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"Die letzte Astronautin“ von David Wellington ist ein spannender SF Thriller, der tief in die psychologischen Ängste der Hauptfiguren eintaucht, während er gleichzeitig eine packende Geschichte über das Überleben im All erzählt. Die Geschichte folgt der Astronautin Sally Jansen, die nach einem misslungenen Mars-Einsatz ausgemustert wurde und Jahre später in den Weltraum zurück kehren soll um sich einem nie dagewesen Problem zu stellen. Zusammen mit einem Team muss sie sich ihren inneren Dämonen wie auch der Dunkelheit stellen. Was mir besonders gefallen hat, ist die dichte Atmosphäre und die detaillierte Beschreibung der Ereignisse. Wellington gelingt es, die Einsamkeit und die existenziellen Ängste, die mit der Weite des Weltalls und der Isolation der zu erforschenden Umgebung einhergehen, eindrucksvoll zu vermitteln. Sally Jansen aber auch die Nebencharaktere sind komplexe und gut ausgearbeitete Figuren, deren innere Konflikte und persönliche Herausforderungen die Geschichte tiefgründig machen. Auch wenn die Handlung an einigen Stellen etwas vorhersehbar wird und es gewisse Längen gibt, zieht der Autor die Lesenden durchgehend in seinen Bann. Der Schreibstil ist flüssig und leicht zugänglich. Einzig die gelegentlichen Sprünge zu Leuten, die im Nachhinein die Ereignisse bewerten, passen nicht ganz in den Lesefluss. Fazit: Insgesamt ist Die letzte Astronautin ein unterhaltsames, emotionales und packendes Sci-Fi-Abenteuer mit starken Charakteren und einer tiefgründigen Story und gelegentlichen Horror Elementen. Eine Geschichte, die sowohl Fans des Genres als auch diejenigen, die eher weniger Sci-Fi-affin sind, fesseln dürfte. Ein paar kleinere Schwächen gibt es, aber sie trüben den Gesamteindruck nicht zu sehr.

7. Feb. 2025
"Die letzte Astronautin“ von David Wellington ist ein spannender SF Thriller, der tief in die psychologischen Ängste der Hauptfiguren eintaucht, während er gleichzeitig eine packende Geschichte über das Überleben im All erzählt. Die Geschichte folgt der Astronautin Sally Jansen, die nach einem misslungenen Mars-Einsatz ausgemustert wurde und Jahre später in den Weltraum zurück kehren soll um sich einem nie dagewesen Problem zu stellen. Zusammen mit einem Team muss sie sich ihren inneren Dämonen wie auch der Dunkelheit stellen. Was mir besonders gefallen hat, ist die dichte Atmosphäre und die detaillierte Beschreibung der Ereignisse. Wellington gelingt es, die Einsamkeit und die existenziellen Ängste, die mit der Weite des Weltalls und der Isolation der zu erforschenden Umgebung einhergehen, eindrucksvoll zu vermitteln. Sally Jansen aber auch die Nebencharaktere sind komplexe und gut ausgearbeitete Figuren, deren innere Konflikte und persönliche Herausforderungen die Geschichte tiefgründig machen. Auch wenn die Handlung an einigen Stellen etwas vorhersehbar wird und es gewisse Längen gibt, zieht der Autor die Lesenden durchgehend in seinen Bann. Der Schreibstil ist flüssig und leicht zugänglich. Einzig die gelegentlichen Sprünge zu Leuten, die im Nachhinein die Ereignisse bewerten, passen nicht ganz in den Lesefluss. Fazit: Insgesamt ist Die letzte Astronautin ein unterhaltsames, emotionales und packendes Sci-Fi-Abenteuer mit starken Charakteren und einer tiefgründigen Story und gelegentlichen Horror Elementen. Eine Geschichte, die sowohl Fans des Genres als auch diejenigen, die eher weniger Sci-Fi-affin sind, fesseln dürfte. Ein paar kleinere Schwächen gibt es, aber sie trüben den Gesamteindruck nicht zu sehr.
7. Feb. 2025







