicht noch tiefgründiger kennenlernen... vielleicht ist das aber auch genauso gewollt, da er einfach so ist wie er ist? Insgesamt ein toller Roman, der mit einigen wirklich tiefgründigen und ehrlichen Passagen glänzt. Ich bin überzeugt, dass jeder Leser den einen oder anderen Satz markiert, mehrmals liest, abfotografiert oder einfach kurz schmunzeln muss, über den schonungslosen Spiegel, der einem vorgehalten wird...

    21. Okt. 2023

  • erdmannlibob
    erdmannlibob

    99 Follower

    5,0

    Ein schönes Buch mit interessanten Figuren, das wunderbar unterhält und zum Nachdenken bewegt. Das Jahr beginnt lesetechnisch ja gleich wunderbar :-)

    30. Okt. 2023

  • ladyofbooks
    ladyofbooks

    44 Follower

    3,0

    3,5 stars

    6. März 2023

3 von 5 Rezensionen

Autorin / Autor

Über Matthew Quick

Matthew Quick wurde 1973 in Oaklyn, New Jersey geboren. Er schmiss seinen Job als Englischlehrer und reiste anschließend lange durch Südamerika und Afrika. Die Verfilmung seines Debüts „Silver Linings“ gewann einen Golden Globe und einen Oscar. Auch die Filmrechte an seinem zweiten Roman „Die Sache mit dem Glück“ wurden verkauft. „Flugstunden“ ist sein dritter Roman. Matthew Quick lebt mit seiner Frau auf einer Insel vor North Carolina.

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