
57 Follower
Die letzten 5 Seiten haben mich schmelzen lassen 🐑
20. Nov. 2025
Die letzten 5 Seiten haben mich schmelzen lassen 🐑
20. Nov. 2025
Blick ins Buch
Die junge Immobilienmaklerin Holly wurde gerade erst von ihrem Verlobten verlassen, als sie nach Cornwall fährt, wo die 72jährige Annabel Oxley ihr Cottage verkaufen muss. Deren prächtige Orchideensammlung beeindruckt Holly tief, und sie ahnt, was der Verlust für Annabel bedeuten würde. Kurzerhand beschließt sie, der alten Dame zu helfen. Um den Verkauf abzuwenden, reisen die beiden Frauen nach Ligurien, wo die kostbarste Orchidee an einen italienischen Sammler veräußert werden soll. Doch es gibt etwas, was Annabel Holly verschweigt:
Mit dem Sammler verbindet sie eine Geschichte, die weit in die Vergangenheit zurückreicht - zu einem leidenschaftlichen Sommer mit verhängnisvollen Geheimnissen ...
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5 Rezensionen
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57 Follower
20. Nov. 2025
20. Nov. 2025

42 Follower
Wie Myrtle Holly nach Italien schickt Holly hat nach der Trennung von ihrem Freund ihr altes Leben gen Plymouth verlassen. Hier ist sie als angestellte Maklerin in einer Immobilienfirma tätig. Als solche bekommt sie den Auftrag ein Cottage auf den Klippen im Süden der britischen Insel zu verkaufen. Doch schon auf der Hinfahrt geht alles schief und dann haben Haus und Eigentümerin eine so besondere Aura, dass Holly ihren eigentlichen Auftrag vergisst und sich in Italien wiederfindet. „Die Orchideenfrauen“ von Lea Santana warten wieder mit einem, für die Autorin bekannten, bunten und blumigen Cover auf. Das Buch besteht aus 29 Kapiteln, die hauptsächlich in zwei Handlungsstränge unterteilt sind. Der erste Handlungsstrang ist der gegenwärtige um Holly und die Seniorin Annabel und der zweite Strang spielt in Annabels Jugend. Im Prolog begegnet dem Leser sogar noch ein dritter Handlungsstrang, der sich im Laufe des Buches erklärt. Mit dem ersten Handlungsstrang versucht Lea Santana eine Wohlfühlatmosphäre ala Jenny Colgan zu schaffen. Ich finde jedoch, dass sie damit von ihren bisherigen Charaktermustern, die sonst in ihren Vorgängerromanen („Der Sommer der Blütenfrauen“ und „Das Versprechen der Oktoberfrauen“) überwiegen, stark abgewichen ist und dieses Mal kein „bunter Paradiesvogel“ zu finden ist, was schade ist. Die beiden Protagonistinnen Holly und Annabel sind liebevoll gestaltet. Sie gehören unterschiedlichen Generationen an und könnten dadurch Mutter und Tochter sein. Zwischen den beiden entwickelt sich aufgrund ihrer gemeinsamen Erlebnisse eine tiefe Beziehung. Aber gerade letzteres geht relativ schnell, ebenso der gemeinsame Ausflug nach Italien. Das wirkt sehr unauthentisch. Gerade die Aufklärung der Geschichte am Ende geht auch etwas zu schnell. Auch das Ende der Geschichte wirkt sehr konstruiert und ebenso unauthentisch. Fazit: Lea Santana hat sich dieses Mal an einer etwas anderen Geschichte versucht als man von ihr gewohnt ist. Leider konnte sie mich damit nicht ganz überzeugen, da die Handlung nicht authentisch wirkt. Wer jedoch darüber hinwegschauen mag und Romane a la Colgan und/ oder Linfoot mag, ist hier ganz richtig. Von mir gibts dafür 3,5 Sterne.
