Die Lichtgeborene
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Beschreibung
Buchinformationen
Beiträge
Das Buch konnte mich sofort neugierig machen. Bei jemanden wie mir reicht manchmal ein Wort und da ich Mythologieadaptionen liebe, konnte mich die Erwähnung von Hades sofort überzeugen, dem Buch auch eine Chance zu geben. Das Buch ist zwar dann nicht wirklich eine Adaption und Hades ist mehr im Hintergrund, aber es spielte dafür mit anderen guten Grundideen. Ich fand das Konzept des grossen Spiels zwischen Dunkel und Licht wirklich sehr interessant. Ich muss aber sagen, dass ich gerne mehr davon gesehen hätte. Es dient ja zur Ablenkung beider Seiten, womit sich auch alle beteiligen können, aber es spielt eigentlich nur zwischen Trixie, Dennis und ein paar Dunkeln. Es ist mehr ein persönlicher Geschmack, weil ich dieses Konzept solcher besonderen Spiele gerne mag, aber ich hätte das alles einfach viel lieber in einem viel grösseren Rahmen gesehen, die auch Trixie mehr involviert hätten. An manchen Stellen kam es mir ein wenig vor, als wären ihre Geschichten eher separat gehalten, auch weil es etwas dauerte, bis sie mit Dennis zu tun hat. Ich mag zwar die Idee sehr, dass die Lichtgeborene auch nicht davon wissen darf, aber da hätte es noch Potential gehabt. So ist es aber eine sehr gute Geschichte für Fantasyeinsteiger, da es nicht zu lastig auf diesen Elementen ist und auch so noch sehr viele Alltagssituationen bis zum Ende hin zeigt, die es für solche Leute einfacher machen, um durchzukommen. Die kurzen Kapitel sorgen ebenfalls dafür, dass man das Buch mit Rekordtempo durchliest. Im Gesamten ist es eine wirklich tolle Geschichte, die einfach im Fantasyaspekt mehr Ausbau vertragen hätte. Ich bin ein riesiger Fan von Fantasy, weshalb ich es etwas schade finde, dass die Idee nicht mehr ausgebaut wurde, aber für andere genügt es vielleicht auch so. Von mir gibt es dafür vier Sterne.
Meine erste NetGalley Rezension. :-) Ich wurde von diesem Buch positiv überrascht. Am Anfang war ich total verwirrt, aber das hat sich dann ziemlich schnell gelegt. Ich finde das Konzept, dass man quasi die Rolle der Auserwählten einnimmt und nachspürt, wie sie empfindet auserwählt zu sein ohne zu wissen, dass sie auserwählt ist, ziemlich gut. Leider blieb die Unterwelt unter meinen Erwartungen zurück. Das Konzept ist total spannend und man merkt, dass noch mehr dahinter steckt und es nicht einfach nur schwarz-weiß ist, bleibt die lore oberflächlich. Genauso wie die Nebencharaktere. Dafür, dass Laila eine so große Rolle im Leben von Hellschatten Dennis einnimmt, bleibt ihr Charakter ohne Tiefe und ihre nur angeteaste Hintergrundstory macht es auch nicht wett. Zudem kommt ihr Ende sehr hastig und dann ist sie weg. Man möchte mehr. Zudem hat Dennis für sie alles riskiert und bekommt noch nicht einmal ein Danke. Vielmehr wird er noch ausgelacht und von ihr und Hades (der plötzlich auftaucht und der Ewigliche ist) aus ihrer plötzlichen Verbundenheit ausgeschlossen wird. Im Gegensatz dazu sind die Menschen gut ausgearbeitet, Trixies Verzweiflung kann man sehr gut nachfühlen. Es muss fürchterlich sein, wenn man das Gefühl hat den Verstand zu verlieren. Diese Erzählperspektive fand ich total interessant. Es war mal was anderes. Lotte und Per fand ich auch super, vor allem, weil sie im so starken Kontrast zu Trixies Gefühlen stehen und völlig kaltgelassen sind von allem was passiert. Die Liebesgeschichte war zwar kitschig und vorhersehbar, aber trotzdem hat sie mir gefallen. Vielleicht war es dieses Sträuben von Dennis gegen jegliche Gefühle, die es so viel schöner gemacht haben, dass er am ende nachgegeben hat, Außerdem ist Dennis und Trixies Geschichte das genaue Gegenteil von Lailas Geschichte und zeigt, dass die Menschen noch kein völlig hoffnungsloser Fall sind. Alles in allem hat mir das Buch gut gefallen. Man kann gut in der Welt versinken und die plastische Erzählweise erweckt Hamburg vor dem inneren Auge zum Leben. Gerne mehr von diesem Autor!
