Die Kuratorin
Jetzt kaufen
Durch das Verwenden dieser Links unterstützt du READO. Wir erhalten eine Vermittlungsprovision, ohne dass dir zusätzliche Kosten entstehen.
Beschreibung
Als Kuratorin eines renommierten Museums sorgt Regina Steinbruch für Aufsehen in der Kunstwelt. Sie ist Karrierefrau durch und durch;um ihre Ziele zu erreichen, geht sie rücksichtslos ihren Weg – flink vorbei an den verachteten männlichen Kollegen. Als Regina bei einem One-Night-Stand schwanger wird, gerät ihre Welt aus den Fugen, und selbst, als sie entscheidet, das Kind ihrer besten Freundin zur Adoption zu übergeben, findet sie nicht zur Ruhe. Baby Toms unwiderstehlicher Geruch bringt die knallharte Fassade der Kuratorin zum Bröckeln und Stück für Stück tritt ein empfindsamer und verletzlicher Mensch in Erscheinung.
Norbert Maria Krölls dritter Roman ist eine schwarzhumorige Satire auf den Kunst- und Kulturbetrieb und stellt provokant weibliche und männliche Rollenzuschreibungen infrage. In einem schrankenlosen Gedankenstrom erzählt „Die Kuratorin“ vom Mut, stark zu sein, und der manchmal noch größeren Herausforderung, auch Schwäche zeigen zu können.
„Es ist herrlich, als Frau kann man Männer, jedenfalls die gebildeten Exemplare, schlagen, so oft und so fest man möchte, sie werden sich nicht wehren. Als wüssten sie, tief vergraben in ihren Kleinhirnen, dass sie die Schläge im Grunde mehr als verdient haben.“
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
geboren 1981 in Villach, lebt und arbeitet in Mödling und Wien. Studium der Sprachkunst an der Universität für angewandte Kunst Wien. 2017 erschien sein Debütroman „Sanfter Asphalt“, 2018 erhielt er den Förderpreis des Landes Kärnten und das Jubiläumsfonds-Stipendium der Literar-Mechana. Sein zweiter Roman „Wer wir wären“ wurde mit der Buchprämie der Stadt Wien ausgezeichnet. Für die Arbeit am Roman „Die Kuratorin“ wurden ihm das Wiener Literaturstipendium sowie der Theodor-Körner-Preis zuerkannt.
Beiträge
Bissige Satire aus der Kunstwelt
Regina Steinbruch hat sich als Kuratorin an einem wichtigen Wiener Museum einen Ruf erarbeitet. Sie wagt ungewöhnliche Ausstellungen mit finanziellen Risiken und ist damit sehr erfolgreich. Dabei ist sie alles andere als eine Sympathieträgerin. Rücksichtslos und egoistisch setzt sie ihre Interessen durch. Als sie nach einem One-night-stand mit einem jungen Künstler schwanger wird, scheint ihre Karriere gefährdet, doch auch hier hat sie eine rettende Idee: Ihre einzige Freundin Sue versucht schon länger mit ihrer Partnerin ein Kind zu bekommen. Nach der Geburt übergibt sie dem Paar also den kleinen Tom zur Adoption und alles scheint zum Besten gelöst... Reginas harte Schale bekommt Risse, als sie sich widerwillig zum Babysitting ihres Sohnes überreden lässt und vom Geruch des Babys überwältigt wird. Warum Reginas Selbstwert in Wahrheit auf tönernen Füßen steht und was ihre Familie damit zu tun hat, erfahren wir im Laufe der Lektüre. Bissig, sarkastisch und bewegend.
Beschreibung
Als Kuratorin eines renommierten Museums sorgt Regina Steinbruch für Aufsehen in der Kunstwelt. Sie ist Karrierefrau durch und durch;um ihre Ziele zu erreichen, geht sie rücksichtslos ihren Weg – flink vorbei an den verachteten männlichen Kollegen. Als Regina bei einem One-Night-Stand schwanger wird, gerät ihre Welt aus den Fugen, und selbst, als sie entscheidet, das Kind ihrer besten Freundin zur Adoption zu übergeben, findet sie nicht zur Ruhe. Baby Toms unwiderstehlicher Geruch bringt die knallharte Fassade der Kuratorin zum Bröckeln und Stück für Stück tritt ein empfindsamer und verletzlicher Mensch in Erscheinung.
Norbert Maria Krölls dritter Roman ist eine schwarzhumorige Satire auf den Kunst- und Kulturbetrieb und stellt provokant weibliche und männliche Rollenzuschreibungen infrage. In einem schrankenlosen Gedankenstrom erzählt „Die Kuratorin“ vom Mut, stark zu sein, und der manchmal noch größeren Herausforderung, auch Schwäche zeigen zu können.
„Es ist herrlich, als Frau kann man Männer, jedenfalls die gebildeten Exemplare, schlagen, so oft und so fest man möchte, sie werden sich nicht wehren. Als wüssten sie, tief vergraben in ihren Kleinhirnen, dass sie die Schläge im Grunde mehr als verdient haben.“
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
geboren 1981 in Villach, lebt und arbeitet in Mödling und Wien. Studium der Sprachkunst an der Universität für angewandte Kunst Wien. 2017 erschien sein Debütroman „Sanfter Asphalt“, 2018 erhielt er den Förderpreis des Landes Kärnten und das Jubiläumsfonds-Stipendium der Literar-Mechana. Sein zweiter Roman „Wer wir wären“ wurde mit der Buchprämie der Stadt Wien ausgezeichnet. Für die Arbeit am Roman „Die Kuratorin“ wurden ihm das Wiener Literaturstipendium sowie der Theodor-Körner-Preis zuerkannt.
Beiträge
Bissige Satire aus der Kunstwelt
Regina Steinbruch hat sich als Kuratorin an einem wichtigen Wiener Museum einen Ruf erarbeitet. Sie wagt ungewöhnliche Ausstellungen mit finanziellen Risiken und ist damit sehr erfolgreich. Dabei ist sie alles andere als eine Sympathieträgerin. Rücksichtslos und egoistisch setzt sie ihre Interessen durch. Als sie nach einem One-night-stand mit einem jungen Künstler schwanger wird, scheint ihre Karriere gefährdet, doch auch hier hat sie eine rettende Idee: Ihre einzige Freundin Sue versucht schon länger mit ihrer Partnerin ein Kind zu bekommen. Nach der Geburt übergibt sie dem Paar also den kleinen Tom zur Adoption und alles scheint zum Besten gelöst... Reginas harte Schale bekommt Risse, als sie sich widerwillig zum Babysitting ihres Sohnes überreden lässt und vom Geruch des Babys überwältigt wird. Warum Reginas Selbstwert in Wahrheit auf tönernen Füßen steht und was ihre Familie damit zu tun hat, erfahren wir im Laufe der Lektüre. Bissig, sarkastisch und bewegend.




