Blick ins Buch

Erotik

Die Lebensgeschichte einer Wiener Dirne

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Über das Buch

Josephine „Pepi“ Mutzenbacher ist der Name einer Wiener Prostituierten, die 1852–1904 gelebt haben soll. Ihre (vermutlich fiktiven) erotischen Lebenserinnerungen erschienen erstmals 1906 in kleiner Auflage in Wien bei dem ungenannten Erotika-Verleger Fritz Freund unter dem Titel Josefine Mutzenbacher. Das Buch wurde mehrfach auf den Index gesetzt. Dieser Roman gilt seit seinem Erscheinen als ein Meisterstück erotischer Literatur, fand aber erst in den 1970er Jahren nach seiner Verfilmung durch den Regisseur Kurt Nachmann im deutschsprachigen Raum größere Verbreitung. Das Buch wird dem österreichisch-ungarischen Schriftsteller Felix Salten zugeschrieben. Das Original gilt als „der wohl einzige deutsche pornographische Roman von Weltrang. Illustrationen von Helga Graziella Schwaiger.
ISBN9783748511816
Verlagepubli
Erscheinungsdatum13.02.19
Seitenzahl240

Autorin / Autor

Über Felix Salten

Salten, geboren am 6. September 1869 in Pest, gestorben am 8. Oktober 1945 in Zürich. Er war ein österreichisch-ungarischer Schriftsteller und wurde durch seine Tiergeschichte Bambi. Eine Lebensgeschichte aus dem Walde weltbekannt. Im Herbst 1894 war Salten Redakteur der Wiener Allgemeinen Zeitung geworden, und war dort als Theaterreferent tätig. In dieser Funktion förderte er seine Freunde durch Kritiken. 1898 machte er die Bekanntschaft von Erzherzog Leopold Ferdinand. Josephine Mutzenbacher, die Geschichte einer Wienerischen Dirne von ihr selbst erzählt, erschien 1906 anonym. Bereits 1909 wurde im Deutschen Anonymen-Lexikon ihm die Urheberschaft unterstellt. Er hat die Urheberschaft nie dementiert oder bestätigt. Heute wird ihm das Werk in der Literaturwissenschaft zugeschrieben.

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