Blick ins Buch

Thriller

Die Muse

3,5(47)
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Über das Buch

Mord für Mord ein neues Meisterwerk

Winter, 1989: Detective Sergeant Benjamin Chambers wird an einen Tatort im Londoner Hyde Park gerufen. Auf einer Säule sitzt, in der Pose von Rodins Denker, ein Mann, tot. Bald darauf, ein weiterer Leichenfund: Mutter und Sohn, zur Schau gestellt wie Michelangelos Pieta. Chambers und sein Kollege Adam Winter vermuten einen Serienmörder hinter den Taten, aber ihre Ermittlungen werden jäh unterbunden, weil ein Obdachloser die Morde gesteht und Chambers bei einem Einsatz im Museum lebensgefährlich verletzt wird. Sieben Jahre später rollt die junge Polizistin Jordan Marshall den Fall wieder auf. Doch sie ahnt nicht, dass sie damit auch den Killer wieder weckt. Und der will sein Werk nun vollenden.

ISBN9783548068824
VerlagUllstein Taschenbuch Verlag
Erscheinungsdatum01.02.24
Seitenzahl448

Rezensionen & Bewertungen

47 Bewertungen

14 Rezensionen

3,5

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  • malizacha
    malizacha

    1511 Follower

    4,0

    Ich habe lange überlegt, wie ich das Buch bewerten soll. Es kommt leider überhaupt nicht an die „Ragdoll“ Bücher des Schriftstellers heran, aber es hat mir trotz einiger Schwächen irgendwie gut gefallen. Die Story ist gut, die Protagonisten sind gut und ich mag den Humor. Aber ab und zu war ich leicht genervt, da der Schreibstil sehr gewöhnungsbedürftig war. Es war teils ziemlich wirr, man wusste dann nicht, wer grade was sagt, oder in welchem Handlungsstrang man derzeit ist. Es klärte sich dann immer schnell auf, ich fand es aber oft verwirrend. Gut gefallen haben mir die Zeichnungen der jeweiligen Skulpturen in dem Fall. Ich gebe also 4 Sterne, da mich dieses Buch trotz einiger Schwierigkeiten gut unterhalten hat.

    11. Jan. 2025

  • tines_buecher
    tines_buecher

    191 Follower

    2,5

    Habe vorher schon Ragdoll und Hangman von ihm gelesen, die ich beide gut fand. Dementsprechend gefreut hatte ich mich auf Die Muse. Leider bin ich ziemlich enttäuscht. Die Idee fand ich toll, die Umsetzung leider so gar nicht. Die Figuren waren für mich bis zum Schluss nicht greifbar. Immer wenn ich dachte, jetzt habe ich ein Bild von ihnen, kam eine neue Info, die gar nicht dazugepasst hat. So, als hätte sich der Autor selbst nicht entscheidend können, was er will. Wirklich merkwürdig, hatte ich so noch nie. Die Geschichte selbst springt zwischen verschiedenen Handlungsorten hin und her. An sich normal. Blöd nur, wenn der Leser das nicht gleich merkt, weil der Wechsel nicht kenntlich gemacht ist. Es geht manchmal einfach von einem Absatz zum anderen zu einem anderen Ort. Das hat mich genervt und dazu geführt, dass ich immer wieder rausgekegelt wurde. Generell bekam ich einfach kein Gefühl zu dem Buch, was ich echt schade finde...

    20. Feb. 2024

  • stsu13
    stsu13

    28 Follower

    3,0

    War okay, hab von ihn aber schon bessere Bücher gelesen

    13. Apr. 2025

3 von 14 Rezensionen

Autorin / Autor

Über Daniel Cole

Daniel Cole wurde 1983 geboren. Seine Romane erscheinen in 34 Ländern. Bevor er mit dem Schreiben begann, hat er als Sanitäter, Tierschützer und Seenotretter gearbeitet. Cole lebt im sonnigen Bournemouth in Südengland.

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