Die Feuer von Prag
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Beschreibung
Prag 1913. Kisch und der Weltenbrand
An einem kalten Frühlingsmorgen im Jahr 1913 steht der Fluss in Flammen. Ein Schiff treibt brennend über die Moldau und versetzt die Prager in Furcht und Schrecken. Eben noch feierte der ehrgeizige Oberst Redl, ein mit allen Wassern gewaschener k. u. k. Geheimdienstler, auf dem Schiff eine seiner Orgien. Als eines Nachts auch die Luft brennt, forcieren der Kriminalreporter Egon Erwin Kisch und seine Kollegin Lenka Weißbach ihre Ermittlungen. Welches Spiel treibt der rätselhafte Redl? Und was, wenn auch noch die Erde Feuer fängt?
Martin Becker und Tabea Soergel nehmen den berühmtesten Spionagefall der k.u.k.-Monarchie als Ausgangspunkt einer packenden Kriminalgeschichte am Vorabend des Ersten Weltkriegs.
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Martin Becker wurde 1982 geboren. Er schreibt Romane sowie Reportagen für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk. Er hat in Prag gelebt und die »Gebrauchsanweisung für Prag und Tschechien« geschrieben. Martin Becker lebt mit seiner Familie in Halle (Saale). Gemeinsam mit Tabea Soergel wurde er 2016 mit dem Deutsch-tschechischen Journalistenpreis ausgezeichnet.
Beiträge
Auf historischer Basis aufgebaut
Prag brennt, nach aussen und im inneren. Politisch sehr gut wiedergegeben und auch spannend. Viel Emotionen werden hier eingebracht, und Kisch wird für den Leser auch zugänglicher, da e.ein bisschen Aktivitäten teilt. Man braucht den Vorgänger nicht unbedingt und kann hier gut quereinsteigen. Die Rückblicke sind dafür sehr gut ausreichend. Wer gerne historische Krimis mit politischen Kern liest und gern Prag bisschen erleben will, sollte sich das nicht entgehen lassen
Beschreibung
Prag 1913. Kisch und der Weltenbrand
An einem kalten Frühlingsmorgen im Jahr 1913 steht der Fluss in Flammen. Ein Schiff treibt brennend über die Moldau und versetzt die Prager in Furcht und Schrecken. Eben noch feierte der ehrgeizige Oberst Redl, ein mit allen Wassern gewaschener k. u. k. Geheimdienstler, auf dem Schiff eine seiner Orgien. Als eines Nachts auch die Luft brennt, forcieren der Kriminalreporter Egon Erwin Kisch und seine Kollegin Lenka Weißbach ihre Ermittlungen. Welches Spiel treibt der rätselhafte Redl? Und was, wenn auch noch die Erde Feuer fängt?
Martin Becker und Tabea Soergel nehmen den berühmtesten Spionagefall der k.u.k.-Monarchie als Ausgangspunkt einer packenden Kriminalgeschichte am Vorabend des Ersten Weltkriegs.
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Martin Becker wurde 1982 geboren. Er schreibt Romane sowie Reportagen für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk. Er hat in Prag gelebt und die »Gebrauchsanweisung für Prag und Tschechien« geschrieben. Martin Becker lebt mit seiner Familie in Halle (Saale). Gemeinsam mit Tabea Soergel wurde er 2016 mit dem Deutsch-tschechischen Journalistenpreis ausgezeichnet.
Beiträge
Auf historischer Basis aufgebaut
Prag brennt, nach aussen und im inneren. Politisch sehr gut wiedergegeben und auch spannend. Viel Emotionen werden hier eingebracht, und Kisch wird für den Leser auch zugänglicher, da e.ein bisschen Aktivitäten teilt. Man braucht den Vorgänger nicht unbedingt und kann hier gut quereinsteigen. Die Rückblicke sind dafür sehr gut ausreichend. Wer gerne historische Krimis mit politischen Kern liest und gern Prag bisschen erleben will, sollte sich das nicht entgehen lassen




