Die im Schatten, die im Licht
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Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Sabine Scholl, geboren in Grieskirchen (A), hat in Wien studiert und lebte in Aveiro, Chicago, New York, Nagoya, wo sie an Universitäten lehrte. Nach ihrer Rückkehr in den deutschsprachigen Raum unterrichtete sie Literarisches Schreiben in Leipzig, Wien und Berlin. Für ihre Romane und Essays hat sie zahlreiche Auszeichnungen erhalten, zuletzt den Anton-Wildgans-Preis der Österreichischen Industrie 2018 und den Oberösterreichischen Landespreis für Literatur 2020. Seit 2019 lebt und arbeitet sie wieder in Wien. 2021 erschien ihr Essay Lebendiges Erinnern – Wie Geschichte in Literatur verwandelt wird.
Beiträge
Erzählungen von Frauen im 2ten Weltkrieg
Die Erzählform der 9 Frauen kurz vor, während und nach dem 2ten Weltkrieg, hat mir sehr gut gefallen. Tatsächlich habe ich gegen dem 3ten Drittel ein bisschen Tiefe vermisst und hatte das Gefühl, dass es schnell abgehandelt wird. Vereinzelte Schicksale hätte ich gerne genaueres erfahren bzw wie es Ihnen danach ging. Am schockierendsten empfand ich doch die Zeit vor dem Ausbruch. Was mir aber besonders gut gefiel ist, dass nicht nur die Geschichten bzw Sochtweisen vom Verfolgten abgehandelt wurde, sondern auch von ein paar, die diese Zeit scheinbar etwas genossen, aus dem ein oder anderen Grund. Einfach tolle Einblicke in alle möglichen Schichten und Perspektiven.
Irgendwas fehlt
Insgesamt eine ganz nette Mischung aus „Ich lerne was“ und Romancharakter. Allerdings sind die Geschichten sehr oberflächlich und vorhersehbar, Spannung oder eine spannende Erzählweise gibt es in dem Buch nicht (was aber auch nicht der Anspruch ist). Trotz dem Hin- und Herspringen zwischen den neun Personen kann mensch den Geschichten gut folgen und sie gut voneinander trennen. Ich verstehe auf jeden Fall die Intention und konnte was lernen, aber so richtig gerne gelesen habe ich es nicht.
Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Sabine Scholl, geboren in Grieskirchen (A), hat in Wien studiert und lebte in Aveiro, Chicago, New York, Nagoya, wo sie an Universitäten lehrte. Nach ihrer Rückkehr in den deutschsprachigen Raum unterrichtete sie Literarisches Schreiben in Leipzig, Wien und Berlin. Für ihre Romane und Essays hat sie zahlreiche Auszeichnungen erhalten, zuletzt den Anton-Wildgans-Preis der Österreichischen Industrie 2018 und den Oberösterreichischen Landespreis für Literatur 2020. Seit 2019 lebt und arbeitet sie wieder in Wien. 2021 erschien ihr Essay Lebendiges Erinnern – Wie Geschichte in Literatur verwandelt wird.
Beiträge
Erzählungen von Frauen im 2ten Weltkrieg
Die Erzählform der 9 Frauen kurz vor, während und nach dem 2ten Weltkrieg, hat mir sehr gut gefallen. Tatsächlich habe ich gegen dem 3ten Drittel ein bisschen Tiefe vermisst und hatte das Gefühl, dass es schnell abgehandelt wird. Vereinzelte Schicksale hätte ich gerne genaueres erfahren bzw wie es Ihnen danach ging. Am schockierendsten empfand ich doch die Zeit vor dem Ausbruch. Was mir aber besonders gut gefiel ist, dass nicht nur die Geschichten bzw Sochtweisen vom Verfolgten abgehandelt wurde, sondern auch von ein paar, die diese Zeit scheinbar etwas genossen, aus dem ein oder anderen Grund. Einfach tolle Einblicke in alle möglichen Schichten und Perspektiven.
Irgendwas fehlt
Insgesamt eine ganz nette Mischung aus „Ich lerne was“ und Romancharakter. Allerdings sind die Geschichten sehr oberflächlich und vorhersehbar, Spannung oder eine spannende Erzählweise gibt es in dem Buch nicht (was aber auch nicht der Anspruch ist). Trotz dem Hin- und Herspringen zwischen den neun Personen kann mensch den Geschichten gut folgen und sie gut voneinander trennen. Ich verstehe auf jeden Fall die Intention und konnte was lernen, aber so richtig gerne gelesen habe ich es nicht.






