Die Reise in die Dunkelheit
Jetzt kaufen
Durch das Verwenden dieser Links unterstützt du READO. Wir erhalten eine Vermittlungsprovision, ohne dass dir zusätzliche Kosten entstehen.
Beschreibung
St. Petersburg, Jahrzehnte nach dem Atomkrieg: Die Menschen klammern sich in den Metro-Stationen ans Leben. Es gibt auch Kolonien auf den Inseln vor der Stadt, eine davon auf Moschtschny. Als dort Jahre nach dem letzten verheerenden Krieg eine Atombombe detoniert und die Kolonie vollständig auslöscht, überleben nur zufällig einige Seefahrer, die sich jetzt in die Metro flüchten müssen. Die Seeleute vermuten, dass die Metro-Bewohner die Bombe gezündet haben, und drohen, die Stationen anzugreifen. Stalker Taran soll beweisen, dass niemand in der Metro zu einem solchen Attentat in der Lage ist. Doch dann verschwindet sein Ziehsohn Gleb …
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Andrej Djakow, 1978 geboren, lebt in St. Petersburg und interessiert sich schon seit seiner Kindheit für fantastische Literatur. Er arbeitet als Auditor für Qualitätsmanagement und ist einer der erfolgreichsten und beliebtesten Autoren des „Metro 2033“-Universum.
Merkmale
1 Bewertungen
Stimmung
Hauptfigur(en)
Handlungsgeschwindigkeit
Schreibstil
Beiträge
Wieder Mal Band 2 vor Band 1 gelesen 😅 Zum Glück war das für die Story nicht unbedingt notwendig Band 1 zu kennen. Die Story rund um Taran und seinen Stiefsohn war vor allem eines, spannend! Es gibt immer wieder Wendungen und auch die Kämpfe kommen nicht zu kurz. Taran ist ein toller Protagonist für diese Art von Büchern. Mir hat es Spaß gemacht dieses Buch zu lesen und natürlich hole ich jetzt Band 1 nach.
Die erste Hälfte dieses Buches ist alles, was ich mir von einem Titel aus der Metro-Reihe wünsche: tolle Charaktere, düstere Stimmung, Action und eine gut aufgebaute Handlung. Doch dann hätte Djakow beinahe alles in den Sand gesetzt. Und zwar mit nur einer schlecht geschriebenen Figur. Scheinbar liegen dem Autoren die männlichen Charaktere besser, bei der weiblichen hat er nämlich auf ganzer Linie versagt. Zum Glück kommt diese dann nicht ganz so oft vor, sodass ich dem Buch doch noch vier Sterne geben kann. Aber dieses Gör hat mir eines an Lesevergnügen verdorben. was solch ein Detail alles ausmachen kann. Es kann ein ganzes Buch aus dem Gleichgewicht bringen.
Merkmale
1 Bewertungen
Stimmung
Hauptfigur(en)
Handlungsgeschwindigkeit
Schreibstil
Beschreibung
St. Petersburg, Jahrzehnte nach dem Atomkrieg: Die Menschen klammern sich in den Metro-Stationen ans Leben. Es gibt auch Kolonien auf den Inseln vor der Stadt, eine davon auf Moschtschny. Als dort Jahre nach dem letzten verheerenden Krieg eine Atombombe detoniert und die Kolonie vollständig auslöscht, überleben nur zufällig einige Seefahrer, die sich jetzt in die Metro flüchten müssen. Die Seeleute vermuten, dass die Metro-Bewohner die Bombe gezündet haben, und drohen, die Stationen anzugreifen. Stalker Taran soll beweisen, dass niemand in der Metro zu einem solchen Attentat in der Lage ist. Doch dann verschwindet sein Ziehsohn Gleb …
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Andrej Djakow, 1978 geboren, lebt in St. Petersburg und interessiert sich schon seit seiner Kindheit für fantastische Literatur. Er arbeitet als Auditor für Qualitätsmanagement und ist einer der erfolgreichsten und beliebtesten Autoren des „Metro 2033“-Universum.
Beiträge
Wieder Mal Band 2 vor Band 1 gelesen 😅 Zum Glück war das für die Story nicht unbedingt notwendig Band 1 zu kennen. Die Story rund um Taran und seinen Stiefsohn war vor allem eines, spannend! Es gibt immer wieder Wendungen und auch die Kämpfe kommen nicht zu kurz. Taran ist ein toller Protagonist für diese Art von Büchern. Mir hat es Spaß gemacht dieses Buch zu lesen und natürlich hole ich jetzt Band 1 nach.
Die erste Hälfte dieses Buches ist alles, was ich mir von einem Titel aus der Metro-Reihe wünsche: tolle Charaktere, düstere Stimmung, Action und eine gut aufgebaute Handlung. Doch dann hätte Djakow beinahe alles in den Sand gesetzt. Und zwar mit nur einer schlecht geschriebenen Figur. Scheinbar liegen dem Autoren die männlichen Charaktere besser, bei der weiblichen hat er nämlich auf ganzer Linie versagt. Zum Glück kommt diese dann nicht ganz so oft vor, sodass ich dem Buch doch noch vier Sterne geben kann. Aber dieses Gör hat mir eines an Lesevergnügen verdorben. was solch ein Detail alles ausmachen kann. Es kann ein ganzes Buch aus dem Gleichgewicht bringen.