27. Mai 2024
Wie Myrtle Holly nach Italien schickt Holly hat nach der Trennung von ihrem Freund ihr altes Leben gen Plymouth verlassen. Hier ist sie als angestellte Maklerin in einer Immobilienfirma tätig. Als solche bekommt sie den Auftrag ein Cottage auf den Klippen im Süden der britischen Insel zu verkaufen. Doch schon auf der Hinfahrt geht alles schief und dann haben Haus und Eigentümerin eine so besondere Aura, dass Holly ihren eigentlichen Auftrag vergisst und sich in Italien wiederfindet. „Die Orchideenfrauen“ von Lea Santana warten wieder mit einem, für die Autorin bekannten, bunten und blumigen Cover auf. Das Buch besteht aus 29 Kapiteln, die hauptsächlich in zwei Handlungsstränge unterteilt sind. Der erste Handlungsstrang ist der gegenwärtige um Holly und die Seniorin Annabel und der zweite Strang spielt in Annabels Jugend. Im Prolog begegnet dem Leser sogar noch ein dritter Handlungsstrang, der sich im Laufe des Buches erklärt. Mit dem ersten Handlungsstrang versucht Lea Santana eine Wohlfühlatmosphäre ala Jenny Colgan zu schaffen. Ich finde jedoch, dass sie damit von ihren bisherigen Charaktermustern, die sonst in ihren Vorgängerromanen („Der Sommer der Blütenfrauen“ und „Das Versprechen der Oktoberfrauen“) überwiegen, stark abgewichen ist und dieses Mal kein „bunter Paradiesvogel“ zu finden ist, was schade ist. Die beiden Protagonistinnen Holly und Annabel sind liebevoll gestaltet. Sie gehören unterschiedlichen Generationen an und könnten dadurch Mutter und Tochter sein. Zwischen den beiden entwickelt sich aufgrund ihrer gemeinsamen Erlebnisse eine tiefe Beziehung. Aber gerade letzteres geht relativ schnell, ebenso der gemeinsame Ausflug nach Italien. Das wirkt sehr unauthentisch. Gerade die Aufklärung der Geschichte am Ende geht auch etwas zu schnell. Auch das Ende der Geschichte wirkt sehr konstruiert und ebenso unauthentisch. Fazit: Lea Santana hat sich dieses Mal an einer etwas anderen Geschichte versucht als man von ihr gewohnt ist. Leider konnte sie mich damit nicht ganz überzeugen, da die Handlung nicht authentisch wirkt. Wer jedoch darüber hinwegschauen mag und Romane a la Colgan und/ oder Linfoot mag, ist hier ganz richtig. Von mir gibts dafür 3,5 Sterne.
27. Mai 2024

134 Follower
Was für ein schöner , auch spannender Roman. Spannend im Sinne von Wendungen, welche die Geschichte nimmt, die man nicht kommen sieht ! Annabell und Holly sind nach anfänglichen Schwierigkeiten und trotz großem Altersunterschied ein tolles Team. Die Erzählungen, welche in Italien spielen, sind anschaulich und machen sehr viel Lust auf Urlaub! Aber auch das kalte England würde ich sofort besuchen wollen. Eskapismus pur-absolut lesenswert!
14. Juli 2024
Was für ein schöner , auch spannender Roman. Spannend im Sinne von Wendungen, welche die Geschichte nimmt, die man nicht kommen sieht ! Annabell und Holly sind nach anfänglichen Schwierigkeiten und trotz großem Altersunterschied ein tolles Team. Die Erzählungen, welche in Italien spielen, sind anschaulich und machen sehr viel Lust auf Urlaub! Aber auch das kalte England würde ich sofort besuchen wollen. Eskapismus pur-absolut lesenswert!
14. Juli 2024
3 von 5 Rezensionen
Autorin / Autor
Lea Santana kehrt mit ihrem neuen Roman zurück in ihr Herzensland Italien. Nach einem literarischen Ausflug in die Stille Mecklenburg-Vorpommerns mit DAS VERSPRECHEN DER OKTOBERFRAUEN, zieht es die erfolgreiche Autorin nun wieder in das Land, wo die Zitronen blühen. Wie schon in DER SOMMER DER BLÜTENFRAUEN widmet sie sich in ihrem neuen Buch einer ihrer Leidenschaften: der bezaubernden und geheimnisvollen Welt der Blumen. Lea Santana ist gebürtige Hamburgerin und lebt heute mit ihrem Ehemann im südlichen Schleswig-Holstein.
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