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Das Buch konnte mich sofort neugierig machen. Bei jemanden wie mir reicht manchmal ein Wort und da ich Mythologieadaptionen liebe, konnte mich die Erwähnung von Hades sofort überzeugen, dem Buch auch eine Chance zu geben. Das Buch ist zwar dann nicht wirklich eine Adaption und Hades ist mehr im Hintergrund, aber es spielte dafür mit anderen guten Grundideen. Ich fand das Konzept des grossen Spiels zwischen Dunkel und Licht wirklich sehr interessant. Ich muss aber sagen, dass ich gerne mehr davon gesehen hätte. Es dient ja zur Ablenkung beider Seiten, womit sich auch alle beteiligen können, aber es spielt eigentlich nur zwischen Trixie, Dennis und ein paar Dunkeln. Es ist mehr ein persönlicher Geschmack, weil ich dieses Konzept solcher besonderen Spiele gerne mag, aber ich hätte das alles einfach viel lieber in einem viel grösseren Rahmen gesehen, die auch Trixie mehr involviert hätten. An manchen Stellen kam es mir ein wenig vor, als wären ihre Geschichten eher separat gehalten, auch weil es etwas dauerte, bis sie mit Dennis zu tun hat. Ich mag zwar die Idee sehr, dass die Lichtgeborene auch nicht davon wissen darf, aber da hätte es noch Potential gehabt. So ist es aber eine sehr gute Geschichte für Fantasyeinsteiger, da es nicht zu lastig auf diesen Elementen ist und auch so noch sehr viele Alltagssituationen bis zum Ende hin zeigt, die es für solche Leute einfacher machen, um durchzukommen. Die kurzen Kapitel sorgen ebenfalls dafür, dass man das Buch mit Rekordtempo durchliest. Im Gesamten ist es eine wirklich tolle Geschichte, die einfach im Fantasyaspekt mehr Ausbau vertragen hätte. Ich bin ein riesiger Fan von Fantasy, weshalb ich es etwas schade finde, dass die Idee nicht mehr ausgebaut wurde, aber für andere genügt es vielleicht auch so. Von mir gibt es dafür vier Sterne.
Meine erste NetGalley Rezension. :-) Ich wurde von diesem Buch positiv überrascht. Am Anfang war ich total verwirrt, aber das hat sich dann ziemlich schnell gelegt. Ich finde das Konzept, dass man quasi die Rolle der Auserwählten einnimmt und nachspürt, wie sie empfindet auserwählt zu sein ohne zu wissen, dass sie auserwählt ist, ziemlich gut. Leider blieb die Unterwelt unter meinen Erwartungen zurück. Das Konzept ist total spannend und man merkt, dass noch mehr dahinter steckt und es nicht einfach nur schwarz-weiß ist, bleibt die lore oberflächlich. Genauso wie die Nebencharaktere. Dafür, dass Laila eine so große Rolle im Leben von Hellschatten Dennis einnimmt, bleibt ihr Charakter ohne Tiefe und ihre nur angeteaste Hintergrundstory macht es auch nicht wett. Zudem kommt ihr Ende sehr hastig und dann ist sie weg. Man möchte mehr. Zudem hat Dennis für sie alles riskiert und bekommt noch nicht einmal ein Danke. Vielmehr wird er noch ausgelacht und von ihr und Hades (der plötzlich auftaucht und der Ewigliche ist) aus ihrer plötzlichen Verbundenheit ausgeschlossen wird. Im Gegensatz dazu sind die Menschen gut ausgearbeitet, Trixies Verzweiflung kann man sehr gut nachfühlen. Es muss fürchterlich sein, wenn man das Gefühl hat den Verstand zu verlieren. Diese Erzählperspektive fand ich total interessant. Es war mal was anderes. Lotte und Per fand ich auch super, vor allem, weil sie im so starken Kontrast zu Trixies Gefühlen stehen und völlig kaltgelassen sind von allem was passiert. Die Liebesgeschichte war zwar kitschig und vorhersehbar, aber trotzdem hat sie mir gefallen. Vielleicht war es dieses Sträuben von Dennis gegen jegliche Gefühle, die es so viel schöner gemacht haben, dass er am ende nachgegeben hat, Außerdem ist Dennis und Trixies Geschichte das genaue Gegenteil von Lailas Geschichte und zeigt, dass die Menschen noch kein völlig hoffnungsloser Fall sind. Alles in allem hat mir das Buch gut gefallen. Man kann gut in der Welt versinken und die plastische Erzählweise erweckt Hamburg vor dem inneren Auge zum Leben. Gerne mehr von diesem Autor!






