Die Mutter
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Beschreibung
Die packende Geschichte einer mutigen Frau, die sich den Gespenstern der Vergangenheit und den Widrigkeiten des Schicksals entgegenstellt.
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Melba Escobar, geboren 1976 in Kolumbien, schreibt regelmäßig für die Zeitungen El País und El Espectador. Neben ihrer Tätigkeit als Journalistin hat sie bislang fünf Romane und zwei Sachbücher verfasst. »Die Kosmetikerin« wurde als bester Roman 2016 mit dem kolumbianischen Premio Nacional de Novela ausgezeichnet. Zudem arbeitet Melba Escobar an mehreren Literaturprojekten für Kinder mit. Sie lebt mit ihrer Familie in Bogotá.
Beiträge
Etwas langatmig, aber gut zu lesen.
In der kolumbianischen Hauptstadt Bogotá geht eine Bombe hoch und tötet dabei eine junge Frau. Hinter dem Anschlag steckt eine junge Truppe von Regierungsgegnern und einer der Verdächtigen soll Cecilias Sohn sein. Pedro verschwindet, und Cecilia muss sich ihrer Vergangenheit stellen, um eine Antwort auf die Ereignisse zu finden: Ihrer Ehe, ihrer Mutter-Sohn Beziehung. Sie sieht sich konfrontiert mit einem gewaltsamen Tod ihres Mannes und den inneren Kämpfen eines zerrissenen Landes. Melba Escobar schreibt einen sehr eindrücklichen Roman über ein zerbrochenes Land, setzt dabei aber auch ein gewisses Vorwissen zur politischen Lage Kolumbiens voraus. Nun habe ich mich natürlich bereits - zumindest literarisch – viel mit der Lage der südamerikanischen Ländern auseinandergesetzt. Für mich war es daher ein superspannendes Thema, welches dann jedoch in diesem Buch nicht so stark umgesetzt wurde, wie ich es erhofft hatte. Leider war mir zunehmend Escobars Schreibstil ein Dorn im Auge, der mich immer wieder im Lesefluss gestört hat (Das kann natürlich auch der Übersetzung geschuldet sein). Zwar haben mir die verschiedenen Rückblicke der Mutter sehr gut gefallen und insbesondere die Erinnerungen und direkte Ansprache an den Vater. Doch die eigentliche Handlung um den Sohn herum kam mir viel zu kurz vor und so wirkte das Erzählte auf mich etwas strukturlos. Somit ist „Die Mutter“ für mich am Ende ein kurzweiliger, episodenweise sehr spannender Roman, dessen Potential meiner Meinung nach jedoch nicht vollkommen ausgeschöpft wurde. (Rezensionsexemplar)
Nettes Buch, aber ich bin nicht hineingesunken
Ich weiss auch nicht. Am Anfang kam ich nicht so gut rein. Ich fand den Schreibstil etwas abgehackt und den Wechsel der Personen/Geschichten zu wild. Ungefähr ab der Mitte konnte ich eintauchen. Aber abgeholt hat mich die Geschichte nicht so richtig. Es war ein Einblick in das Verhältnis Mutter zu Sohn und wie sich das im Laufe der Kindheit bis zum Erwachsenwerden des Sohnes verändert. Das fand ich schon interessant. Aber das Buch ist von Anfang bis Ende traurig und melankolisch.
Beschreibung
Die packende Geschichte einer mutigen Frau, die sich den Gespenstern der Vergangenheit und den Widrigkeiten des Schicksals entgegenstellt.
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Melba Escobar, geboren 1976 in Kolumbien, schreibt regelmäßig für die Zeitungen El País und El Espectador. Neben ihrer Tätigkeit als Journalistin hat sie bislang fünf Romane und zwei Sachbücher verfasst. »Die Kosmetikerin« wurde als bester Roman 2016 mit dem kolumbianischen Premio Nacional de Novela ausgezeichnet. Zudem arbeitet Melba Escobar an mehreren Literaturprojekten für Kinder mit. Sie lebt mit ihrer Familie in Bogotá.
Beiträge
Etwas langatmig, aber gut zu lesen.
In der kolumbianischen Hauptstadt Bogotá geht eine Bombe hoch und tötet dabei eine junge Frau. Hinter dem Anschlag steckt eine junge Truppe von Regierungsgegnern und einer der Verdächtigen soll Cecilias Sohn sein. Pedro verschwindet, und Cecilia muss sich ihrer Vergangenheit stellen, um eine Antwort auf die Ereignisse zu finden: Ihrer Ehe, ihrer Mutter-Sohn Beziehung. Sie sieht sich konfrontiert mit einem gewaltsamen Tod ihres Mannes und den inneren Kämpfen eines zerrissenen Landes. Melba Escobar schreibt einen sehr eindrücklichen Roman über ein zerbrochenes Land, setzt dabei aber auch ein gewisses Vorwissen zur politischen Lage Kolumbiens voraus. Nun habe ich mich natürlich bereits - zumindest literarisch – viel mit der Lage der südamerikanischen Ländern auseinandergesetzt. Für mich war es daher ein superspannendes Thema, welches dann jedoch in diesem Buch nicht so stark umgesetzt wurde, wie ich es erhofft hatte. Leider war mir zunehmend Escobars Schreibstil ein Dorn im Auge, der mich immer wieder im Lesefluss gestört hat (Das kann natürlich auch der Übersetzung geschuldet sein). Zwar haben mir die verschiedenen Rückblicke der Mutter sehr gut gefallen und insbesondere die Erinnerungen und direkte Ansprache an den Vater. Doch die eigentliche Handlung um den Sohn herum kam mir viel zu kurz vor und so wirkte das Erzählte auf mich etwas strukturlos. Somit ist „Die Mutter“ für mich am Ende ein kurzweiliger, episodenweise sehr spannender Roman, dessen Potential meiner Meinung nach jedoch nicht vollkommen ausgeschöpft wurde. (Rezensionsexemplar)
Nettes Buch, aber ich bin nicht hineingesunken
Ich weiss auch nicht. Am Anfang kam ich nicht so gut rein. Ich fand den Schreibstil etwas abgehackt und den Wechsel der Personen/Geschichten zu wild. Ungefähr ab der Mitte konnte ich eintauchen. Aber abgeholt hat mich die Geschichte nicht so richtig. Es war ein Einblick in das Verhältnis Mutter zu Sohn und wie sich das im Laufe der Kindheit bis zum Erwachsenwerden des Sohnes verändert. Das fand ich schon interessant. Aber das Buch ist von Anfang bis Ende traurig und melankolisch.





