Die Inseln über dem Winde
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Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Lafcadio Hearn, 1850 als Sohn einer Griechin und eines Iren auf Lefkas geboren, wuchs bei Verwandten in England auf, ehe er als junger Mann mittellos nach Amerika geschickt wurde. Er lebte als Journalist und Autor in Cincinnati und New Orleans, später in New York, dazwischen länger auf den französischen Antillen. 1890 wurde er als Korrespondent nach Japan entsandt. Er heiratete eine Japanerin, nahm die japanische Staatsbürgerschaft an und arbeitete zunächst als Lehrer, später als Professor für englische Literatur in Tokio, wo er 1904 starb.
Beiträge
Eine literarische Farbenreise
Wir begleiten Hearn in diesem Reisebericht auf seiner zweimonatigen Rundreise von Nordamerika über die kleinen Antillen( oder eben "Inseln über dem Winde") an die nördliche Küste Südamerikas und wieder zurück. Dabei beschreibt er vor Allem die Farben die er sowohl im Wasser, der Natur, als auch in den Städten und der Hautfarbe der Menschen und deren Kleidern sieht. Kein sehr abenteuerlicher Reisebericht, wie das etwa bei Mordaunt der Fall war, aber dennoch lesenswert. Etwas unangenehm fühlen sich seine Ausführungen über die verschiedenen "Rassen" und "Mischlingsstufen" an. Bedenkt man aber den historischen Kontext, so erscheint es doch sehr differenziert und für die Zeit nicht ganz so ignorant, besonders im letzten Teil seines Berichts. Die beiden Karten am Anfang und Ende des Buches sind eine sehr schöne Ergänzung zur Orientierung und Illustration.
Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Lafcadio Hearn, 1850 als Sohn einer Griechin und eines Iren auf Lefkas geboren, wuchs bei Verwandten in England auf, ehe er als junger Mann mittellos nach Amerika geschickt wurde. Er lebte als Journalist und Autor in Cincinnati und New Orleans, später in New York, dazwischen länger auf den französischen Antillen. 1890 wurde er als Korrespondent nach Japan entsandt. Er heiratete eine Japanerin, nahm die japanische Staatsbürgerschaft an und arbeitete zunächst als Lehrer, später als Professor für englische Literatur in Tokio, wo er 1904 starb.
Beiträge
Eine literarische Farbenreise
Wir begleiten Hearn in diesem Reisebericht auf seiner zweimonatigen Rundreise von Nordamerika über die kleinen Antillen( oder eben "Inseln über dem Winde") an die nördliche Küste Südamerikas und wieder zurück. Dabei beschreibt er vor Allem die Farben die er sowohl im Wasser, der Natur, als auch in den Städten und der Hautfarbe der Menschen und deren Kleidern sieht. Kein sehr abenteuerlicher Reisebericht, wie das etwa bei Mordaunt der Fall war, aber dennoch lesenswert. Etwas unangenehm fühlen sich seine Ausführungen über die verschiedenen "Rassen" und "Mischlingsstufen" an. Bedenkt man aber den historischen Kontext, so erscheint es doch sehr differenziert und für die Zeit nicht ganz so ignorant, besonders im letzten Teil seines Berichts. Die beiden Karten am Anfang und Ende des Buches sind eine sehr schöne Ergänzung zur Orientierung und Illustration.




