Die Gärtnerinnen von Kew Gardens
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Beschreibung
London 1916: Während des Ersten Weltkriegs dürfen erstmals Frauen als Gärtnerinnen in Londons prachtvollem Botanischen Garten arbeiten. Die junge Ivy und ihre Freundin Louisa erweisen sich als äußerst talentiert und bringen Beete und Gewächshäuser der Kew Gardens zum Erblühen. Dennoch werden sie deutlich schlechter behandelt als ihre männlichen Kollegen und beginnen bald, sich für faire Arbeitsbedingungen einzusetzen. Gleichzeitig müssen Ivy und Louisa ihre ganz persönlichen Schicksalsschläge meistern. Doch egal, wie schwer die Zeiten sind: Freundschaft und Blumen gedeihen auch in der größten Not ...
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Posy Lovell ist ein Pseudonym der britischen Autorin und Journalistin Kerry Barrett, die bereits zahlreiche historische Romane geschrieben hat. Am liebsten beschäftigt sie sich dabei mit der Rolle von Frauen in vergangenen Zeiten. Sie lebt mit ihrer Familie in London.
Beiträge
3,75 ⭐️ Fast bis zum Ende des Buches hatte ich irgendwie keine richtige Meinung zu eben jenem. Finde ich es nun gut oder nicht? Oder sogar top? Jetzt nach Beenden von „Die Gärtnerinnen von Kew Gardens“ kann ich sagen, dass ich die Geschichte rund um Ivy, Louisa und Bernie, welche die drei Protagonisten darstellen, mochte.✨ Gerade auch die Thematik mit den Frauenrechten und wie sich die Stellung der Frau während des Krieges verändert hat - wie die Frau plötzlich wichtiger und wichtiger wurde - fand ich richtig gut in die Geschichte eingebracht. Hier hätte man vielleicht sogar noch ein paar mehr Details nennen können.
Eine schöne Geschichte über Freundschaft und Zusammenhalt
Mir hat das Buch (auf englisch gelesen) vom Schreibstil, Aufbau und den teils sehr liebenswerten Charakteren sehr gut gefallen. Infos über Pflanzen bedingt durch das Setting in Kew Gardens, die historischen Fakten des Ersten Weltkriegs und kleinere Zeitsprünge wurden gut dosiert eingesetzt und haben das Buch spannend gehalten. Der Plott, der mich vom Klappentext noch nicht 100% abgeholt hatte, ließ mich ab etwa Mitte des Buches nur noch schwer los.
Beschreibung
London 1916: Während des Ersten Weltkriegs dürfen erstmals Frauen als Gärtnerinnen in Londons prachtvollem Botanischen Garten arbeiten. Die junge Ivy und ihre Freundin Louisa erweisen sich als äußerst talentiert und bringen Beete und Gewächshäuser der Kew Gardens zum Erblühen. Dennoch werden sie deutlich schlechter behandelt als ihre männlichen Kollegen und beginnen bald, sich für faire Arbeitsbedingungen einzusetzen. Gleichzeitig müssen Ivy und Louisa ihre ganz persönlichen Schicksalsschläge meistern. Doch egal, wie schwer die Zeiten sind: Freundschaft und Blumen gedeihen auch in der größten Not ...
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Posy Lovell ist ein Pseudonym der britischen Autorin und Journalistin Kerry Barrett, die bereits zahlreiche historische Romane geschrieben hat. Am liebsten beschäftigt sie sich dabei mit der Rolle von Frauen in vergangenen Zeiten. Sie lebt mit ihrer Familie in London.
Beiträge
3,75 ⭐️ Fast bis zum Ende des Buches hatte ich irgendwie keine richtige Meinung zu eben jenem. Finde ich es nun gut oder nicht? Oder sogar top? Jetzt nach Beenden von „Die Gärtnerinnen von Kew Gardens“ kann ich sagen, dass ich die Geschichte rund um Ivy, Louisa und Bernie, welche die drei Protagonisten darstellen, mochte.✨ Gerade auch die Thematik mit den Frauenrechten und wie sich die Stellung der Frau während des Krieges verändert hat - wie die Frau plötzlich wichtiger und wichtiger wurde - fand ich richtig gut in die Geschichte eingebracht. Hier hätte man vielleicht sogar noch ein paar mehr Details nennen können.
Eine schöne Geschichte über Freundschaft und Zusammenhalt
Mir hat das Buch (auf englisch gelesen) vom Schreibstil, Aufbau und den teils sehr liebenswerten Charakteren sehr gut gefallen. Infos über Pflanzen bedingt durch das Setting in Kew Gardens, die historischen Fakten des Ersten Weltkriegs und kleinere Zeitsprünge wurden gut dosiert eingesetzt und haben das Buch spannend gehalten. Der Plott, der mich vom Klappentext noch nicht 100% abgeholt hatte, ließ mich ab etwa Mitte des Buches nur noch schwer los.






