Die grüne Fee

Die grüne Fee

Hardcover
2.75

Durch das Verwenden dieser Links unterstützt du READO. Wir erhalten eine Vermittlungsprovision, ohne dass dir zusätzliche Kosten entstehen.

Beschreibung

»Es gibt Menschen, die mich für einen Son- derling halten«, weiß Arthur Dold, und das liegt nicht nur an seinem aus der Mode gekommenen Beruf: Der Siebzigjährige handelt mit Landkarten, Atlanten und Globen, allesamt Dinge, die in unserer digitalen Zeit verstaubt wirken. In der Schule war er Einzelgänger, bis er einen Bruder im Geiste fand: Christian Aplanalp, aus dem später ein weltberühmter Maler werden sollte. Zum sechzigsten Geburtstag lädt Christian seinen Jugendfreund ein. Es ist ein seltsames Fest: in einem einsamen Landhaus im irischen County Donegal, wie am Ende der Welt, und Arthur ist der einzige Gast. Unerklärliche Dinge ereigneten sich - etwas verschwindet, taucht anderswo wieder auf, mit der Haushälterin Bernadette verbringt Arthur eine Nacht, die ihm später wie ein Traum vorkommt. Arthur zweifelt mehr und mehr an seiner Wahrnehmung, an seinem Verstand. Bis zu dem Abend, an dem die Jugendfreunde beim Absinth zusammensitzen und die »grüne Fee« die Grenze zwischen Wirklichkeit und Traum, Gegenwart und Vergangenheit vollkommen verwischt. Ein Abend, der nicht nur Arthur für immer verändert.

Buchinformationen

Haupt-Genre
Krimis
Sub-Genre
N/A
Format
Hardcover
Seitenzahl
128
Preis
20.50 €

Autorenbeschreibung

Hansjörg Schertenleib, geboren 1957 in Zürich, gelernter Schriftsetzer und Typograph, ist seit 1982 freier Schriftsteller. Seine Novellen, Erzählbände und Romane wie die Bestseller Das Zimmer der Signora und Das Regenorchester wurden in ein Dutzend Sprachen übersetzt und vielfach ausgezeichnet, seine Theaterstücke auf der ganzen Welt auf die Bühne gebracht. Schertenleib lebte zwanzig Jahre in Irland, vier Jahre auf Spruce Head Island in Maine und wohnt seit Sommer 2020 im Burgund.

Beiträge

3
Alle
4

Schertenleibs Stil gefällt mir gut. Eine ruhige Geschichte über eine Freundschaft, welche nach Jahrzehnten, wenn auch unter speziellen Umständen, wieder aufkeimt. Liest sich in einem Schwupps.

Post image
2

Schöne Aufmachung, Kampa, muss man einfach gernhaben. Die Story selber, mässig. Mann, kurz nach der Midlifekrise, besucht einen anderen Mann, sie trinken viel in einem irischen Landhaus, ganz peinlich sind die Szenen mit der jungen, übersexualisierten Magd. Lovercraft macht halt Lovercraft besser. Zu wenig unheimlich.

1

hä? Also ich weiß ja nicht. Was soll ich jetzt damit? ne also ist einfach weird und zusammenhangslos, ohne bedeutung. Kann man auch einfach nicht lesen..

Beitrag erstellen