Die Heiden von Kummerow

Die Heiden von Kummerow

Buch
3.45
HeidentaufeRegionalgeschichteNorddeutsches DorfDorfgeschichte

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Beschreibung

Sie frönen immer noch der Heidentaufe, trotz Widerstands seitens des zumindest körperlich respektablen Pastors Breithaupt, opfern mehr oder zuweilen auch verdächtig weniger üppige Martinsgänse der kirchlichen Gewalt, verstehen es, die Mächte der Finsternis zu beschwören und machen unter dem Baum der Erkenntnis manch überraschende Erfahrung – "Die Heiden von Kummerow", sicher eine heitere Dorferzählung, aber doch viel mehr: Denn Ehm Welks Liebeserklärung an Kummerow und seine schlagfertigen Bewohner erliegt nicht der Gefahr, in einer biederen und volkstümlich heilen Welt zu erstarren; Gut und Böse haben immer mehrere Facetten. Spannungen gibt es, Ungerechtigkeiten, Niederlagen. So bleibt die Geschichte aus einem norddeutschen Dorf vor dem Ersten Weltkrieg spannend, voller Überraschungen und bis heute gültiger Betrachtungen unserer Welt.

Buchinformationen

Haupt-Genre
Romane
Sub-Genre
N/A
Format
Buch
Seitenzahl
480
Preis
18.50 €

Beiträge

3
Alle
3

Dieses Buch habe ich als Kind sehr geliebt, wenn ich auch manchmal die Hilfe meiner Großmutter brauchte, um bestimmte Begriffe zu verstehen. Der Stil des Buches ist relativ einfach und gut lesbar, die Charaktere sind liebevoll gezeichnet, besonders die Jungen selbst, aber auch die Charaktere am Rande der Dorfgemeinschaft, wie zum Beispiel der Kuhhirte, für den die Jungs eintreten. Vertreter der Obrigkeit (Eltern, Pastor,...) kommen dagegen nicht immer gut weg. Ich würde das Buch auch heute noch Jugendlichen empfehlen, die Interesse am Thema Kindheit zu anderen Zeiten haben. Wie in jedem Roman dieser Art muss man sich aber der Tatsache bewusst sein, dass vieles idyllisch verklärt ist.

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Dieses Buch habe ich als Kind sehr geliebt, wenn ich auch manchmal die Hilfe meiner Großmutter brauchte, um bestimmte Begriffe zu verstehen. Der Stil des Buches ist relativ einfach und gut lesbar, die Charaktere sind liebevoll gezeichnet, besonders die Jungen selbst, aber auch die Charaktere am Rande der Dorfgemeinschaft, wie zum Beispiel der Kuhhirte, für den die Jungs eintreten. Vertreter der Obrigkeit (Eltern, Pastor,...) kommen dagegen nicht immer gut weg. Ich würde das Buch auch heute noch Jugendlichen empfehlen, die Interesse am Thema Kindheit zu anderen Zeiten haben. Wie in jedem Roman dieser Art muss man sich aber der Tatsache bewusst sein, dass vieles idyllisch verklärt ist.

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Dieses Buch habe ich als Kind sehr geliebt, wenn ich auch manchmal die Hilfe meiner Großmutter brauchte, um bestimmte Begriffe zu verstehen. Der Stil des Buches ist relativ einfach und gut lesbar, die Charaktere sind liebevoll gezeichnet, besonders die Jungen selbst, aber auch die Charaktere am Rande der Dorfgemeinschaft, wie zum Beispiel der Kuhhirte, für den die Jungs eintreten. Vertreter der Obrigkeit (Eltern, Pastor,...) kommen dagegen nicht immer gut weg. Ich würde das Buch auch heute noch Jugendlichen empfehlen, die Interesse am Thema Kindheit zu anderen Zeiten haben. Wie in jedem Roman dieser Art muss man sich aber der Tatsache bewusst sein, dass vieles idyllisch verklärt ist.

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