Die Kinderwüste

Die Kinderwüste

Hardcover
3.511

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Beschreibung

Die Anforderungen an die Familie sind immens: Eltern sollen sich um Erziehung und Bildung kümmern, ihre Arbeitskraft in den Dienst der Wirtschaft stellen und für gesellschaftlichen Zusammenhalt sorgen. Gleichzeitig werden Familien von der Politik vernachlässigt und hintangestellt. Kein Wunder, dass immer mehr Ehen geschieden, immer weniger Kinder geboren werden.

Warum misst die Politik Familien nicht denselben Stellwert zu wie Wirtschaftsunternehmen? Der Soziologe und Podcaster Stefan Schulz macht nicht nur die frappierende aktuelle Situation deutlich, sondern zeigt auch, dass wir unsere Zukunft gefährden, wenn wir die Rolle der Familie in unserer Gesellschaft nicht endlich grundlegend neu definieren.

Buchinformationen

Haupt-Genre
Fachbücher
Sub-Genre
Politik
Format
Hardcover
Seitenzahl
160
Preis
23.70 €

Autorenbeschreibung

Stefan Schulz, Jahrgang 1983, kam über die FAZ zum Journalismus, ist inzwischen aber vor allem im Podcast-Bereich tätig. In seinem Format »Fernsehpodcast« diskutiert er mit wechselnden Gästen deutsche, britische und amerikanische Abendnachrichten. Seit 2020 moderiert er zudem gemeinsam mit Wolfgang M. Schmitt »Die Neuen Zwanziger« mit rund 100 000 regelmäßigen Hörern.

Beiträge

4
Alle
3

Interessante Ansätze und man kommt ins Grübeln. Wobei es mir schon seit langem klar ist, das die Politiker*innen die Familienpolitik einfach außen vor lassen.

Interessante Ansätze und man kommt ins Grübeln. Wobei es mir schon seit langem klar ist, das die Politiker*innen die Familienpolitik einfach außen vor lassen.
3

Denkanstöße zu einem wichtigen Thema

Einfache Lektüre, die zum Denken anregt. Locker geschrieben und mit vielen Statistiken und Anekdoten aus Medien und Presse. Gegen Ende allerdings mit etwas zu unkonkreten Lösungen.

2.5

Leider fehlt hier der entscheidende Punch, es endet abrupt und es wirkt leider zu sehr nach einem sehr gut aufbereiteten, aber dennoch anekdotenhaftem Blogpost.

Leider fehlt hier der entscheidende Punch, es endet abrupt und es wirkt leider zu sehr nach einem sehr gut aufbereiteten, aber dennoch anekdotenhaftem Blogpost.

3.5

Gut geschrieben und sehr informativ, aber auch sehr kurz gehalten - gerade zum Abschluss hin.

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