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Ein toller Auftakt voller Geheimnisse, starker Frauen und wunderschöner Schauplätze
„Die Meerglasschwestern“ hat genau meinen Geschmack getroffen und mich von der ersten bis zur letzten Seite begeistert. Die Geschichte erinnerte mich stellenweise an die „Die sieben Schwestern“ von Lucinda Riley – welche ich auch sehr geliebt habe! Im Mittelpunkt steht Roz, die nach dem Tod ihrer Mutter Australien verlässt und mit einem geheimnisvollen Ringnach London reist. Dort stößt sie auf ein Gemälde, das sie magisch anzieht und sie schließlich nach Schottland führt. Gemeinsam mit Drew kommt sie einem alten Familiengeheimnis auf die Spur, das eng mit vier Schwestern verbunden ist und bis in die Vergangenheit reicht. Besonders gefallen haben mir die verschiedenen Zeitebenen und die Geschichten starker Frauen, die sich durch den gesamten Roman ziehen. Genau solche Familiengeschichten liebe ich sehr. Die drei Erzählstränge waren alle unglaublich spannend und emotional erzählt, sodass ich mich jederzeit gut in die Figuren hineinversetzen konnte und richtig mitgefiebert habe. Auch die Schauplätze waren einfach traumhaft beschrieben, beim Lesen hatte ich das Gefühl, direkt vor Ort zu sein. Die stimmungsvollen Beschreibungen haben die Geschichte für mich noch lebendiger gemacht. Der Schreibstil ließ sich wunderbar flüssig lesen und obwohl das Buch viele verschiedene Handlungsstränge umfasst, blieb die Geschichte jederzeit spannend und übersichtlich. Gegen Ende war ich tatsächlich richtig traurig, dass das Buch schon vorbei war. Dazu wurde das Finale noch einmal unglaublich spannend und hat meine Vorfreude auf die Fortsetzung nur noch größer gemacht. Fazit: „Die Meerglasschwestern“ ist für mich definitiv eines meiner Jahres-Highlights. Eine emotionale Familiensaga voller Geheimnisse, starker Frauen und wunderschöner Schauplätze. Große Leseempfehlung für alle Fans von Familiengeschichten – ich freue mich jetzt schon darauf, mehr von der Autorin zu lesen.

26. Mai 2026
Ein toller Auftakt voller Geheimnisse, starker Frauen und wunderschöner Schauplätze
„Die Meerglasschwestern“ hat genau meinen Geschmack getroffen und mich von der ersten bis zur letzten Seite begeistert. Die Geschichte erinnerte mich stellenweise an die „Die sieben Schwestern“ von Lucinda Riley – welche ich auch sehr geliebt habe! Im Mittelpunkt steht Roz, die nach dem Tod ihrer Mutter Australien verlässt und mit einem geheimnisvollen Ringnach London reist. Dort stößt sie auf ein Gemälde, das sie magisch anzieht und sie schließlich nach Schottland führt. Gemeinsam mit Drew kommt sie einem alten Familiengeheimnis auf die Spur, das eng mit vier Schwestern verbunden ist und bis in die Vergangenheit reicht. Besonders gefallen haben mir die verschiedenen Zeitebenen und die Geschichten starker Frauen, die sich durch den gesamten Roman ziehen. Genau solche Familiengeschichten liebe ich sehr. Die drei Erzählstränge waren alle unglaublich spannend und emotional erzählt, sodass ich mich jederzeit gut in die Figuren hineinversetzen konnte und richtig mitgefiebert habe. Auch die Schauplätze waren einfach traumhaft beschrieben, beim Lesen hatte ich das Gefühl, direkt vor Ort zu sein. Die stimmungsvollen Beschreibungen haben die Geschichte für mich noch lebendiger gemacht. Der Schreibstil ließ sich wunderbar flüssig lesen und obwohl das Buch viele verschiedene Handlungsstränge umfasst, blieb die Geschichte jederzeit spannend und übersichtlich. Gegen Ende war ich tatsächlich richtig traurig, dass das Buch schon vorbei war. Dazu wurde das Finale noch einmal unglaublich spannend und hat meine Vorfreude auf die Fortsetzung nur noch größer gemacht. Fazit: „Die Meerglasschwestern“ ist für mich definitiv eines meiner Jahres-Highlights. Eine emotionale Familiensaga voller Geheimnisse, starker Frauen und wunderschöner Schauplätze. Große Leseempfehlung für alle Fans von Familiengeschichten – ich freue mich jetzt schon darauf, mehr von der Autorin zu lesen.
26. Mai 2026







