Die Optimierungslüge
Jetzt kaufen
Durch das Verwenden dieser Links unterstützt du READO. Wir erhalten eine Vermittlungsprovision, ohne dass dir zusätzliche Kosten entstehen.
Beschreibung
Das New-Work-Versprechen, durch Technologie und Selbstorganisation effizienter und dadurch weniger zu arbeiten, wird nicht eingelöst: Arbeit wird nicht nur immer enger getaktet, sondern auch einfach: mehr. Es reiht sich Call an Call, werden Miros gepflegt, Tickets weitergeschoben und Tasks dokumentiert. Alle Tools bedient, alle To-dos abgehakt, alle Meetings besucht.
Doch am Ende des Tages bleibt oft das Gefühl: Was habe ich eigentlich geschafft? Oder gar: geschaffen? Dieser galoppierende Prozessionismus macht uns weniger produktiv, weniger kreativ und unglücklich.
Ein gesellschaftlicher Weckruf und Debattenbeitrag aus der Mitte der vorherrschenden Praxis, wie es besser funktionieren kann: von der 4-Tage-Woche über die Workation, vom asynchronen Arbeiten zum Einsatz von AI für Planung und Prozess. Der Entwurf eines neuen zeitgemäßen Narrativs für gelingende Arbeit.
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Markus Albers lebt als Autor, Berater und Unternehmer in Berlin. Er ist Gründer der Kommunikationsberatung OPAK und Dozent an der ESCP Business School. Als Journalist arbeitete er u. a. für brand eins, Monocle, Vanity Fair und das SZ-Magazin. Er ist Autor der Sachbücher «Morgen komm ich später rein», «Meconomy» und «Digitale Erschöpfung».
Beiträge
Als Führungskraft fand ich dieses kurzweilige Buch ganz spannend, weil Markus Albers schonungslos beschreibt, wie stark sich Effizienzdenken und Selbstoptimierung in unseren Arbeitsalltag eingeschlichen haben. Vieles davon erkenne ich auch in meiner eigenen beruflichen Realität wieder – den Druck, immer produktiv zu sein, die ständige Verfügbarkeit und das Spannungsfeld zwischen Motivation und Überforderung im Team. Spannend fand ich vor allem seine Perspektiven auf eine zukunftsfähige Arbeitswelt: mehr Vertrauen, Eigenverantwortung und Raum für Sinn statt Dauerleistung. Auch wenn einige Ideen idealistisch klingen, regen sie dazu an, das eigene Führungsverständnis zu reflektieren und Arbeit wieder stärker am Menschen auszurichten. Ein kluges und ehrliches Buch, das zeigt, warum es Zeit ist, Arbeit neu zu denken – und warum Führung heute mehr bedeutet als nur Ergebnisse zu optimieren.
Beschreibung
Das New-Work-Versprechen, durch Technologie und Selbstorganisation effizienter und dadurch weniger zu arbeiten, wird nicht eingelöst: Arbeit wird nicht nur immer enger getaktet, sondern auch einfach: mehr. Es reiht sich Call an Call, werden Miros gepflegt, Tickets weitergeschoben und Tasks dokumentiert. Alle Tools bedient, alle To-dos abgehakt, alle Meetings besucht.
Doch am Ende des Tages bleibt oft das Gefühl: Was habe ich eigentlich geschafft? Oder gar: geschaffen? Dieser galoppierende Prozessionismus macht uns weniger produktiv, weniger kreativ und unglücklich.
Ein gesellschaftlicher Weckruf und Debattenbeitrag aus der Mitte der vorherrschenden Praxis, wie es besser funktionieren kann: von der 4-Tage-Woche über die Workation, vom asynchronen Arbeiten zum Einsatz von AI für Planung und Prozess. Der Entwurf eines neuen zeitgemäßen Narrativs für gelingende Arbeit.
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Markus Albers lebt als Autor, Berater und Unternehmer in Berlin. Er ist Gründer der Kommunikationsberatung OPAK und Dozent an der ESCP Business School. Als Journalist arbeitete er u. a. für brand eins, Monocle, Vanity Fair und das SZ-Magazin. Er ist Autor der Sachbücher «Morgen komm ich später rein», «Meconomy» und «Digitale Erschöpfung».
Beiträge
Als Führungskraft fand ich dieses kurzweilige Buch ganz spannend, weil Markus Albers schonungslos beschreibt, wie stark sich Effizienzdenken und Selbstoptimierung in unseren Arbeitsalltag eingeschlichen haben. Vieles davon erkenne ich auch in meiner eigenen beruflichen Realität wieder – den Druck, immer produktiv zu sein, die ständige Verfügbarkeit und das Spannungsfeld zwischen Motivation und Überforderung im Team. Spannend fand ich vor allem seine Perspektiven auf eine zukunftsfähige Arbeitswelt: mehr Vertrauen, Eigenverantwortung und Raum für Sinn statt Dauerleistung. Auch wenn einige Ideen idealistisch klingen, regen sie dazu an, das eigene Führungsverständnis zu reflektieren und Arbeit wieder stärker am Menschen auszurichten. Ein kluges und ehrliches Buch, das zeigt, warum es Zeit ist, Arbeit neu zu denken – und warum Führung heute mehr bedeutet als nur Ergebnisse zu optimieren.




