Die Naschmarkt-Morde
Jetzt kaufen
Durch das Verwenden dieser Links unterstützt du READO. Wir erhalten eine Vermittlungsprovision, ohne dass dir zusätzliche Kosten entstehen.
Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Gerhard Loibelsberger, geboren 1957 in Wien, startete 2009 mit den »Naschmarkt-Morden« eine Serie historischer Kriminalromane rund um den schwergewichtigen Inspector Joseph Maria Nechyba. 2010 wurden »Die Naschmarkt-Morde« für den Leo-Perutz-Preis nominiert. Darüber hinaus wurden die Werke des Autors bereits mit dem silbernen sowie goldenen HOMER Literaturpreis ausgezeichnet. Im Jahr 2017 erschienen der Italien-Thriller »Im Namen des Paten« - als Fortsetzung des Venedig-Thrillers »Quadriga« - sowie der erste Nechyba-Comic »Der Bankert vom Naschmarkt«. Zu Loibelsbergers 60. Geburtstag erschien der Lyrik Band »Ants & Plants« als E-Book.
Beiträge
Hätte mir besser gefallen, wenn der verfressene Kommissar nicht so unsympathisch wäre. Er schaut tatenlos zu, wie ein Metzger auf dem Naschmarkt junge Dienstmädchen sexuell belästigt und verprügelt. Und das nur, weil ihm der Metzger immer die besten Fleischstücke verkauft. Ansonsten fand ich die Schilderungen des alten Wiens ganz amüsant, auch wenn der Roman nicht so spannend ist und die Morde in den Hintergrund rücken.
Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Gerhard Loibelsberger, geboren 1957 in Wien, startete 2009 mit den »Naschmarkt-Morden« eine Serie historischer Kriminalromane rund um den schwergewichtigen Inspector Joseph Maria Nechyba. 2010 wurden »Die Naschmarkt-Morde« für den Leo-Perutz-Preis nominiert. Darüber hinaus wurden die Werke des Autors bereits mit dem silbernen sowie goldenen HOMER Literaturpreis ausgezeichnet. Im Jahr 2017 erschienen der Italien-Thriller »Im Namen des Paten« - als Fortsetzung des Venedig-Thrillers »Quadriga« - sowie der erste Nechyba-Comic »Der Bankert vom Naschmarkt«. Zu Loibelsbergers 60. Geburtstag erschien der Lyrik Band »Ants & Plants« als E-Book.
Beiträge
Hätte mir besser gefallen, wenn der verfressene Kommissar nicht so unsympathisch wäre. Er schaut tatenlos zu, wie ein Metzger auf dem Naschmarkt junge Dienstmädchen sexuell belästigt und verprügelt. Und das nur, weil ihm der Metzger immer die besten Fleischstücke verkauft. Ansonsten fand ich die Schilderungen des alten Wiens ganz amüsant, auch wenn der Roman nicht so spannend ist und die Morde in den Hintergrund rücken.




